Doktortitel Verkauf - Professoren unter Korruptionsverdacht
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Kommentare zu Doktortitel Verkauf - Professoren unter Korruptionsverdacht
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@Karlweber,
du hast in sofern recht das die Doktortitel, nicht verkauft wurden. Schlimmer ist es aber das Professoren, sich Kaufen lassen haben, Dissertationen die, die Doktoranten nicht selbst verfasst haben wurden von den sogenannten Doktorväter durch gewunken, obwohl es den Herren Bekannt war das sie aufgrund der Klausurnoten diesen Titel nie bekommen hätten. Da wurden vom Reichen Papa oder der Mama ein paar Tausend Locker gemacht und schon Strahlen die Lieben Eltern. „mein Sohn (Tochter) sind zwar Strohdoof“, haben aber den Doktortitel. Die DR. med. finden wir dann als Gutachter der Rentenkassen wieder.
Ein Doktortitel ist Gott sei Dank nur verliehen, somit kann er jeder Zeit zurück gefordert werden. Die Herschafften haben den Titel zwar recht Günstig erhalten nur wird die Aberkennung des Titel wesendlich Teurer. Ich habe nur die Befürchtung, dass Bundes, Landtage, ebenso die Rentenkassen demnächst Personalmangel haben.
ach gott, wie krank ist das denn ???
....ist schon mal jemanden aufgefallen, dass es im Bundestag bei den großen Parteien kaum noch jemanden ohne Doktortitel gibt ?? Man kann nur staunen, wo diese Herrschaften neben ihrem Tagesgeschäft und Dutzend Aufsichtsratsposten noch die Zeit hernehmen, ihren " Doktor" zu bauen
Auch öffentliche Verwaltungen stellen ein. Und die
Ehrendoktoren wie Honorarprofessoren unter Politikern
häuften sich in den letzten Jahren ungemein. Wie unter
den Vorständen sonst erfolgloser Banken.
Bildung kann nie gekauft werden. Die erfordert Arbeit.
Es sind keine Doktortitel verkauft worden. Es sind - meist
von "Honorar"professoren, die oft keine "echten" im strengen
Sinn sind, Leuten die Möglichkeit gegeben worden, zu promovieren, obwohl sie die nötigen Voraussetzungen wissen-
schaftlichen Arbeitens nicht besaßen. Ein "Reifezeugnis"
garantiert dies nicht im mindesten.
Dieses Vorgehen diverser "Doktorväter" schadet dem Ruf der
Universitäten und die entsprechenden Ermittlungen sind
daher zu begrüßen.
Professor ist eben nicht gleich Professor:"Die meisten Verdächtigen seien Aushilfsprofessoren oder Privatdozenten, ..." Privatdozenten haben gar kein festes Gehalt und Aushilfsprofessoren haben ein recht geringes Gehalt, wenn man bedenkt, wie viel sie schon in ihre Bildung investiert haben und sind meist nur befristet an einem Ort tätig.
Das sind halt die Folgen, wenn man versucht Bildung möglichst billig zu produzieren, wie es die Bildungspolitik seit Jahren von den Hochschulen fordert.
So läßt sich die Frau eines Arztes auf dem Lande gerne als " Frau Doktor " ansprechen und auf so manchem Grabe früherer Zeit steht dann : Hier ruht die Schornsteinfegersmeister Gattin.
Dem Professor geht es wie dem gemeinen Mann: Das Geld reicht nie. Hier ist natürlich ein höheres Niveau gegeben, hochschulmäßig.
Titel sind Schall und Rauch , aber manche Menschen koennen eben ohne nicht leben.
"Mit der Zeit kommt alles, Orden - Titel - Tod." Theodor Fontane
Verdienen Professoren nicht genug vor allen Aushilfen?
Sind nicht Praktikanten mit von der Partie (ohne Salär)
Betrug gehört natürlich bestraft.
Ich möchte gerne wissen, an wen diese Titel verkauft wurden.
Ich hoffe die ersten Namen dieser "Gelehrten" werden bald veröffentlicht.
Nun sitzt der Jura-Professor hinter Gittern, ist Titel und Posten los, und seine Ehre!
Das kommt dabei raus, wenn eine Wirtschaft nicht nach können sondern nach Papier und Vitamin B einstellt und fördert.
Leider sind wir in Deutschland sehr Titel geil. Viele mit einem Dr.-Titel vor dem Namen werden bei Einstellungen bevorzugt.
Unglaublich. Da kann man doch echt mal dankbar sein, dass dieses Treiben aufgeflogen ist! Ich kann auf falsche Doktoren gerne verzichen!
Tja. Das ist natürlich eine peinliche Angelegeheit für die Schuldigen. Mit genug Geld kann eben leider alles kaufen, sogar Bildung!