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CDU-Alleinregierungen wackeln

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CDU-Alleinregierungen wackeln

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Eingestellt von
Wolfgang
am 24.08.09in Unterhaltung via oberpfalznetz.de

Wahlkampf-Endspurt in den Ländern - In Sachsen zeichnet sich Schwarz-Gelb ab Vier Wochen vor den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und im Saarland starten die Parteien zum Endspurt. Die heiße Wahlkampfphase hat begonnen. In Thüringen und im Saarland droht den

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6 Kommentare

Kommentare zu CDU-Alleinregierungen wackeln

 

Shaolin77Shaolin77am 25.08.09


Nele, du hast recht. Nur wer soll an "Neuen" gewählt werden?
Die Deutschen sind Gewohnheitsmenschen, von daher glaube ich nicht an eine neue Partei.
Die Linken wären ein noch größeres Übel.

NeleinloveNeleinloveam 25.08.09


Diese ganzen Mutmaßungen gehen mir auf die Nerven.

Keiner von den Gehabten hat es mehr verdient zu regieren, es sollten neue ran, denn neue Besen kehren bekanntlich gut. Und deshalb, weil sie sich noch Mühe geben. Die jetztigen sind doch nur darauf aus, wie sie ihre eigenen Befindlichkeiten bedienen können, wie Schmidt u. die anderen machen es nicht anders.

Alter_SackAlter_Sackam 24.08.09


Man schaue sich in diesem Zusammenhang auch mal Brandenburgs Wirtschaftsminister Junghanns an. Bis zur Wende Chef der Blockflöten-Bauerpartei in Berlin, hat er noch ca. ein viertel Jahr vor der Wende die Notwendigkeit und Richtigkeit des Mauerbaus betont. Wortwörtlich hiess es da-„Was die Mauer betrifft, so lassen wir uns nicht deren Schutzfunktion ausreden - ganz einfach, weil wir den Schutz spüren vor all dem, was hinter der Mauer an brauner Pest wuchert.“

ottikleinottikleinam 24.08.09


Sachsen bzw.Dresden wurde schon immer von der CDU regiert,und zum Ministerpräsidenten S.Tillich,waren ein paar Artikel in der SZ,über sein wirken in Kamenz mit Zwangsenteignung.

Alter_SackAlter_Sackam 24.08.09


Die Sachsen waren schon zu DDR-Zeiten am regimtreuesten. Warum sollte das heute anders sein?

WolfgangWolfgangam 24.08.09via Der Neue Tag


Stanislaw Tillich war zwischen 1977 und 1979 als Grenzsoldat an der DDR-Grenze tätig. Er hätte Honneckers Schießbefehl ausführen müssen, die Vergatterung dazu wurde täglich vor dem Grenzdienst durchgeführt. Ich kann kaum glauben, dass ein ehemaliger Grenzer jetzt Ministerpräsident von Sachsen ist.


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