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Nimmt das Jugendamt dem Hassprediger die Kinder weg?

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Nimmt das Jugendamt dem Hassprediger die Kinder weg?
Vor Gericht erstritt der Berliner Hassprediger Reda S. (49) das Recht, seinen Sohn „Djehad“ („Heiliger Krieg“) zu nennen. Verliert er jetzt seine Kinder ans Jugendamt?

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5 Kommentare

Kommentare zu Nimmt das Jugendamt dem Hassprediger die Kinder weg?

 

a7120a7120am 08.09.09


Geb dir völlig recht.Für mich völlig unverständlich was dieser Idiot in unserem Land macht.
Noch unverständlicher ist mir:Wie kam der überhaupt hier rein?

buxxybuxxyam 07.09.09


ich verstehe nicht warum solche menschen, die eindeutig gegen geltendes recht verstoßen, hier unbehelligt leben dürfen und auch noch auf steuerzahlers kosten.
wenn er doch als hassprediger eingestuft ist, warum schickt man ihn und seine familie nicht in die wüste, denn da gehört er hin.
lebt hier wie die made im speck und unsere justiz tut nichts dagegen.
hat sie etwa angst ?

SchwabenteufelSchwabenteufelam 07.09.09


Wir hatten in Deutschland schon Eltern die vor Gericht zogen weil sie Ihr Kind nicht Pumukel nennen durften. Wie bescheuert ist dass denn ???? Das Kind von Verena Poot heißt San Diego,weil es in San Diego gezeugt wurde....warte schon auf einen Prozess weil die Eltern Ihr Kind nicht....Auf dem Autorücksitz auf dem Parklatz von Ikea....nennen dürfen

wixxiwixxiam 07.09.09


wie kann man seinen Sohn "heiliger Krieg" nennen? wie bescheuert ist das denn!

zitronezitroneam 07.09.09


dieser man, seine Frau und seine sieben Kinder leben von unserem Geld! sie kriegen von Steuerzahlern 2500,- EURO im Monat!!!!


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