Fahrenschon will Erbschaftsteuer-Paradies in Bayern
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8 KommentareKommentare zu Fahrenschon will Erbschaftsteuer-Paradies in Bayern
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Was heißt denn "dijenigen, die genug haben". Es ist nie genug! Wenn man etwas erreicht hat will man eine Stufe weiter gehen. Und wer bist Du, dass Du anderen vorschreiben willst wo sie die Grenze für "genug" setzen sollen. Jeder entscheidet selber wo "genug" ist. Jeder hat das im Leben was er oder seine Vorfahren sich erarbeitet haben. Schlafmützen, ewige Verweigerer und Nichtstuer haben natürlich nie etwas. Woher auch! Von nichts kommt auch nichts. Nichts wissen, nichts können, nichts riskieren, nichts investieren, pünktlich den Griffel fallen lassen, ruhig schlafen können, aber dann wollen sie anderen vorschreiben wie weit sie gehen dürfen. Schlimmer noch, dann reden die auch noch von teilen.
...Die Reichen sollen auch alle zu uns kommen. Die können auch was bewegen. Wir brauchen Leute, die rechnen können und bodenständig sind. Alle Schlafmützen, rot-grün-Wähler, faule Säcke und Leute, die alles haben wollen aber nichts bieten können sollten am besten Bayern verlassen. Die sind nur Ballast.
Ich finde das ist eine gute Idee. Dann gibt´s wenigstens reichlich Arbeitsplätze. Ohne Unternehmen läuft gar nichts. Sollen die Unternehmen alle nach Bayern kommen. Bayern ist in den letzen Jahrzehnten vom Bauern und Kuhland zum High Tech-Bundesland geworden. Daran hat schon Strauß gearbeitet. Deswegen geht es auch Bayern besser als den anderen Bundesländern. Sollen die anderen rot-grün wählen und alle Unternehmen rausekeln. Aber wenn sie auf dem Zahnfleisch daher kommen müssen sie auch selber schauen wie sie weiter kommen und nicht an Bayerns Türe klopfen und um Untrerstützung betteln. Aber es ist ja seit langem so, dass Bayern anderen Blödi-Bundesländern unter die Arme greifen muss und Unsummen von Geldern jedes Jahr aus Bayern fließen damit sie überleben können und bequem vor sich her träumen. Kein Wunder, dass alle nach Bayern kommen wollen. Die Leute gehen dort hin wo sie auch ihr Brot verdienen können. Aber die Wahlen dürfen sie uns nicht verwässern. Bayern ist nicht mit rot-grün groß geworden.
Kann ich nur zustimmen. Und irgendwann haben wir dann auch völlig verwahrloste Wohnviertel in denen dann die Mittelschicht wohnt, weil sie so viele Abgaben haben und so wenig verdienen, dass sie sich kaum mehr leisten können. Die ärmeren hausen noch schlimmer, aber dafür sterben sie auch früher, weil sie sich keine medizinische Behandlung mehr leisten können...
Sorgt dafür, dass arbeitende Leute vernünftige Gehälter bekommen und die Probleme lassen sich bewältigen. Das würde auch dem Finanzminister Geld in die Kassen bringen.
Müßte dann die Leiche den Wohnsitz in Bayern gehabt haben - oder in welchem
Zeitraum müßte dann der Erbschleicher seinen Wohnsitz nach Bayern verlegen.
Was sagt de Europäische Gerichtshof dazu und was die
Welterbschaftssteuererfassungskommisionsbetreuungsberatungsgruppe
Kann den jeder in der CSU der von Nichts MinusNullAhnung hat, irgendetwas
unausgegorenes von sich geben. Demnächst kommt Fahrenschon noch auf die
Idee, daß alle die sich in Bayern in Ludwig Franz Horst Edmund Markus Georg
Joseph + Nachnamen umbenennen für 1 Jahr die Tabaksteuer zurückerstattet
bekommen.
Es wird eine Zeit daß die Steuer für unqualifizierte Äußerungen von Politlingen
eingeführt wird pro Buchstabe 1000 € - dann würde entweder die Staatskasse
klingen oder wir hätten unsere Ruhe von Fahrenschon & Co
"Irgendwie muß man sich wirklich langsam fragen wer alles die CSU schmiert, erst die Tabaklobby, jetzt scheinbar alle die etwas zu vererben haben."
Da könnte man ja fast auf die Idee kommen, dass eine Partei mal was für ihre Wähler tut. Es ist natürlich sehr zu Bedeuern, dass sich die CSU in dem Falle für diejenigen einsetzt, die ihr Leben was gespaart haben und nicht jeden Cent für den Konsum verbrasst haben.
Und ein Steuerwettbewerb zwischen den Ländern würde Deutschland mehr als gut tuen. Ohnehin schon schlimm genug die Hetzjagt auf Staaten wie Österreich oder die Schweiz um ihr Bankgeheimnis zu lockern. Oder, dass der deutsche Staat Bestechungsgelder in Millionenhöhe bezahlt um an Bankdaten aus Luxenburg zu kommen. Wenn selbst der Staat seine Ziele mit so offensichtlich kriminellen Handlungen verfolgt, wer soll es dann den Bürgern übel nehmen, wenn sie sich dagegen rüsten.
Ja genau mal wieder Umverteilung von unten nach oben zu denen die eh schon genug haben. Und das von einer Partei mit einem C im Namen.
Irgendwie muß man sich wirklich langsam fragen wer alles die CSU schmiert, erst die Tabaklobby, jetzt scheinbar alle die etwas zu vererben haben. Kann Hr. Fahrenschon eigentlich von 12 bis Mittag denken oder ist ihm das schon zuviel? Glaubt er ernsthaft das die anderen Länder zuschauen werden wie ihnen die Leute (Steuerzahler) wegrennen? Denen bleibt dann nichts weiter übrig als im "Steuerwettbewerb" mitzumachen und die Steuersätze auch zu senken. Dann kommt keiner mehr und die Steuereinnahmen sinken. Aber egal, erhöht man eben die Einkommenssteuer bei den mittleren Einkommen oder senkt die Staatsausgaben in der Bildung. Selbst schuld wer sein Kind nicht auf ein Eliteinternat schicken kann.
Wenn es an's Zahlen geht liebt man in der Bundesrepublik den Föderalismus und erinnert Bayern gern an seine "Verpflichtungen", und reitet dabei auch immer noch auf den Geldern die Bayern selbst Anno Dazumal vor über 20 Jahren erhalten hat rum.
Inzwischen trägt Bayern alleine schon 1/3 des Länderfinanzausgleiches - mehr als jedes andere Bundesland. Solche Dimensionen hatten die Gelder die Bayern "erhielt" nicht, von Themen wie "Aufbau Ost" mal ganz abgesehen.
Aber gut, mitgefangen mitgehangen ohne eine Sezession müssen wir das halt zahlen. Es kann aber nicht angehen dass man uns umgekehrt das Recht auf Wettbewerb verwehrt, der Föderalismus kann für uns kein dauerhaftes Verlustgeschäft sein!