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Merkel macht Afghanistan-Einsatz zur Chefsache

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Merkel macht Afghanistan-Einsatz zur Chefsache

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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) macht den Einsatz in Afghanistan nach dem Luftangriff mit Dutzenden Toten zur Chefsache. «Dieser Vorfall dort muss aufgeklärt werden», sagte sie am Montag in der ARD-Sendung «Wahlarena».

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10 Kommentare

Kommentare zu Merkel macht Afghanistan-Einsatz zur Chefsache

 

Alter_SackAlter_Sackam 14.09.09


Mawe nimmt wiedereinmal Begriffe in den Mund, deren Bedeutung sie nicht einmal ansatzweise kennt. Und dafür, dass sie Rene und mich schon wieder verleumdet hat, gibt's als Belohnung eine E-Mail an den Service von Webnews. Scheinbar bist du nicht bereit die Forenregeln zu akzeptieren, dann muss man dir diese auf anderem Wege beibringen.

mawe23mawe23am 13.09.09


Um es noch einmal ganz klar zu sagen, du hast dich selbst geoutet. Ein Lockhart hat dir und den anderen Brüdern schon längst die Grenzen aufgeführt. Somit bist du für mich kein Mensch, vor dem ich mich rechtfertigen muss.

mawe23mawe23am 13.09.09


Nein, Silberrücken, du kooperierst mit Brüdern wieder RenePruefer, der auch Alter_Sack ist. Genau das ist dein Fehler, dir fehlt somit etwas Demokratie und Gespür für gewisse Dinge.

Alter_SackAlter_Sackam 08.09.09


Es war keine Luftverteidigung, es war ein taktischer Einsatz von Luftstreitkräften gegen Bodenziele. Die Informationen, die dem Kommandeur vor Ort zur Verfügung standen, dürften diesen Einsatz gerechtfertigt haben. Schuldzuweisungen sind völlig fehl am Platz, zumal durch andere Armeen schon ganze Hochzeitsgesellschaften in die Luft gejagt wurden, aus Versehen angeblich. Im Grunde war es nur eine Frage der Zeit, bis so etwas auch bei unseren Soldaten passiert. Will man's verhindern, sollte man sich endlich aus diesem unseeligen Blödsinn zurückziehen. Was übrigens die große Mehrheit der Bundesbürger, zur Zeit ca. 70 %, will. Wenn man als Forist laufend herunheuchelt, man würde die Demokratie verteidigen, sollte man diesen Wunsch akzeptieren. Denn das ist Demokratie, den Willen der Mehrheit des Volkes zu aktzeptieren und zu erfüllen. Tut man's nicht, ist man nicht mehr als ein verlogener Heuchler.

SilberrueckenSilberrueckenam 08.09.09


Hi mawe, warum soll man schnell handeln, damit so etwas niewieder passiert. Du widersprichst Dich doch in Deinem Beitrag ein ums andere mal. Du bist grundsätzlich gegen den Krieg und wir sollten auch weiterhin an der Seite unserer Verbündeten dort bleiben etc.etc. Man mawe merkst Du wirklich nicht, was Du von Dir gibst. Eine eigene Meinung ist gut und richtig, sie muss aber in sich stimmig sein und das ist Dein Beitrag nicht.

mawe23mawe23am 08.09.09


Als CDU-Wählerin und Antifaschistin bin ich natürlich grundsätzlich gegen Krieg. Aber der Einsatz dort unten ist wichtig und man sollte auch weiterhin Seite an Seite mit den Verbündeten kämpfen. Es war ein Fehler, die Menschen zu bombardieren. Die Schuldigen (Soldaten, Offiziere) sollten entsprechend bestraft werden. Eine Ausrede wie Eigenschutz oder ähnliches, ist nicht zu akzeptieren. Der Schutz der Bevölkerung geht vor dem Schutz der Bundeswehr, dass ist in einem humangeführten Kampf so. Ich bin dafür, dass wir dort bleiben und uns mit den Opfern auseinandersetzen und eben auch zeigen, dass die Bundeswehr auch bereit ist, Schuld und Verantwortung zu übernehmen. Ich bin mir sicher, im Gegensatz zur Wehrmacht, wird man hier schnell handeln, damit so etwas nie wieder passiert. Das zeichnet eine Demokratie auch aus!

pharamunpharamunam 08.09.09


Bundestagsdebatte vom 8. September 2009:
merkel war gar nicht mal schlecht, steinmeiener eine katastrophe, westerwelle zahnlos, trittin konstruktive opposition, la fontaine bissig und souverän.
die große opposition konnte nicht anders, als zur verteidigung der opposition dinge vorzuwerfen, die sie gar nicht gemacht haben!
die linke sprach weniger von der aktueller katastrophe, als eher, dass es eine gewalteskalation gegeben hätte, und die zivilen projekte ind en hintergrund geraten wären.
dies wurde vond er regierung aber falsch dargestellt - entweder pure absicht, um die opposition als moralisch unahltbar hinzustellen, oder das skript konnte nicht der diskussion schnell genug angepasst werden.
und wurde noch von der regierung so getan, als ob zivile opfer möglich gewesen seien, aber dies noch nicht bewiesen sei, heist es nun:
"Nato gibt zivile Opfer zu".
vor allem steinemeier redete teilweise so, als ob in afghanistan ein reisssack umgekippt sei...
aber mit dem LINK gäbe es einerseits keinen ärger mehr, andererseits will die welt eben ärger, weil damit eben auch untergang verbunden ist, der allerseits erwünscht ist.

pharamunpharamunam 08.09.09


Bundestagsdebatte vom 8. September 2009:
merkel war gar nicht mal schlecht, steinmeiener eine katastrophe, westerwelle zahnlos, trittin konstruktive opposition, la fontaine bissig und souverän.
die große opposition konnte nicht anders, als zur verteidigung der opposition dinge vorzuwerfen, die sie gar nicht gemacht haben!
die linke sprach weniger von der aktueller katastrophe, als eher, dass es eine gewalteskalation gegeben hätte, und die zivilen projekte ind en hintergrund geraten wären.
dies wurde vond er regierung aber falsch dargestellt - entweder pure absicht, um die opposition als moralisch unahltbar hinzustellen, oder das skript konnte nicht der diskussion schnell genug angepasst werden.
und wurde noch von der regierung so getan, als ob zivile opfer möglich gewesen seien, aber dies noch nicht bewiesen sei, heist es nun:
"Nato gibt zivile Opfer zu".
vor allem steinemeier redete teilweise so, als ob in afghanistan ein reisssack umgekippt sei...
aber mit dem LINK gäbe es einerseits keinen ärger mehr, andererseits will die welt eben ärger, weil damit eben auch untergang verbunden ist, der allerseits erwünscht ist.

bärlibärliam 08.09.09


Das kostet uns nur Geld!

BlaueseeBlaueseeam 08.09.09


Seit wann sind Terroristen Opfer? Liegt hier ein Schreibfehler im Artikel vor? Und weshalb spricht man von einem Angriff? Die Bundeswehr ist keine Armee. Es war eine Luftverteidigung , um einen potentiellen Angriff der Taliban zu verhindern. Die Opfer hätten Bundeswehrsoldaten sein können, wenn die Informationen richtig gewesen wären.


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