Banker prophezeit Untergang der USA
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Kommentare zu Banker prophezeit Untergang der USA
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Sie haben es auf den Punkt gebracht, nur Deutschland hat auch fleißig mit geholfen. Was übrig bleibt, im Nachhinein wissen es alle besser. An jedem Stammtisch wissen heute die Leute schon, das Amerika (wie Trapattoni sagen würde ) "Wie Flasche leer" ist, da braucht man nicht noch einen, von tausenden , der so etwas von sich gibt.
Rüstungsgeschäfte. der 11.September hat ihm ganz gut getan. Eben gut eingefädelt.
Name = Programm ?
Glaube an dir sind die letzten Monate wohl vorübergegangen ohne das du gesehen hast was pssiert ist oder ?
Der Ursprung der Kriese liegt in Amerika nicht in Deutschland, leider aber haben hierzulande die Bankmanager ein paar mal zu oft nur das Dollar bzw Eurozeichen im Hirn aufblinken lassen das aber nur alzu gerne denn es gab ja reichlich Provisionen und Boni. Denn vieles scheinen wir aus Amiland übernommen zu haben darunter auch das Kapitalistische denken... Weitsicht ist in anbedracht der tatsache von Millionen-Abfindungen ja nicht nötig.
Amiland ist schon lange am Boden, daran hat allerdings nicht nur die Wirtschaftskriese sein Anteil sondern auch die Regierungszeit eines gewissen Bushs der Milliarden in Rüstung,SchwarzeProjekte der dortigen Geheimdienste und Administration gepumpt hat um seine New World Order duchzusetzen allerdings hat er da ja bekannterweise mitverdient denn er hatte ja auch seine hände in diversen Aktiengeschäfte , Ölgeschäfte und
Du sagst es.
@rundum88
Gibt es für diese Krankheit auch einen Namen?
Oh Mann, Rundum, versuch's nochmal!!!
Dazu meine volle Zustimmung und einen Punkt.
Vor der Kriese hätte ihm das keiner geglaubt.
Ja das die USA mit dem Römischem Untergang (Macht Militärisch = Kapitalistisch) verglichen wird habe ich schon gehört und Überschriften gelesen. Das was ich hier nur las: „Banker prophezeit Untergang der USA“ ist nichts Neues.
Ich muss wenn ich lese und es richtig verstehen möchte mindesten dreimal lesen. Aber der sinn des Geschriebene ist wichtiger, dazu braucht man nicht die werke lesen, meine Quellen sind meistens Buchbesprechungen im DLF. Mein Vater der versuchte mir als Kind zu erklären, Buchgeld + Geld das man in der Hand hat, Geld zu viel ohne Wahren auch Waren ohne Geld. Der war ebene nur Kuhhirt nachher Pferdeknecht, aber sein Großvater, Sohn einer Putze, er wurde Winkeladvokat und Wohnungs- Besitzer + Verwalter, Pfänden war so wie ich hörte eins seiner Lieblingsbeschäftigungen (Miete). Kurz in der Großen Inflation gab es führ Fünfunddreißigtausend Bargeld nicht einmal einen Sarg um die Witwe unter die Erde zubringen. Ich konnte es damals nicht alles einordnen. Häuser im Hamburg haben die Kinder aus 2. Ehe geerbt, die sind wie ich zum Kriegsende sehen konnte nicht zerstört. Zu der Zeit gab es in Willhelmsburg kein Fenster mit Glas, so wurde der auf dem Land keine Zerstörungen miterlebte etwas bewusst, was es heizt wo man wohnt, leider starb mein Vater 1967 und heute verstehe ich was er versuchte mir zu erklären, meistens mit dem Nachsatz. Geld regiert die Welt.
Nun Amerika Null Zinsen der Zentralbank das ist dass sichere Schafott. Da brauchen wir doch mehr Kauers (Kuhhirten) statt Professoren. Die sind vollständig überflüssig (höflich). Zum guten Schluss schauen wir alle die Bank Sal. Oppenheim und die Erbin Schickedanz an, ohne Hohn oder Spott (ein Freund war oder ist Dr. Beckstein, Günther) es ist nur ein Beispiel. Heute rot Morgen Tot, Schluss
Alles kann nichts muss!
Die Geschichte wiederholt, ohne dass wir Menschen etwas daraus lernen.
Vor ca. 80 Jahren am Donnerstag 24.Oktober 1929 rollte in den USA eine Verkaufslawine über die Wall Street und fegte einen Tag später, einem Tornado gleich, über die Börse.
Am 26.10.1929 schien alles vorbei zu sein.
27.10.1929 atmen die Anleger langsam wieder tief durch, Hoffnung keimt auf.
Am 28.10.1929 dann ein schwarzer Montag ... rette sich wer kann.
Am 29.10.1929 dann totale Verzweiflung.
Bis heute bleibt es ein Rätsel warum gerade an diesem 24.Oktober 1929 die Kurse in New York zu purzeln begannen.
Dem "Black Thursday" der USA folgte einen Tag später der
"Schwarze Freitag" in Europa.
Dieser Bankencrash fügte der Weltwirtschaft enorm hohe Kursverluste zu.
Es folgte eine lange , tiefe Weltwirtschaftkrise.
Bis heute wird spekuliert wie es dazu kommen konnnte.
Es ist und bleibt wohl ein ungelöstes Rätsel.
Vielleicht gab es auch damals Warnungen von kompetenten Leuten aus informierten Kreisen, die niemand ernst nahm.
Unzählige Fachleute haben (kluge) Artikel geschrieben und eben so kluge Reden gehalten, die faulen Papiere wurden hochgepriesen und von den Bankern angepriesen. Haben die nichts gewußt ? Das wäre schlimm, denn das würde sie allesamt der Inkompetenz in ihrem Fach überführen. Haben sie aber was gewußt? Das wäre noch schlimmer, denn sie hätten bewußt die Menschen betrogen und in`s Unglück gestürzt.
Die "sogenannten" Fachleute sind mit größter Skepsis zu bewerten, wenn man sich 10 davon anhört bekommt man 10 unterschiedliche Bewertungen.
Der Untergang der USA bleibt uns sicherlich erspart, auch wenn das den Einen oder Anderen freuen würde. Die Kriese nahm ihren Ursprung in den USA und ist wohl deshalb so heftig, weil diese eine Weltwirtschaft ist.
Der Privatbanker Konrad Hummler hätte, wie Silberrücken bemerkt, vor der Kriese die Anleger warnen sollen, das würde ihn heute glaubwürdiger machen.
Hallo Silberrücken, den Artikel habe ich sehr wohl gelesen. Er hat Recht. Es wäre aber besser gewesen, er hätte das vor 2 Jahren gesagt! Keiner unserer "Wirtschaftsweisen" hat das kommen sehen. Die rechnen zwar das Wachstum für's nächste Jahr bis auf 2 Stellen nach dem Komma aus, aber wenn's in die Hose geht , sind sie überrascht.
Ich habe den Eindruck, dass von den drei oben Genannten nur einer den vollen Artikel und möglicherweise auch die Kommentare gelesen hat. Danke Peter W. Übrigens, von der Qualität der Forumteilnehmer zum Artikel können sich viele User bei uns eine Riesenscheibe abschneiden. Gehaltvoll, eigene Meinungen darstellend, keine Beleidigungen oder Beckmesserei, so stelle ich mir Diskussionen in einem Forum vor. Ansätze haben wir auch, aber mehr nicht.
Wahr ist, er kommt mit seinem Lamento erst, als das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, aber sonst? Wir haben in vielen Beiträgen schon ähnliche Themen diskudiert und sind zu ähnlichen Schlussfolgerungen gekommen, also hat er schon recht. Übrigens Klopapier, "die wichtigste Weltwirtschaft" hat uns die ganze Sch. erst eingebrockt, oder wahr es NRW? Über den Beitrag von Quakmors decken wir lieber den Mantel der unchristlichen Nächstenliebe. Damit bleiben wir wenigstens sachlich, siehe Eingangs genanntes.
Jetzt, nachdem er und seine Kollegen Milliarden investiert und verzockt haben, kommt dieser Hirnie mit Belehrungen. Man sollte ihm einfach eine Backpfeife reinhauen!
Das hört sich nach Geheische um Aufmerksamkeit an. Wie kann man die wichtigste Weltwirtschaft abschreiben?!
Das wäre zumindest mal ein eindeutiger Schritt in eine Richtung und nicht diese halbgaren Bekenntnisse, die man sonst zu hören bekommt!