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Gastro-Tüv für Wirte

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Gastro-Tüv für Wirte

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am 17.08.09in Politik via abendzeitung.de

Wer billig essen will, darf sich über Tricks nicht wundern: Vize-Lokalchefin Katharina Rieger über den Betrug in der Gastronomie

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4 Kommentare

Kommentare zu Gastro-Tüv für Wirte

 

SindykatzeSindykatzeam 23.08.09via Abendzeitung


Nach meinen Erfahrungen sind fertige Gerichte in der Gastronomie, im Einkauf des Grosshandels um ein vielfaches teurer, als selbst geschnipselt und gekocht.
Daß,wiederum erfordert mehr Arbeitskräfte. Das teuerste an der Pizza ist heut zu Tage der Strom zum backen. So ein Ofen braucht eine Menge Strom, da kann sich ein Holzofen bezahlt machen. Ach je, Holz ist ja auch so teuer. Aha darum stellt man
gefälschte Lebensmittel billig her, damit man die hohen Energiekosten einspart.
Die Gastronomie ist sehr umfangreich, da sollte nochmal recherchiert werden.

KritikerKritikeram 21.08.09via Abendzeitung


Ich fände eine Benotung von Gastronomiebetrieben durch die Lebensmittelüberwachung nicht einmal schlecht. Berlin beispielsweise "prangert die größten schwarzen Schafe" öffentlich an. Das finde ich gut.

In Nürnberg zieht sich das Ordnungsamt auf den Standpunkt zurück, dass es zu wenig Personal hat. Wenn saftige Geldstrafen gegen Sünder verhängt werden- rechnen sich zusätzliche Stellen allemal. Und die Qualität in den Restaurants würde sich kurzfristig spürbar erhöhen.

Aber in Bayern/Nürnberg (Franken) will man dies ja nicht. Und dann wollen wir zusätzlich ausländische Touristen anlocken? Wie soll das gehen - bei teilweise saftigen Preisaufschlägen der letzten Jahre und Kosteneinsparungen bei der Qualität?

Christian KorffChristian Korffam 18.08.09via Abendzeitung


Sehr geehrte Frau Rieger,

eine Qualitativ hochwertige Pizza (Margherita) mit selbstgemachten Teig, frischen Zutaten und echtem (!) Mozzarella kann man sehr wohl für unter 4,90 Euro anbieten.

Vielen Dank, das Sie alle ehrlichen Pizzabäcker pünktlich zum Sommerloch in den Verruf bringen. Ich bitte Sie doch einmal auszurechnen wieviel Mehl, Wasser, Olivenöl, Tomaten, Gewürze und echter Käse für eine 26cm Pizza kostet. (So etwas nennt man Recherche) Vielleicht kommen Sie dann darauf, das dieser Teil Ihre Kommentars ein waschechter "Schmarrn" ist.

Mit freundlichen Grüßen
P.S. Ich bin kein Pizzabäcker, besitze eine kleine Werbeagentur und arbeite für viele Kunden (auch Pizzalieferdienste) aus der Gastronomie.

AischgründerAischgründeram 17.08.09via Abendzeitung


Knapp 8 Jahre ist es her,als der gebackene Karpfen mit Inkreisch und Sahnemeerrettich(Kreen),Kartoffel und Endiviensalat zu DM.9.50 (€.4.75) in Fränkischen Gasthöfen serviert wurde. Nebst gebügelt und gestärter Tischdecke und Stoffserviette! Aber das war einmal. Die Gehälter wurden halbiert und die Lebenshaltungskosten mehr als verdoppelt. Im September ist Wahl.Vielleicht ergattert man am im Vorfeld an diversen Wahl-Veranstaltungen mal eine Pizza ohne Gammelfleisch und Industriekäse.


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