Studie: Opel hat mit GM keine Zukunft
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Die "Opelaner" sollten sich vorrangig darum kümmern, daß
ihre Marke den Spitzenrang unter den in Deutschland vertretenen Automarken bei den Rückrufen verliert. Den
hat Opel laut einer neuen Untersuchung des KFZ-Bundesamtes
inne. So sichert man nicht seinen Arbeitsplatz. Der
bei der österreich-russischen Magna-"Option"auch noch 320.000 Euro
kosten würde, während er im Durchschnitt der Automobilindustrie nur 170.000 Euro kostet. Mit 170.000 Euro
verstehen es andere Hersteller, ohne Staatshilfe Autos
zu bauen, die zuverlässig und auf dem Markt auch ohne
Staatsprämien erfolgreich sind. Wie Ford und VW zum
Beispiel.
Warum soll der deutsche Steuerzahler wieder dafür bezahlen, dass moderne, in Deutschland und von deutschen Technikern entwickelte, Konzepte für einen Schleuderpreis ins Ausland transferiert werden ???
Das Missmanagement solle also zu ungunsten der anderen Autohersteller, auf den Steuerzahler abgewälzt werden ??
Staatsgelder solle es in dieser Dimension nur gegen "bankverwertbare" Sicherheiten geben!
Skoda hätte gegen ein paar Millionen vom deutschen Steuerzahler wohl auch nichts einzuwenden ;) ( VW auch nicht )
( www.benzinpreis-in-tschechien.info )
GM gehört USA und hat im Grunde nichts mehr zu sagen. GM will und braucht heute mehr denn je die Technologien von Opel und deutsche Steuergelder um auf dem internationalen Autobaumarkt überhaupt existieren zu können.
Wollen wir Wähler das wirklich weiter unterstützen?
GM ist doch nur an deutschen Steuergeldern interessiert, sonst nichts. Autos können die für den europäischen arkt eh nicht bauen. (nur Spritfresser für ihre 88 meilen strassen) Und vor allem haben sie angst vor der deutschjen technologie. wenn die nach russland geht, dann ist der amerikaische autobaumarkt tot.
O h n e GM hat Opel keine Zukunft. Es kann den deutschen Steuerzahlern nicht zugemutet werden, einen
schon lange defiztitären und auf dem Automarkt entbehrlichen Hersteller mit Staatsknete künstlich
am Leben zu erhalten. GM hat schon mehrfach mit Geldspritzen Opel vor der Pleite bewahren müssen.
Das ging 1929 mit dem Kauf von Opel durch GM schon an.
statt sich weiter von GM vorführen zu lassen und zu sponsern , sollte unsere Regierung mal den Ast absägen. Das ist doch nur ne hinhaltetaktik bei der Fr. Merkel mitspielt so kurz vor den Wahlen
Was glauben die Menschen denn, dass die USA sich für Menschen, Arbeitsplätze oder etwa für ausländische Industrien interessieren? Für GM ist doch nur die Technologie von Opel Interessante sonst nichts. Die deutsche Regierung hat Opel jetzt gerettet und GM kann jetzt schön die Technologie von Opel abziehen, um in den Ostmarkt einzusteigen und somit auch gleich die Russen vom Automarkt fernhalten.
Tolle Sache so geht Wirtschaft. Erst den Karen an die Wand fahren, die Steuerzahler retten das Unternehmen, und wenn alles vorbei ist, gleich so weiter machen, der Steuerzahler zahlt halt immer.