Armin Mueller-Stahl - Der Weltstar watscht Wessis und Ossis ab
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Kommentare zu Armin Mueller-Stahl - Der Weltstar watscht Wessis und Ossis ab
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Stimmt AS, als Hauptmann Tetjen hatte er Minister Mielke über sieben oder acht Folgen, jedes Jahr zur Weihnachtszeit eine weitere, treu gedient, Leib- und Magenschauspieler mammte man das zu DDR-Zeiten. Und wenn er nicht einem gewissenhaften, pedantischen Abwehrmann des BfV aufgefallen wäre und verschwinden musste, hätte er sicher auch noch die Welt gerettet. Jedesmal,wenn er irgendwo auf dem Roten Teppich auftritt, sehe ich ihn als Ankömmling vor der Abfertigungsbaracke auf dem Bahnhof einer Kleinstadt hinter der "Zonengrenze".
Jaja, so kommt zusammen, was zusammen gehört.
Herr Quarkmors,
jetzt gehen sie halt mal schauen was sie so können.
Dann soll er schauspielern, wenn er denn so gut ist, sonst aber die Klappe halten!
Da kann ich mich nur dieser Meinung, anschließen. du hast alles auf den Punkt, gebracht.
Ich glaube, er hat irgendwie mit beiden Feststellungen Recht. Wobei es Armin Mueller-Stahl auch als Schauspieler in der DDR bestimmt nicht schlecht ging. Immerhin hat er in der DDR in Rollen "geglänzt", die mehr als konform mit dem System DDR waren. Ob im "Unsichtbaren Visier" als MfS-Auslandsspion oder in "Nackt unter Wölfen" als KZ-Häftling, in beiden Rollen hat er den Oberen ganz gut "gedient" und sicher auch verdient. Ich würde ihn deswegen auch wie viele seiner Kollegen, die vor 89 die Seiten "gewechselt" haben, als ganz gut anpassungsfähig bezeichnen. Ein mehr als guter Schauspieler ist er aber trotzdem.