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GM lässt die Bundesregierung und OPEL zappeln

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GM lässt die Bundesregierung und OPEL zappeln

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Die Entscheidung über den Verkauf von Opel ist vertagt. Der GM-Verwaltungsrat konnte sich auf keins der beiden Konzepte einigen. Aus Berlin hieß es nur: "Kein Kommentar"Insbesondere Bundeskanzlerin Angela Merkel und Wirtschaftsminister Karl Theodor zu Guttenberg hatten noch am Freitag auf eine rasche Entscheidung gedrängt und sich dabei nochmals...

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14 Kommentare

Kommentare zu GM lässt die Bundesregierung und OPEL zappeln

 

HopalaHopalaam 22.08.09


Opel, Arcandor und, und, und ...
Es wird herum geschoben, herum gebastelt ... bis man nach den Bundestagswahlen weiß, wer die Zeche zahlt....zahlen kann, zahlen muss.

husky1985husky1985am 22.08.09


mich hast du natürlich vergessen!

kimonokimonoam 22.08.09


Die Sache ist oberfaul! Angeblich hat Opel im vergangenen Jahr 3,2 Mrd negativen Cashflow (Verlust) gemacht. Rechnet man die Staatsbürgschaft pro Arbeitsplatz kommt wohl eine Summe von über 300.000 Euro heraus obwohl die gesamte Sachinvestition für einen Arbeitsplatz in der Automobilindustrie ca. 170.000 Euro beträgt.

karlweberkarlweberam 22.08.09


In Rußland?

karlweberkarlweberam 22.08.09


Behält Opel seine Technologie, wenn ein erfogloser und
technisch total rückständiger russischer Autohersteller
zum Kreis der "Retter" von Opel gehören wird?
Oder wandert Wissen nach Rußland ab, gefördert mit
deutschen Steuergeldern?

karlweberkarlweberam 22.08.09


Ein seltsames Spiel. Da gibt es einen Autohersteller, der
seit vielen Jahren Verluste macht und eigentlich auf dem
Markt nicht benötigt wird. Dann gibt es den "Retter" Magna,
der auch Verluste macht. Der holt eine russische Staatsbank
ins Boot, die als Privatbank längst insolvent wäre und deren
Chef bereits angekündigt hatte, die Beteiligung an Opel
schnellstmöglich an einen Finanzinvestor zu verkaufen (wohl
nachdem Milliarden an deutschen Steuergeldern geflossen sind). Dann ist noch ein ein russischer Autohersteller dabei,der auch vor dem Ruin steht und dessen Autos die
Russen selbst nicht kaufen wollen.
Vier Firmen, die alle Verluste machen, sind an einem
"Rettungsmodell" beteiligt, von dem nur das sicher ist,
dass es die deutschen Steuerzahler 4,5 Milliarden Euro
kosten wird- mindestens und vorerst.
Und das auf Kosten der Autohersteller und ihrer Mitarbeiter, die keine Verluste schreiben oder zumindest
nicht nach Staatsknete schreien, wenn sie durch die Produktion von Autos über Jahre nur Verluste produzieren.
Und dazu das Dauerproblem GM. Muss man sich in eine
derartige Sache als Politiker wirklich hineinhängen und
damit auch noch den Wettbewerk verzerren?

zettelzettelam 22.08.09


mein Gott noch, bei Arcandor stehen auch gerade zigtausende Arbeitsplätze auf dem Spiel! Und es wird herumgeschoben und herumgebastelt, wie man um jeden Preis eine von vielen Automarken retten kann.

mohammetmohammetam 22.08.09


Es gibt noch mehr zu retten in Deutschland!!
Herti!
Die ThyssenKrupp Arbeiter!
Die Karstadt Mitarbeiter!
Die Milchbauern, bzw alle Bauern!
Die kurzarbeitenden Tiefbauarbeiter!

CoooolCoooolam 22.08.09


Klarer und besser kann man es kaum ausdrücken.

pimpdaddy33pimpdaddy33am 22.08.09


Jede Popel fährt einen Opel.
Ich fahre einen blauen Lada Niva.

obiwanobiwanam 22.08.09


Opel gehört in die Insolvenz und dann in die Liquidation. Wenn VW wirtschaftlich scheitert, gehören sie ebenfalls liquidiert, nicht, daß da noch jemand glaubt ich hätte für VW Sympathie.

witowitoam 22.08.09


Opel baut vernünftige Autos, die Vertragswerkstätten können diese Autos wie die Werkstätten
von anderen Marken nicht richtig warten , denen fehlt das Fachwissen, Personal wird nicht richtig Ausgebildet und bezahlt. Reparaturkosten sind viel zu hoch, für die meisten Autofahrer unbezahlbar.

jensjensjensjensam 22.08.09


wie ist das eigentlich mit porsche? behalten die ihre technologie?

chingychingyam 22.08.09


nun müssen die Opel nur noch vernünftige Autos bauen....


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