Althaus gerät in der eigenen Partei in die Defensive
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Mit seinem Vorschlag, den Solidaritätszuschlag grundsätzlich zu überprüfen, hat sich Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus in seiner eigenen Partei keinen Gefallen getan. Führende Politiker der CDU lehnen seinen Vorstoß kategorisch ab. Und das zwei Wochen vor der Landtagswahl in Thüringen.
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Kommentare zu Althaus gerät in der eigenen Partei in die Defensive
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Ja zum ersten Punkt. Aber warum sollte das Sekttrinken billiger werden?
Leute, die sich aus der Gruft oder einem ebensomöglichen Gefängnis melden, mag ich grundsätzlich nicht. Beides wäre nämlich sachlagengemäß durchaus denkbar gewesen. Aber die Gruft-Position belegt ja nun die arme junge Frau, die zuschandengefahren wurde. Soviel mal zu Fakten!
Die Art und Weise des Tönens ist nun die andere Seite dieser unwürdigen Medaille - manche lernen wohl niemals aus dem blanken Leben - wie können solche überhaupt Verantwortung für viele Menschen in der Politik tragen?
Wer wählt sowas eigentlich noch?
FORTSETZUNG: zu schreien, die kassen wären voll und die beiträge könnten sinken. aber da schlafen unsete fortbildugsunwilligen politiker alle, besonders arbeits und gesundheitsminister. die bräuchten in meinen augen ein bischen mehr allgemeinbildund und mathematik
dem hat der skiunfall anscheinend im oberstübchen etwas dureinander gebracht, obwohl er im prinzipmit der überprüfung gar nicht sooo unrecht hat. der ufbau ost ist doch gut finanziert. man sollte den soli in gesundheit und rente stecken, dawäre er auch gut aufgehoben. warum? rentenbeiträge wurden vor der wende von neuen bundesbürgern in unser system nicht eingezahlt. (können sie nichts für aussiedler und dergleichen das selbe schema.. zwiscchenzeitlich bekommen viele mehr rente als eine westverkäuferin mit 40 arbeitsjahren. sei ihnen gegönnt, aber wer zahlt es? unsere wrstrentner mit dem gejammere die kassen sind leer, jetzt wissen wir warum.bei der gesudheit das gleiche, keine zähne mitgebracht abert heute haben alle die besten und schönsten, nur wir müssen sie deshalb heute selbst bezahlen. geht der soli dahin, bezahlen alle, die steuern bezahlen auch für rente und gesundheit,ach freiberufler und beamte, da braucht keiner mehr auch due dauerverschnupfte ulla nachdem gesundheits(wahn
Althaus wird wohl kaum den Soli abschaffen wollen, wenn er damit das durch ihn regierte Bundesland in den ABgrund reisst.
Zuerst reitet Althaus bis zur Erschöpfung der Wähler die Mitleidswelle, wenn das nicht reicht, muss man sich eine neue Welle einfallen lassen.
Der Solidaritätszuschlag, aber auch die Sektsteuer gehören sofort abgeschafft.
Beide Steuern haben ihren Zweck erfüllt.
Der Staat kassiert unverschämt weiter.
Nach der Wahl weiß Althaus von nichts mehr! Solche Volkstreter brauchen wir wirklich nicht.
Althaus ist in der Politik offensichtlich genauso mutig wie auf der Skipiste. Hoffentlich hat er in der Politik etwas mehr Glück.