Rauchverbot: GastroSuisse übt harsche Kritik

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Rauchverbot: GastroSuisse übt harsche Kritik

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GastroSuisse übt harsche Kritik-Eine Verschärfung über die Hintertüre ist inakzeptabel..
Der Vorstand von GastroSuisse hat an seiner Sitzung vom 19. August 2009 die Stellungnahme zur Passivrauchschutzverordnung verabschiedet. Der führende Verband für Hotellerie und Restauration kritisiert mit aller Deutlichkeit das unverkennbare Ansinnen des Bunde

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25 Kommentare

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Kommentare zu Rauchverbot: GastroSuisse übt harsche Kritik

 

clodineclodineam 28.09.09


Ja ja ihr militantenten Nichtraucher....du fährst sicher nicht mit dem auto oder mit den öffentlichen verkehrsmitteln, stimmt oder?
immer schön zu fuss, denn die autoabgase sind ein vielfaches gefährlicher als passivrauch, dem man ganz leicht aus dem weg gehen kann.versuch doch mal den abgasen von den autos aus dem weg zu gehen.
da steht dann bei dir auf dem totenschein,er hielt die luft an bis zu seinem ende.

nansynansyam 27.09.09


@ backes:

Es gibt noch nicht einaml einen monokausalen Zusammenhang zwischen Rauchen und Lungenkrebs! Es gibt nur eine erhöhte Gefahr für Raucher an Lungenkrebs zu erkranken. Auch Nichtraucher kriegen Lungenkrebs!
Was es aber schon gar nicht gibt, ist eine Todesursache "Passivrauch" (nicht Tabakrauch, wie Sie schreiben. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil).

CarolusMagnusCarolusMagnusam 27.09.09


Wir kennen deinen Wahn bereits...

Was ändert das an der Aussage von Suchtexperte Dr. Gölz?

honigmannhonigmannam 27.09.09


...trifft alles auf backes nicht zu, der hat seine eigene Welt......glaubt er.
.

honigmannhonigmannam 27.09.09


...wieso heißt backes jetzt Klugscheisserchen ?

Das ist neu...
.

backesbackesam 27.09.09


LINK


PASSIVRAUCH TÖTET!

backesbackesam 27.09.09


Klugscheisserchen, es gibt auch keinen Totenschein, auf dem Todesursache Tabakrauch" steht, wenn ein Raucher an Lungenkrebs verreckt ist. Aber auf deinem Totenschein wird wahrscheinlich die Diagnose "Hirnlosigkeit" stehen, dass ist sicher, nansylein.

AntiAdolfAntiAdolfam 27.09.09


Ein Merksatz von Dr. Jörg Gölz:

Jede Kampagne gegen süchtiges Verhalten entwickelt wegen ihrer Erfolglosigkeit die gleiche Maß- und Grenzenlosigkeit, die der Sucht zu eigen ist. Und: Es gibt kein Mittel, die Sucht aus der Welt zu schaffen!

Mit Blick auf die USA fügt er hinzu: «Die Kränkung, die das Scheitern dieser Utopien mit sich bringt, verwandelt sich in Wut auf die Raucher, die einfach nicht bei der schönen gesunden Welt mitmachen wollen.»

gefunden auf
LINK

nansynansyam 26.09.09


Mein Gott, dieser Backes geht hier wieder mit der längst widerlegten Geschichte vom sogn. Passivrauch hausieren!
In der Schweiz sollen demnach 1000 Menschen am Passivrauch gestorben sein. Hier in Deutschland geht das DKFZ mit der ominösen Zahl von 3300 Passivrauch-Toten hausieren (nicht 3298 oder 3301 Toten, sondern genau 3300!). Und das, obwohl es keinen einzigen Totenschein gibt, auf dem als Todesursache Passivrauch steht. Es handelt sich nämlich, wie auch das DKFZ zugeben muß, um Annahmen und Hochrechnungen, die einer wissenschaftlichen Prüfung schwerlich standhalten können. Aber bei Backes handelt es sich offensichtlich nicht um einen Nichtraucher, sondern um einen Antiraucher!

backesbackesam 29.08.09


Klasse Projektioenen Deiner selbst, Karchen Minimus. *LOL*

backesbackesam 29.08.09


LINK

**LOL**

honigmannhonigmannam 29.08.09


Gehörst Du auch zu den Kulturbereicherern?

Man bist Du durch....
.

honigmannhonigmannam 29.08.09


@ AntiAdolf:

Du bekommst 100 Punkte, bis leider auch der Einzige, der das erkannt hat.
Der Typ ist völlig durchgeknallt und kann sich auch mit keinem anderen Thema befassen.
Dafür reichts wahrscheinlich nicht.
Gruß
.

honigmannhonigmannam 29.08.09


...wenn man immer wieder die Unwahrheit sagt, wird sie dadurch nicht zur Wahrheit..
.

AntiAdolfAntiAdolfam 29.08.09


@ honigmann

Quäl doch den geistig Behinderten nicht so!

Backes ist doch vollkommen ab der Rolle und braucht Schonung - 70 Prozent seiner Kommentare wurden hierin bereits mit dem Text

- Dieser Kommentar wurde aus dem System entfernt -

versehen. Keiner nimmt diesen Psychopathen noch ernst.

backesbackesam 27.08.09


Pusselchen, DU verwechselst da was:

LINK

backesbackesam 27.08.09


LINK

*LOL*

honigmannhonigmannam 27.08.09


backes:

Du bist wirklich krank und süchtig nach Deiner, längst widerlegten, Meinung -- davon und damit lebst Du, was ?
Such Dir mal ein anderes Gebiet aus, dies hat nichts mehr!

Traurig, traurig......
.

backesbackesam 27.08.09


Passivrauchen gefährlicher als illegale Drogen
Ein striktes Rauchverbot macht Sinn, denn Passivrauchen ist noch gefährlicher als angenommen. Es fordert pro Jahr Tausende von Toten – vom Baby bis zu Senioren.

LINK

backesbackesam 27.08.09


LINK

Passivrauch tötet.

Ihre Freiheit und Gesundheit

Jedes Jahr sterben in der Schweiz über 1000 Menschen am so genannten Passivrauchen; Tausende erkranken. Jedes Jahr erleidet die schweizerische Volkswirtschaft deswegen eine halbe Milliarde Franken Schaden. Fast 90 Prozent der Schweizer Bevölkerung sind vom Passivrauchen betroffen.

Viele Politiker scheint das nicht zu kümmern.

Der Nationalrat etwa und die ständerätliche Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit etwa wollen die Bevölkerung auch in Zukunft nicht wirkungsvoll vor dem Passivrauchen schützen. Sie lassen sich vor den Karren einiger Lobbys spannen, stellen sich gegen den Volkswillen, gegen liberale Grundsätze, gegen die (wirtschaftliche) Vernunft und gegen den Ständerat.

Doch Kosten und Leid wären einfach zu vermeiden – mit vernünftigen, liberalen Regeln, die festlegen, wo geraucht wird und wo man rauchfrei zusammenlebt.

Am 12. Juni und am 18. September 2008 hat der Nationalrat über das Bundesgesetz zum Schutz vor dem Passivrauchen abgestimmt, das aus der Parlamentarischen Initiative zum Schutz der Bevölkerung und der Wirtschaft vor dem Passivrauchen von Ständerat (damals Nationalrat) Prof. Dr. med. Felix Gutzwiller (FDP, Zürich) hervorgegangen ist.

Lesen Sie, was Ihre Volksvertreter versprochen haben, und prüfen Sie, wessen Interessen die Nationalräte wirklich vertreten!


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