Merkel: «Ich mache keinen Koalitionswahlkampf»
Tweet
Auf fuldaerzeitung.de weiterlesen
11 KommentareKommentare zu Merkel: «Ich mache keinen Koalitionswahlkampf»
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
wozu dient der Wahlkampf?? Um sich und den Mitgliedern im Sumpf der eigenen Partei für weitere 4 Jahre das Auskommen zu sichern?? Der Wahlkampf dient sicher nicht dazu, die Interessen der Bürger zu vertreten und das Land vorwärts zu bringen.
Interessant ist aber, dass pünktlich zur Wahl alle Kandidaten aus ihren Löchern gekrochen kommen um danach wieder darin zu verschwinden bis zur nächsten Wahl.
Merkel hat von Horst Schlämmer gelernt.Sie ist für jeden,aber gegen Alles. Das ist ja wohl völlig durch.Will uns diese Frau denn völlig verarschen?Man sollte sich mal die Zeit nehen und Parteiprogramme lesen!
Ja, aber wen will man wählen? Die SPD ? Dann kommen die Linken doch noch an die Macht und die Faulen bekommen mehr Hartz 4.
Die CDU ist die Unternehmerpartei,
die SPD Arbeitnehmerpartei.
Am besten wählen wir alle mal die FDP, dann können sie uns nach der Wahl erklären, warum eine Steuererklärung doch nicht auf einen Bierdeckel passt.
Die CDU ist doch heute so links wie die SPD in den 70er Jahren. Und Frau Merkel denkt überhaupt nicht an einen Kurswechsel. Es ist leichter sich gegen die zerfallene SPD zu behaupten.
Dehalb: Meine Stimme geht an die FDP.
Die FDP wird auch benötigt, um der CDU Beine zu machen. Nicht ohne Grund redet Seehofer erst von Steuersenkungen, seit er in einer Koalition mit der FDP steckt.
Ich habe das Gefühl das Merkel gar keinen Wahlkampf macht...
Sie ist sich anscheinend so sicher dass sie weiter Kanzlerin bleibt. Der Rest ist ihr anscheinend egal.
Und die Masse die Armut.
Hoffentlich!
Die Bundeskanzlerin will keinen Koalitionswahlkampf ...
Schmeichelt der Titel "mächtigste Frau der Welt" Frau Merkel so sehr, dass sie im Wahlkampf blind auf ihre persönliche Beliebtheit vertraut und Konzepte usw. für unwichtig hält?
"Beliebtheit sollte kein Maßstab für die Wahl von Politikern sein.
Wenn es auf Popularität ankäme, säßen Donald Duck und die Mappets längst im Senat". - Orson Welles -
Sie erwartet von der FDP ein klares Bekenntnis, will aber selbst alle Möglichkeiten offen lassen. Merkel scheint verblendet von den letzten Umfragen. Dafür wird sie einen Denkzettel von den Wählern bekommen!
Was ist denn mit Merkel los? So kenne ich die gar nicht. Hochmut kommt vor dem Fall!
Ludwig Erhard meinte mit der sozialen Marktwirtschaft Wohlstand für alle, nicht Reichtum für wenige und Armut für viele. Die Politik hat die letzten 10 Jahre auf steigende Unternehmensgewinne gesetzt, um damit die Investitionen zu fördern, leider wurde nicht in die Unternehmen investiert, sondern in den Finanzmarkt. Wenn man den Aufschwung von 2002 bis 2007 analysiert, stellt man fest, nur die reichsten 10% der Bevölkerung hatten etwas davon, der Rest Verluste oder keine Veränderung.