Artikel Bereicherung des Wirtschaft-Technik-Unterrichts
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Neue Computer für die Wilhelm-Busch-Schule
Bereicherung des Wirtschaft-Technik-Unterrichts
Nach den langen Sommerferien heißt es seit einigen Tagen wieder: Neue
Herausforderungen und neues Wissen! Die Schule hat begonnen, auch für
die Schüler der Wilhelm-Busch-Schule in Wasserleben. Kurz vor den
Ferien freuten sich dort die Förderschulrektorin Heike Boks und Schüler
verschiedener Klassen über einen Besuch der Hochschule Harz (FH).
Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann und Nico Sundt, Mitarbeiter im
Rechenzentrum, hatten fünf moderne, gut ausgestattete Rechner mit
Zubehör im Gepäck, die zukünftig den Wirtschaft-Technik-Unterricht
unterstützen sollen. „Teile unseres Computerkabinetts sind schon recht
alt, so dass wir uns sehr über diese Unterstützung durch die Hochschule
Harz freuen, ohne die eine moderne Gestaltung des Unterrichts schwierig
wäre“, bedankte sich Heike Boks.
„Aus unserer gemeinsamen Verantwortung für die Bildung in der
Harz-Region sehen wir es auch als unsere Aufgabe an, hiesige Schulen
unterschiedlicher Stufen, mit denen wir zum großen Teil
Kooperationsverträge haben, vielfältig zu unterstützen. Es freut mich,
dass wir heute mit der Überlassung der für Standards unserer
Hochschulausbildung nicht mehr geeigneten, aber gleichwohl voll
funktionstüchtigen Computertechnik ein wenig dazu beitragen können,
auch den Bestand der Wilhelm-Busch-Schule zu modernisieren“, erklärte
der Hochschulleiter. Zugleich lud er die Wasserlebener Schülerinnen und
Schüler zur nächsten KinderHochschule am Samstag, den 26. September
2009, ein. Im Mittelpunkt der Vorlesung für die Junior-Studenten steht
diesmal das spannende Thema „Die Zeit der Ritter und Mönche –
Mittelalter zum Anfassen“.
Willingmann dankte dem Rechenzentrum der Hochschule Harz, welches die
Übergabe und Inbetriebnahme von PC-Technik an den regionalen Schulen
stets tatkräftig unterstützt. Auch die Schüler der Förderschule in
Wasserleben waren begeistert: „Neue und schnelle Computer sind wichtig
zum Lernen“, freute sich Zweitklässler Jonas Blath. Christoph Wahlert
sieht das genauso: „Schule ist ohne ein gutes Computerkabinett nicht
modern genug. Jeder muss lernen, mit Technik und Computern richtig klar
zu kommen“, so der Achtklässler.
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