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Sex in islamischen Ländern: Lootah bricht das Tabu

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Sex in islamischen Ländern: Lootah bricht das Tabu

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Eingestellt vonam 30.08.09in Unterhaltung via sarsura-syrien.de

Der Islam wird in Europa und anderen westlichen Ländern häufig kritisiert, gerade der Verschlossene wirkt befremdlich und macht Angst. Keiner weiß wirklich, was im Islam erlaubt und was verboten ist, besonders bei der Betrachtung des Islams durch Angehörige anderer Religionen, wie beispielsweise das Christentum.

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18 Kommentare

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Kommentare zu Sex in islamischen Ländern: Lootah bricht das Tabu

 

lunapiena41lunapiena41am 31.08.09


man kann immer viel fordern..

fragt sich nur was man bekommt. In D schreit man immer schon vor den Prügeln. Manche Dinge muß man auch als Medientrubel abtun. So wird es nämlich meistens nicht praktiziert.

globalaglobalaam 30.08.09


Absolut richtig. Aber sachliche Argumente helfen einem in dieser Diskussion kaum weiter.

666666am 30.08.09


Schwimmunterricht ist dann widerrum eine Sache, die ich als nicht-Moslem sogar noch nachvollziehen kann. Hier sollte die Familie sehr wohlselber entscheiden dürfen.

josef74josef74am 30.08.09


@ Yeti65. Da scheinst Du aber anderer Meinung, als unsere ausländischen Gäste, zu sein.
Natürlich kann man das nicht verlangen. Aber wenn man schon mal das ein oder andere liest, dann würde DE, denen schon gehören.

HopalaHopalaam 30.08.09


Hey zero1000, sorry,ich habe den Artikel sehr wohl gelesen und auch verstanden, dass es nicht hauptsächlich um Schwimmunterricht geht.

Ich gebe dir recht, es ist von dieser muslimischen Frau mehr viel, viel mehr als mutig, offen über das egoistische Sexualverhalten der Männer zu sprechen.

Die sexuelle Unterdrückung der Frau ist nicht nur im Islam, auch in anderen Religionen neben falschen Auslegungen ein anerzogenes, böses Übel.

Erziehung findet in Familien, Schulen Kirchen usw. statt.
(in allen Ländern, bei allen Völkern und Religionen)

Muslimische Fanatiker wissen das und kämpfen deshalb verbissen darum, muslimischen Mädchen die Teilnahme am Schwimmunterricht auch in Deutschland zu verbieten.

Wirklich integrierte moslimische Familien erkennen, wenn auch sehr, sehr langsam, dass vieles im Argen liegt.

Moslimische Fanatiker die mit ihren Familien in Deutschland leben und bleiben wollen, werden das auch
irgendwann erkennen müssen. Sie können Entwicklung und Fortschritt höchstens verzögern, aber nicht wirklich aufhalten.

zero1000zero1000am 30.08.09


Lazy79 - ich freue mich, dass ich Dir eine Freude machen konnte - nur dass das ja nicht ausartet!

Lazy79Lazy79am 30.08.09


freut mich, dass du den artikel wenigstens gelesen hast und kapiert.

zero1000zero1000am 30.08.09


Hat eigentlich irgend einer der hier labernden Nichtschwimmer den Artikel gelesen und auch verstanden - ich glaube nicht. Der Schwimmunterricht ist zweitrangig, mit Anpassung hat das erst recht nichts zu tun - es sei denn, die Promiskuität wird zum Integrationsbestandteil gekürt!
Eine muslimische Frau stellt sich erstmals in die Öffentlichkeit und spricht offen über das Sexualverhalten und prangert gewisse Dinge an, wie z.B. das egoistische Verhalten der Männer und die damit verbundene sexuelle Unterdrückung der Frau - dies ist allein nicht nur mehr als mutig, sondern grenzt schon fast an begeisterten Selbstmord.
Andererseits - wie sieht es denn in unserer ach so freien Welt aus - sollte man vielleicht erst mal im eigenen Schlafzimmer die Billys wegkehren - empfehle, sich mal Eheberatern zu unterhalten! Da ist der Bauernaufstieg noch die harmloseste Variante der sexuellen Unterdrückung der Frau in Deutschland!

rapmerapmeam 30.08.09


liebe Eltern, es gibt keinen Grund, eure Mädels zu benachteiligen und den Sportunterricht vorzuenthalten. Ganz gleich, welche "religiösen Gewissensgründe" ihr ihnen einreden wollt.

HopalaHopalaam 30.08.09


Kompliment, es gehört Mut dazu, so ein großes Tabu "anzufassen."

Inzwischen gibt es hier auch schon Familien aus islamischen Ländern, die versuchen offener mit allem umzugehen.

Jedenfalls die schon fast in der 2. Generation hier sind.

Und die Fanatiker unter ihnen werden, wenn sie mit ihren Kindern und Kindeskindern hier glücklich leben und bleiben wollen, sich wohl oder übel, anpassen müssen.

"Heimat ist kein Ort ... Heimat ist ein Gefühl."
- Herbert Grönemayer -

currypommescurrypommesam 30.08.09


wer dir den Orden geibt? mmhh.....Osama bin Laden persönlich.

Yeti65Yeti65am 30.08.09


Und wer gibt mir jetzt den Orden? ;)

Wenn mir die Regeln in meinem Gastgeberland nicht gefallen, kann ich ja wieder gehen. Das gleiche gilt auch für die Moslems in Deutschland.

no1no1am 30.08.09


Die christliche Religion bleibt in einem muslimischen Land eine geduldete Randerscheinung ohne Sonderrechte. Es sollte Selbstverständlich sein dass auch muslimische Mitbürger in Deutschland keine Sonderstellung erhalten.

Lazy79Lazy79am 30.08.09


wäre wirklich zu viel verlang, damit hast du recht, yeti, finde ich ebenso.

Der_ThorDer_Thoram 30.08.09


Für diese Aussage hast Du einen Orden verdient!!!!

Yeti65Yeti65am 30.08.09


Bin selber vor 10 Jahren ausgewandert. Ich kann als Gast in einem anderen Land nicht erwarten, dass sich das Land an mich anpasst.

Lazy79Lazy79am 30.08.09


wurde auch zeit dass jemand dieses tabu wenigstens versucht zu brechen.. solange es nicht ausartet.. :-)

BobBauBobBauam 30.08.09


Sich einen freiwilligen Verzicht der Schule auf den Schwimmunterricht des Mädchens können sich die Eltern wünschen...aber verlangen dürfen sie das hier nicht.


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