4.42

Artikel Das Unwetter braut sich weiter zusammen

x 57
 
 
Das Unwetter braut sich weiter zusammen
Allen Meldungen zum
Trotz baut sich die Krise erst so richtig auf. Es ist keinesfalls so,
dass die Wirtschaft auf dem Weg der Besserung ist. Die positiven
Meldungen und Beteuerungen der Regierung sind nicht glaubhaft und fußen
auch auf keinen realwirtschaftlichen Daten.

Neben
doch eher nebulösen Meldungen wird die Stimmung durch aussichtsreiche
Zukunftsprojekte wie dem Strom aus der Sahara oder den 100.000
Elektroautos im Jahre 2020 auf Deutschlands Strassen gemacht.


Der Buchautor Günter Hannich stellt richtiger Weise fest, dass bisher noch kein Problem der Finanzkrise gelöst wurde.


Noch
weiter geht der hierzulande von den Medien eher totgeschwiegene und
deshalb nicht sehr bekannte amerikanische Trendforscher Gerald Celente.
Er vertritt eine sehr konsequente Auffassung. Das beängstigende dabei
ist, dass er mit seinen Prognosen seit Jahrzehnten richtig liegt. In
den vergangenen 30 Jahren gab es nicht eine einzige bedeutende
Entwicklung, die er nicht korrekt vorhergesagt hätte.


Nach
Ansicht von Celente ist das Finanzsystem in einem Prozess des totalen
Zusammenbruchs begriffen. Er sieht einen Kollaps, der systembedingt ist
und der nicht mehr gestoppt werden kann.


Den
Versuch, zu seiner Rettung die Gelddruckmaschine anzuwerfen und die
Zinsen zu senken, sieht er als zum Scheitern verurteilt. Weiter meint
er, dass die Schaffung von 2,5 Millionen neuen Arbeitsplätzen durch die
Ausgabe von mehr Geld, wie es derzeit in den USA versucht wird, eine
Hyperinflation ähnlich wie während der Weimarer Republik 1923 auslösen
wird.


Er
sagt, dass die jetzige Krise weitaus dramatischer als die „Große
Depression“ der 1930er Jahre verläuft, weil die Menschen seinerzeit
mehr gespart und für Notzeiten vorgesorgt hatten als sie es heutzutage
tun.


In
der Gegenwart haben Staat, Bürger und Unternehmen Schuldenberge von nie
gekanntem Ausmaß angehäuft. Er bringt es folgendermaßen auf den Punkt:
„Man muss sich aus einer Krise herausproduzieren – man kann sich aus
ihr nicht durch die Ausgabe von wertlosem Geld herausdrucken!“


Zum Abschluss rät er zum massiven Ausbau der Selbstversorgung: Kleinere
Gemeinschaften und Gemeinden sollten seiner Meinung nach Anstrengungen
unternehmen, weitgehend autark zu werden, etwa in Fragen der
Stromversorgung, bei der Energiegewinnung und bei der Produktion von
Lebensmitteln.


Seine Erkenntnisse und Aussagen sind wirklich sehr konsequent.
Durchdenkt man sich das Ganze einmal, erscheint es aber sehr logisch
und schlüssig. Wir leben in einer unglaublichen Illusion auf einem
Wohlstand aus Papiergeld, dass schon lange keinen inneren Wert mehr
besitzt.

Es
ist nur noch eine Frage der (kurzen) Zeit, bis die weltweite Blase
platzt und dann wird leider das eintreten was Gerald Celente
vorhersagt.


Daher
mein Appell an Sie: Vernachlässigen Sie die Vorsorge auf keinen Fall.
Im Gegenteil, Sie sollten Ihre Anstrengungen in dieser Richtung
erhöhen. Prüfen Sie all Ihre finanziellen Vorsorgemaßnahmen,
vervollständigen Sie Ihre persönlichen Vorräte und sichern Sie Ihre
Wohnstätte und Ihre Familie. Wir sollten den Regierungen danken, die
uns durch die schuldenfinanzierten Rettungspakete noch eine gewisse
Zeit geben.


Ich helfe Ihnen gerne bei Ihrer Krisenvorsorge, bitte schreiben Sie mir, was Sie von uns brauchen.

Mein Lesetipp zur obige Prognose von Herrn Clelente:


 

Selbstversorgung aus dem Garten:


Wie man seinen Garten natürlich bestellt und gesunde Nahrung erntet (Gebundene Ausgabe)


 


Ein wichtiger Schritt in die Unabhängigkeit ist der Anbau von
Lebensmitteln und das Wissen über die Natur. Dieses Buch beschreibt,
wie man seinen Garten bearbeitet und dabei die Natur versteht und
Fähigkeiten für die Autarkie aufbaut. Gesundes Gemüse aus dem eigenen
Garten. Dieses anregende Buch erläutert, wie ein natürlicher Anbau -
ohne Gift und künstliche Düngung - möglich ist und man für die Krise
vorbauen kann.

 



Zufriedene Leser schreiben über das Buch zum Beispiel:


Mit diesem Buch kann selbst der blutigste Anfänger einen eigenen Garten
anlegen. Zuerst berichtet John Seymour ein wenig von den
unterschiedlichen Böden, dem Zyklus der Natur und den Vorteilen der
Tiefkultur. Dabei begreift der Leser auch ganz nebenbei, dass er
richtig guten Boden erhalten kann, wenn er lediglich vernünftig
kompostiert. Was alles angebaut werden kann, erfährt man dann in den
nachfolgenden Seiten. Hier werden dem Leser ausführlich in bunten und
ausdrucksstarken Illustrationen die Obst- und Gemüsesorten gezeigt, die
er mit gutem Erfolg selbst auf relativ kleinem Raum anbauen kann. Dabei
werden auch die Gründüngerpflanzen zur Bodenverbesserung mit
vorgestellt.

Ein wunderbar aufgebautes und umkompliziert geschriebenes Buch, das
selbst denjenigen, der sich noch gar nicht mit Gartenbau beschäftigt
hat, dazu bringt, Hacke und Spaten in die Hand zu nehmen und ein Beet
anzulegen.


Dieses Buch ist ein Baustein für die Selbstversorgung. Weitere Infos finden Sie direkt bei Amazon.de.


Veranstaltungstermine:



Sie können mich bei folgenden Veranstaltungen persönlich kennen lernen:



27.08.2009 19:00 Uhr Stammtisch in Planegg



29.08.2009 18:00 Uhr Vortrag "Lösungen für die Finanzkrise" in 84529 Tittmoning


12. 09.2009 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr in 2384 Breitenfurt (Österreich, in der Nähe
von Wien) beim Kongress "Sicher durch die Krise" halte ich meinen
Vortrag „Lösungen für die Finanzkrise“ zusammen mit anderen Rednern.


.


http://www.krisenvorsorge.com


.


kommentieren

Kommentare zu Das Unwetter braut sich weiter zusammen