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Cosa Nostra und Co.: Mafia-Filiale München

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Cosa Nostra und Co.: Mafia-Filiale München

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Eingestellt von
NaProstMünchen
am 24.08.09in Politik via abendzeitung.de

Die Landeshauptstadt ist Rückzugsort für Mafiosi, denen der Boden in Italien zu heiß ist. Hier erpressen sie Wirte, verschieben Autos oder waschen Geld –für die Polizei sind sie schwer zu fassen

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10 Kommentare

Kommentare zu Cosa Nostra und Co.: Mafia-Filiale München

 

matinkamatinkaam 27.08.09via Abendzeitung


Was heißt aufmischt? Infiltriert ist das richtige Wort. Ich gehe noch einen Schritt weiter: Fast jeder Promi - Italiener- Wirt gehört der Mafia an. Natürlich ist die Omerta das höchste Gebot und daher würde es niemand zu geben.
Wer nicht mitmacht, verliert seine Existenzgrundlage, sprich der Laden läuft nicht.
Wer mitmacht kann sich vor Kunden und Gästen kaum mehr retten. Es hat alles Vor- und Nachteile.

RöstiRöstiam 25.08.09via Abendzeitung


Die Mafia und gleichgestellte Banden haben doch schon ganze Geschäftszweige und teilweis Straßenzüge in München übernommen! Allerdings sind diese gegen die größten mafiösen Verbindungen (KV-Kassenärztliche Vereinigung, die Apothekerverbände, Pharma-, Tabak- und Autoindustrie) noch harmlos! Auch mit Hilfe dieser Verbände wird im großen Stil bedroht, gelogen, betrogen, übervorteilt, korruptiert und - wissentlich als unvermeidliche Unfälle kaschiert - im großen Stil "getötet" (z.B. Tabakindustrie/Autoindustrie-Geschwindigkeitsbeschränkung)! Und fast alle unsere Politiker sind über die Ausratsmandate u.ä. hierbei beteiligt!

ToniToniam 25.08.09via Abendzeitung


in Giesing stand die Cosa Nostra sogar als Namensgeber für einen Kindergarten parat

MazzelMazzelam 25.08.09via Abendzeitung


Wundert es einen das in zahlreichen Großstädten Bayerns immer mehr Sport Bars auf machen? Man manipuliert nachträglich den Gewinnschein und so kann man das Geld was man über Drogen kassiert hat, in echtes Geld umwandeln ohne das es jemand merkt! (Anmerkung: Es gibt auch viele echte Sport Bars wo alles legal abläuft und vom Staat zu unrecht schikaniert werden)
Wie kann man mir sonst erklären das zum Beispiel in Nürnberg an manchen Stellen 15 Wettbüros sind, die müssen sich doch gegenseitig konkurrenz machen. Aber sie tun es nicht und es werden mehr und mehr. Wie funktioniert das? Vor allem wenn sie an einen der sozial schwachsten Stellen in Nürnberg stehen?

spaghettinospaghettinoam 25.08.09via Abendzeitung


Wenn die Polizei nicht zu sehr mit dem Abkassieren von Falschparkern oder unbeleuchteten Radlern beschäftigt wäre, wüsste ich da was: undercover ein Ristorante eröffnen und auf die Schutzgeldeintreiber warten. Aber dazu fehlt wahrscheinlich der Mut und die risikofreie Geldquelle!

ToniToniam 25.08.09via Abendzeitung


an die Münchner Schickeria trauen sich die Mafiosi doch gar nicht ran.

Übrigens: in Giesing gibts einen Kindergarten, der sich auch Cosa Nostra nennt. Is des lächerlich oder nicht?

MichiMichiam 25.08.09via Abendzeitung


Des ist doch nichts neues dass die Cosa Nostra die Münchner Schickeria aufmischt!

SchneewittchenSchneewittchenam 25.08.09via Abendzeitung


Genau, NaProstMünchen, so läuft die Sache. Vor allen Dingen unsere Herren Ordnungshüter sind ja viel zu feige um sich mit der Mafia anzulegen. Da hat man es nämlich nicht mit kleinen Kindern zu tun denen man dann Pfefferspray ins Gesicht sprüht oder mit Arbeitern, die man in der Früh schickaniert sondern mit gleichwertigen Gegnern. Da sind unsere Herrschaften jedoch überlastet. Außerdem beschützen unsere Herren Ordnungshüter doch die richtig großen Verbrecher. Zudem brauchen wir eigentlich die Mafia gar nicht mehr, wir haben ja unsere Manager und unsere Politiker, die sich auf unsere Kosten bereichern.

marco luccamarco luccaam 24.08.09via Abendzeitung


jetzt ist es endlich soweit. münchen hat als selbsternannte nördlichste stadt italiens den anschluss an italien geschafft. die münchner müßten nur noch etwas lockerer werden und sich nicht mehr so spießig kleiden.

NaProstMünchenNaProstMünchenam 24.08.09via Abendzeitung


Das Deutschland inzwischen seit ca. 20 Jahren zu einer Bananenrepublik verkommt ist bekannt! Unser Rechtssystem - man braucht nur die Urteile der letzten Jahre analysieren - ist offensichtlich unterwandert und kaputt! Das auch München eine sehr korrupte Stadt ist, ist jeden Insider bekannt und wird für jeden ersichtlich der durch die Straßen läuft! Führerscheine wurden und werden verkauft, ganze Etagen von Sozialwohnungen werden über das Wohnungsamt von Familien-Clans okkupiert (und auf der Straße stehen die Mercedes S/E-Klasse der Familienmitglieder)! Wohnungsumwandlungen - mit Hilfe der Baubehörden - erfolgen im großen Stil über Strohmänner. Wenn man vertraulich mit Wirten spricht, erfährt man, dass es fast keine Gaststätte gibt, die nicht Schutzgeld zahlt! Vor Weihnachten muss man sich nur an die Baubehörden stellen, da sieht man im Hinterhof die Umladungen der "Weihnachtszuwendungen"! Der letzte Kita-Streik war nichts anderes als eine Werbeaktion der Gewerkschaft - was gleichzeitig dabei für die Mitgliederakquisition während der Arbeitszeit ablief spottet jeder Beschreibung - und unser "Rathaus" guckt amüsiert zu! Die Polizei sieht bei Ordnungswidrigkeiten und Gesetzverletzungen geflissentlich hinweg! Es wird sich bei den Stadt-Gesellschaften über die Vorstandgehälter und Aufsichtsratvergütungen hemmungslos bedient (z.B. SWM etc.)! Es gibt noch eine ganz erheblich Reihe von derartigen Übergriffen, die Mafia - als Alibi - bedient nur einen kleinen Bereich! Wenn man alle paar Jahre einen Korruptionsfall an die Glocke hängt, ist dies nur ein seeeeeehr kleiner Teil der Machenschaften in dieser Stadt!


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