4.42

Franz Müntefering: "Man wird sehen, wie weit sich die Linke bewegt"

x 25
 
 
Franz Müntefering: 'Man wird sehen, wie weit sich die Linke bewegt'
In den Umfragen stehen die Sozialdemokraten nicht gut da. Trotzdem gibt sich SPD-Chef Franz Müntefering gewohnt kämpferisch. Im Interview mit der "Welt am Sonntag" spricht Müntefering über die Aufholjagd bis zur Bundestagswahl, die wiedergewonnene Kraft seiner Partei und Merkels Kompass.

Auf welt.de weiterlesen

3 Kommentare

Kommentare zu Franz Müntefering: "Man wird sehen, wie weit sich die Linke bewegt"

 

SiegfriedphiritSiegfriedphiritam 06.09.09


Münte ist machtgeil. Und nur in einer angeschlagenen Partei hat er noch eine Heimat. Solange die Partei auf sinkendem Kurs liegt ist Münte sicher, dass ihm seinen Posten keiner streitig macht. Die SPD sollte jedoch begreifen, dass zwischen der CDU und den Linken wenig Platz ist, um noch eine Wählerstimmen einträgliche Niesche zu finden. Die SPD braucht unbedingt einen neuen Machtmenschen als Vorsitzenden.
Steini und Münte können höchstens noch in der Augsburger Puppenkiste Beifall erhalten. Auch hat die SDP Führung noch nicht verstanden, dass recht von der Mitte kein Platz mehr ist. Da tummeln sich doch schon FDP, CDU/CSU ja selbst die Grünen fühlen sich immer mehr im Anzug wohler als im Rollkragenpulover. Was hatten die mal für progressive Ideen...jetzt ist ihre Führungsmannschaft träge satt und haben keinen Bock ihre Diätenfuttergrippe durch polit. Veränderungen zu gefährten. Was will da noch die SPD? Entweder sie teilt sich die politische linke Front mit den Linken oder sie wird sich in die Bedeutungslosigkeit verlieren. Das rechts auf Kurs bleiben der SPD Führung finden die Industrieverbände sicherlich gut-nur Wählerstimmen und das Vertrauen der Basis bringt das nicht.

MeckerossiNEWMeckerossiNEWam 06.09.09


Münte ist schon so verkalkt, dass er nicht einmal versteht, dass es die SPD ist die sich bewegen muß. Wer eine so schwammige Politik als Anhängsel der Konservativen an den Tag legt kann nur verlieren. Solange die SPD keine klaren Standpunkte entwickelt wird sie ihre Wähler nicht zurückgewinnen. Aber dieses erhalten ist geradezu typisch für die SPD. Wer sein Klientel derart im Stich läßt hat es nicht besser verdient als auf FDP Niveau zu enden.

Alter_SackAlter_Sackam 06.09.09


Es wird Zeit, dass er abtritt. Realitätsfern ist schon sehr, sehr geschmeichelt.


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren