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GM will Milliarden in Opel stecken

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GM will Milliarden in Opel stecken

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Der amerikanische Autobauer General Motors plant Milliardeninvestitionen für Opel. Damit verdichten sich die Anzeichen, dass GM die deutsche Tochter doch nicht verkaufen will. Und die Amerikaner sollen laut Medienbericht zuversichtlich sein, die Bundesregierung auf ihre Seite zu ziehen.

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19 Kommentare

Kommentare zu GM will Milliarden in Opel stecken

 

turbo-opaturbo-opaam 05.09.09


Recht hat Er, Die orintalische Handhabung ist in Amerika angekommen. Gelernt von Sadam und der iranischen Führung. Verschleppen, Zusagen, Absagen und das Hin und Her lohnt sich am Ende.

zero1000zero1000am 04.09.09


Campos - schön, dass Du wieder da bist!

CamposCamposam 04.09.09


Ford macht Gewinne. Das ist den Poitikern wohl nicht der Rede wert.
Stattdessen haben sie wettbewerbsverzerrende Hilfen für Opel im Sinn.
Zum Nachteil von Ford und anderen Herstellern, die keine Staatsknete brauchen, um Autos herstellen
zu können.

parsick32parsick32am 04.09.09


was für ein theater um opel gemacht wird.eine firma die nur verluste produziert sollte vom markt verschwinden. es ist traurig wie die potitiker mit unserem geld umgehen, aber es ist ja wahlkampf. wer verliert eigentlich ein wort über f o r d ?

lunapiena41lunapiena41am 04.09.09


Halt... Lärm um nichts war es nicht.. Man hat schließlich einen satten Betrag zur Zwischenfinanzierung erhalten.

zero1000zero1000am 03.09.09


nicht böse sein - hättest Du das alles richtig verfolgt - auch unter der Berücksichtigung amerikanischen Insolvenzrechts und der Situation in den USA, dann würdest Du das nicht schreiben! Und billige Wahlpropaganda mag das sein, was Steinmeier gemacht hat, der Rest der Regierung hat versucht ein Kind aus einem Brunnen zu retten, der schon längst zugenagelt war - nur das war kaum zu erkennen. Selbst Guttenberg hat dies nicht erkannt, auch wenn er gewarnt hat, nur hat er vor einer virtuellen Gefahr gewarnt - diese aber NIE beim namen genannt - auch nicht als er in den USA war!

HopalaHopalaam 03.09.09


Wer die GM Sache mit verfolgt hat, dem wurde schnell klar, dass die USA bzw. GM Opel nie verkaufen wollten und werden.

Unseren Politiker konnten und können reden und reden...aber nicht wirklich mitreden.

Das angebliche Problem GM war Lärm um nichts und billige Wahlpropaganda.

mikikamikikaam 03.09.09


Opel war u. ist eine amerikanische Fa., da kann die deutsche Politik, egal welcher Richtung
nicht´s ausrichten. Da wackelt der Schwanz mit dem Hund!!

zero1000zero1000am 03.09.09


Was soll denn diese hilflose Ironie - Du solltest mal etwas mehr Politik verstehen lernen, als irgend einen Unsinn nachzubeten! Was hat denn Guttenberg gesagt und wurde niedergemacht?

zero1000zero1000am 03.09.09


Wie soll das denn gehen?
Im übrigen: Verhöhnen kann man nur, wenn einer da ist, der sich verhöhnen lässt! GM hat dies nicht im Sinn gehabt. Bevor GM in die Staats"macht überführt wurde, wusste man dort auch nicht, was laufen könnte.
Aber nebenbei: Lies mal alle Kommentare zu diesem Problem durch - Du wirst feststellen, dass die meisten Poster von der Regierung verlangten, OPEL zu retten - selbst bei der unfähigen Anne Will kamen diese Forderungen und Merkel wurde beschimpft, als sie sagte - eine Rettung OPELs kann nicht auf Kosten der deutschen Steuerzahler erfolgen - es muss ein tragfähiges Konzept her; wohingegen Steinmeier umjubelt wurde in Rüsselsheim - "Wir werden OPEL retten!" Als GM hätte ich hier auch nicht anders gehandelt.

mikikamikikaam 03.09.09


GM verarscht u. verhöhnt die deutsche Politik, GM wird vermutlich nächstes Jahr
OPEL mit Hilfe einer Insolvenz, auf Kosten der OPElaner u. dem deutschen Steuer
zahler "sanieren".

mikikamikikaam 03.09.09


GM verarscht u. verhöhnt die deutsche Politik, GM wird vermutlich nächstes Jahr
OPEL mit Hilfe einer Insolvenz, auf Kosten der OPElaner u. dem deutschen Steuer
zahler "sanieren".

zero1000zero1000am 03.09.09


Als ich dies vor nicht allzulanger prophezeite, wurde ich als Fall für den Psychiater abgeurteilt - ich habe ihn nicht aufgesucht!
Von allen Optionen, die von deutscher Seite aus sinnvoll anzushene waren, blieb nur MAGNA übrig - auch wenn hier der russische Automarkt saniert worden wäre, aber nicht mit russischen Autos, sondern mit deutscher Technologie und OPEL. Den Begriff der geordneten Insolvenz gibt es nicht. GM ist zu 100% in der Hand des Staates - und verfügt somit über ausreichend Geldmittel, da sind die 4,5Mrd. kein großes Los. Unsere Regierung hat eines nicht erkannt: Hier haben Leute verhandelt - von GM-Seite, die vorher anscheinend in Vegas Pokerpartien geleitet haben - von unserer Seite wurde Skat mit Otto gespielt! Wäre kein Wahlkampf, hätte es sicher anders ausgesehen.
Ansonsten gebe ich karlweber Recht, wie meistens!

Sven023Sven023am 03.09.09


"Zu Guttenberg war von Anfang an sehr skeptisch
und diese Skepsis hat sich voll bestätigt."

die verhandlungen scheinen offenbar in sehr "vertrauensvollem" rahmen gelaufen zu sein ...??

Sven023Sven023am 03.09.09


sehr witzig, dein kommentar. hartz VI ist noch nicht auf dem markt - derzeit müssen sich die leute noch mit hartz IV begnügen.

"Im heutigen Zeitalter sind genug Fahrzeuge auf dem Markt."
... und es werden immer mehr ... die geburtenstarken jahrgänge (1985 bis 1989) kommen jetzt nach ihrer ausbildung in beschäftigungsverhältnisse, wenn auch etwas unsichere. aber ohne auto geht da in den allermeisten fällen gar nichts ...

Markus72Markus72am 03.09.09


Wieviel Geld nun schon in der Autoindustrie geflossen ist, ist zimmlich erstaunlich. Und auf Dauer kann man sowieso nicht alle Firmen wirklich retten. Im heutigen Zeitalter sind genug Fahrzeuge auf dem Markt. Man sollte lieger umdenken und das Geld da reinstecken, was Zukunft auf ein sicheren Arbeitsplatz hat. Aber hier werden nur Gelder reingebuttert wovon eh nur die großen Bosse und Manager was haben. Am Ende werden dann trotzdem Firmen geschlossen und weitere zig' tausende Menschen werden Hartz VI Empfänger.

wixxiwixxiam 03.09.09


Merkel hätte für Opel nicht einen Cent raustun sollen!

karlweberkarlweberam 03.09.09


Für das Abenteuer Opel ist Steinmeier zu "danken", der den
"Opelanern" unrealistische Rettungsversprechen auf Kosten
der Steuerzahler gemacht hat. Auch der Kanzlerin, die dem
Kandidaten nicht widersprochen und sich zu nachgiebig
gegenüber der russischen Regierung gezeigt hat, die in
der "Magna-Option" die Chance sieht, die marode Autoindustrie Rußlands auf Kosten der deutschen Steuerzahler
zu sanieren. Zu Guttenberg war von Anfang an sehr skeptisch
und diese Skepsis hat sich voll bestätigt.
Das ganze Theater um einen seit Jahren hoch defizitären
Autohersteller ist SPD-Granden und CDU-Regionalpolitikern
sowie der Kanzlerin geschuldet.
Es wäre nur erfreulich, wenn GM in Detroit diesem Spiel
ein Ende bereiten würde. Dieser Konzern hat selbst die
Erfahrung gemacht, wie schnell eine drastische Krise
durch eine geordnete Insolvenz beendet werden kann.
Eine solche hatte zu Guttenberg von Anfang an befürwortet
und damit hefigste Kritik gerade der SPD auf sich gezogen.

XuXuXuXuam 03.09.09


Vielen Dank Herr Guttenberg und Frau Merkel! Das Abenteuer Opel hat uns bis jetzt 1.5 Milliarden Euro gekostet.


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