Artikel Boulevard-Blatt “Österreich“ meldet Zwangsimpfung im Kindergarten
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Gemäß
einer Medienmeldung in der Boulevardzeitung "Österreich" wurden Kinder
in einem Kindergarten in Viktring (Klagenfurt/Österreich)
"vorsorglich", zwangsweise mit Tamiflu geimpft.
Sollte
die Nachfrage ergeben, daß das heute üblicherweise in Impfstoffen
(Injektionen) verwandte Squalene auch in diesem Impfstoff enthalten
sein sollte, so gilt für die Eltern der zwangsweise geimpften Kinder:
Den
Eltern der so zwangsweise geimpften Kinder sei angeraten, sollten diese
Kinder auch nur die geringsten Krankheitssymptome aufweisen, Klage und
Strafanzeige gegen die Behörden und "Betreuerinnen“ der Kinder wegen
fahrlässiger Gemeingefährdung gemäßt § 177 und § 179 StGB einreichen.
der Artikel befindet sich momentan in Redaktion und wird bis ...... (vermutlich Dienstag).... eingestellt sein - Haben Sie bitte
Verständnis dafür, so eilig die Meldung auch ist, aber es gibt Punkte
die verifiziert werden müssen, es müssen gesicherte Angaben sein. Gegen
die H1N1-Grippe hilft tamiflu sowieso nicht, Tamiflu hilft nur der
Pharmaindustrie bei ihren Bilanzen.
Momentan warte ich noch auf Angaben OB SQUALENE
im Impfstoff TAMIFLU enthalten ist. Falls nicht, so will ich niemanden
beunruhigen. Üblicherweise entahlten die Impfstoffe heute jedoch
Squalene. Falls JA - dann Finger weg von Impfstoffen, denn die wären
tatsächlich Körperverletzung !
Grippeviren
mutieren sehr schnell. Nun will die Pharmaindustrie einen Impfstoff
herstellen, der für den Herbst gegen die Schweingrippe helfen soll.
Quellen weisen darauf hin, daß schon bei der Spanischen Grippe
1918/1919 mehr Menschen an der Impfung starben, als an der Grippe. Es
sollte jeder für sich selbst beurteilen, ob er bereit ist ein
derartiges Risiko auf sich zu nehmen. In Deutschland werden rechtzeitig zur "Grippe"-Impfung die neuen Karten der Krankenkassen mit RFID-Chip zur Verfügung stehen - das alles paßt ein kleines bißchen "zu gut" zusammen.
Was
die W.H.O. vorhat, ist eine äußerst "unschöne" Sache - und zieht man in
Betracht, daß über die UNO auch dort Rockefeller dieser offentsichtlich
kriminellen Vereinigung vorsteht und die Zusammensetzung des Impfstoffs
gegen H1N1 kennt, dann entspricht das seinen Äußerungen anläßlich der
Bilderberg-Konferenz in Kanada. Es geht um das "Ausdünnen" der
Menschheit - und dabei hilft die Angelegenheit H1N1-Grippe und der
dazugehörige Impfstoff mit den vorgesehenen Zwangs-Massenimpfungen.
Tamiflu
Japan health ministry warned doctors about possible side effects of Tamiflu on teenagers. In 2005, Japanese doctors prescribed 9,000,000 Tamiflu treatments (worldwide Tamiflu was prescribed a total of 12,000,000). A Japanese
laboratory has been given the responsibility to test Tamiflu effects on
ca. 3,000 teenagers. In 2006, it reported 289 psychoneurotic
side-effects and 3 suicides in treated teenagers (+1.3% disorders if compared with not treated teenagers). Interestingly,
the two leading researchers of the monitoring lab have been paid
100,000 dollars for their job by the Japanese company which imports
Tamiflu (!!!). Those two leading researchers are now fortunately banned
from further researches on Tamiflu. The question is: is that +1.3% realistic or is it the tip of a hidden iceberg?
Was soll diese Aussage vom Boulevardblatt "Österreich" ?
Tamiflu
wird als Medikament (mit Nebenwirkungen) verabreicht - ist aber KEIN
Impfstoff (und hilft auch nicht gegen die H1N1-Grippe).
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