Die Angst vor der Entlassungswelle nach der Wahl
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Kommentare zu Die Angst vor der Entlassungswelle nach der Wahl
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Eine seltsame These. Die Arbeitnehmer profitieren nicht?
Mit 5,1 Millionen rechnet die OECD für 2010.
Die statistisch versteckten Arbeitslosenzahlen kommen
noch hinzu. Alle Betroffenen fallen als Steuerzahler wie als
Beitragszahlerzahler weitgehend aus.
Auf den Kassensturz jedweder Regierung nach der Wahl darf
man gespannt sein.
Na duglenet,führst hier,wie üblich bei Dir,mal wieder Selbstgespräche ??? Schreibst Kommentare und antwortest Dir auch gleich selbst darauf ? Wir haben ja einige kommische Heilige hier im Forum,aber Du bist schon der Sonderbarste
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Zweifellos ist Merkel bereit, es der ex-Bush-Regierung gleich zu tun, und nach Außen und Innen Krieg zu führen. Eine stabile Regierung wird sie mit diesem Kurs allerdings nicht führen können: Auch wenn die Union bei der kommenden Wahl stärkste Partei werden sollte, ist diese Politik weit davon entfernt, in der Bevölkerung mehrheitsfähig zu sein, und wird unvermeidlich auf Widerstand stoßen, auch in ihrer eigenen Partei. Der rasante Aufstieg Merkels könnte ein plötzliches Ende finden.
Ein solches Programm, das de facto eine Kriegserklärung an die arbeitende Bevölkerung ist und zwangsläufig auf heftige Ablehnung stoßen wird, erfordert eine Aufrüstung im Innern, um den Widerstand dagegen zu brechen. Es ist daher nur konsequent, dass Merkel seit geraumer Zeit mit Nachdruck dafür plädiert, die Verfassung zu ändern, damit die Bundeswehr im Innern eingesetzt werden kann.
Die Freiheit, die Merkel den Arbeitern zu bieten hat, sieht so aus: "Ich werde dieses Verständnis für Veränderungen [...] nur schaffen, wenn ich dem Einzelnen mehr Entscheidungsoptionen öffne. Daher ist es aus unserer Sicht so wichtig, dass der Arbeitnehmer selbst entscheiden kann, ob er eine Stunde länger arbeitet oder etwas weniger Geld verdient, damit der Betrieb nicht nach Polen verlagert wird." Gleichzeitig verteidigt sie die Entscheidung des Deutsche-Bank-Chefs Josef Ackermann, Entlassungen vorzunehmen, um die Kapitalrenditen auf 20 bis 30 Prozent zu steigern, da nur so "eine Übernahme durch ausländische Konkurrenten zu verhindern" sei.
In ihrem 2004 erschienenen Interviewband Mein Weg erklärt Merkel, dass die gesetzliche Begrenzung auf einen zehnstündigen Arbeitstag in Deutschland abgeschafft werden müsse, da "die Betriebe mehr Freiheiten brauchen, um auf die veränderten Wettbewerbsbedingungen zu reagieren". Ohne eine Änderung dieser Gesetze müsse sich "manch einer, nachdem er sich per Stechuhr schon in den Feierabend abgemeldet hat, wieder illegal an seinen Arbeitsplatz zurückkehren". Eine Arbeitszeit von "15 Stunden täglich" müsse man ja nicht sein Leben lang ableisten, aber legal und akzeptiert soll dies nach Merkels Auffassung allemal sein.
In ihrem 2004 erschienenen Interviewband Mein Weg erklärt Merkel, dass die gesetzliche Begrenzung auf einen zehnstündigen Arbeitstag in Deutschland abgeschafft werden müsse, da "die Betriebe mehr Freiheiten brauchen, um auf die veränderten Wettbewerbsbedingungen zu reagieren". Ohne eine Änderung dieser Gesetze müsse sich "manch einer, nachdem er sich per Stechuhr schon in den Feierabend abgemeldet hat, wieder illegal an seinen Arbeitsplatz zurückkehren". Eine Arbeitszeit von "15 Stunden täglich" müsse man ja nicht sein Leben lang ableisten, aber legal und akzeptiert soll dies nach Merkels Auffassung allemal sein.
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Merkels Vorstellungen in der Sozial- und Wirtschaftspolitik lassen sich in ihrer Forderung nach "Entfesselung der Marktkräfte" zusammenfassen. Sie strebt eine Fortführung und deutliche Verschärfung der rigorosen Umverteilungs- und Kürzungspolitik an, die unter der Schröder-Regierung eingeleitet wurde, u.a. durch Ausbau des Niedriglohnsektors, ein "stärkeres Bekenntnis zu Eliten", umfassende Privatisierungen, "Flexibilisierung" des Arbeitsrechts sowie "Wettbewerb" und "Eigenverantwortung" bei den Sozialleistungen.
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Politische Positionen
* Es fällt schwer, in Merkels Biografie politische Grundkonstanten oder feste Überzeugungen auszumachen. Die Politikerin Merkel ist während ihrer ganzen Karriere gut damit gefahren, in ihren Positionen und Allianzen flexible zu sein und die Gunst der Stunde zu nutzen, um sich neu zu orientieren. In Stocks autorisierter Biografie auf Interviewbasis findet sich viel Banales, politische Standpunkte dagegen sind rar gesät. Auffällig ist allerdings, wie Merkel sich im Verlauf ihrer erzählten Biografie immer wieder von allem heftig distanziert, was sie als "basisdemokratisch" oder "egalitär" auffasst - sei es in Bezug auf Kirchengruppen, Parteiorganisationen oder Atomkraftgegner - und den durchsetzungsstarken Staat mit seinem "Gewaltmonopol" hochhält.
So schlimm wird es schon nicht werden, bei dir klingt das ja als würde der dritte Weltkrieg ausbrechen.
Es sind sehr viele schon vorher aus der Statistik genommen worden, die eigentlich als arbeitslos gelten.
Was nach der Wahl kommt, wird sich keiner vorstellen können, so schlimm wird es.
Feodora: nicht alle die Arbeit haben,leben im Wohlstand. Aber da erzähl ich wohl nichts Neues!Es sei denn ,du lebst auf der Insel der Glückseligen,des ÖD,insbesonders der Damen und Herren Beamten. Das Bruttosozialprodukt sinkt,trotzdem steigen die Reallöhne in diesem Bereich unaufhörlich,dank der
durch nichts zu stoppenden Schuldenmacherei. Jeder Betrieb wäre schon längst Pleite,wenn nicht die Selbstbedienung in diesem Bereich so schön funktionieren würde. Keiner dieser Glückseligen wird sich jemals fragen, woher kommt die Kohle für mein Gehalt, und die schönen Extrabezüge für die Aufstockung der Renten. Lieber Schulen , Strassen, Brücken, Schwimmbäder vergammeln lassen, als diesen Damen und Herren nur das allerkleinste Opfer abzuverlangen. Unsere Kinder, Enkel werden so grosszügig sein,all diese Schulden ohne zu klagen, abzutragen!!
Dass die Arbeitslosenzahlen bekannter Weise durch statistische Manipulationen stark geschönt sind, wissen wir alle (Arge-Maßnahmen, Kurzarbeiter usw.).
Nach meinen Schätzungen liegen diese effektiv bereits über 5 Mio.
Dass unsere Regierungsmannschaft die Arbeitslosigkeit lediglich verwaltet und obendrein unfähig ist, für Jobs zu sorgen, beweist die Vergangenheit.
Somit ist jegliche Prognose oder sonstige Zahl, die dieser Weise an die Öffentlichkeit trägt, Augenwischerei.
Das Wegrationalisieren von Arbeitsplätzen zur Maximierung der Unternehmensgewinne muss aufhören. Außerdem müßte den Unternehmen, die ordentliche Gewinne machen, ein finanzieller Obulus für die Gemeinschaft der Arbeitslosen abverlangt werden.
Solange unser Staat die Unternehmer nicht mehr in die Pflicht nimmt und zwar mit Gesetzen, wird sich auch an dem Problem Arbeitslosigkeit in Deutschland nicht viel ändern, gerade, weil heute von einem Wachstumskurs nur die Unternehmer provitiieren.
Nach der Wahl kann man sich dann wieder alles erlauben...Da kann man nur noch leise mit dem Kopf schütteln....
Heutzutage ist einfach kein Job mehr sicher, früher war das alles noch anders...im Jahre 2009 lebt man schon im Wohlstand, wenn man überhaupt Arbeit hat.