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Abstinenzler haben häufiger Depressionen

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Abstinenzler haben häufiger Depressionen

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Zu viel Alkohol ist schlecht für Körper und Geist. Nun haben Wissenschaftler herausgefunden, dass auch zu wenig Alkohol gravierende Folgen für die Gesundheit haben kann.Die negativen Auswirkungen von exzessivem Alkoholkonsum auf die physische und psychische Verfassung sind seit langer Zeit bekannt. Englische und norwegische Wissenschaftler haben n

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9 Kommentare

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Kommentare zu Abstinenzler haben häufiger Depressionen

 

backesbackesam 03.10.09


Dummschwätzer

nansynansyam 12.09.09


Ich frage mich manchmal, ob eigentlich irgend jemand merkt, daß es sich bei der jetzt vermehrt auftretenden Diskussion um den Alkohol um eine weitere neue Eskalationsstufe im Kampf der Prohibitionisten gegen alles ''Schlechte'' in der Welt handeln könnte. Was haben die Ideologen für ein ''gesundes Sterben'' nicht schon alles auf ihre Agenda gesetzt: Kampf gegen zu dicke Menschen (Fettsucht), Kampf gegen zu dünne Menschen (Essstörungen), Kampf gegen Raucher (Nikotinsucht), Kampf gegen das Internet (Online-Sucht), Kampf gegen Fette in Speisen und jetzt natürlich den Alkohol! Wenn irgend jemand meint, diese Leute seien mit der ''Lösung'' (Lösung = Abschaffung) des jeweiligen Problems zufrieden, dann gibt er sich einer Selbsttäuschung hin.
Diese Anhänger der Prohibition werden nie mit dem ''schlechten'' Zustand dieser Welt zufrieden sein und weiter dafür kämpfen, daß alle anderen Menschen nach den von ihnen aufgestellten Regeln leben. Natürlich wird der Einstieg in den Kampf gegen irgendetwas gerne mit der Sorge um die Gesundheit von Jugendlichen eingeläutet. Denn wer kann da schon etwas dagegen haben?

Peter40Peter40am 05.09.09


Im Alkohol vergisst man dann seine Probleme, ohje - welch ein Trugschluss, der voll nach hinten los geht.

klausbaerklausbaeram 02.09.09


hihi

Irgendwie muss man sich den Konsum ja schließlich schönreden :)

KonradinKonradinam 02.09.09


Die wollen doch nur ihre Sauferei rechtfertigen.

rockoldierockoldieam 02.09.09


Dieser Artikel zieht m.E. einen falsche Schluss.

Nicht der Mangel an Alkohol führt zu Depressionen, sondern die immer stärker werdenden sozialen und gesellschaftlichen Belastungen, denen wir Menschen ausgesetzt sind.

Viele therapieren dann die Symptome mit Alkohol.

rennirenniam 02.09.09


Ist genau wie mit Fleisch, zuviel oder zuwenig, beides nicht gesund. Mann muss eben immer ein gesundes Gleichgewicht finden.

jamaljamalam 02.09.09


Das ein Glas Rotwein am Tag nicht ungesund ist, ist doch auch schon lange kein Geheimnis mehr.

globalaglobalaam 02.09.09


HAHA - ich habs doch schon immer gewusst! Kein Alkohol ist doch auch keine Lösung!


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