SPD will weltweite Finanzmarkt-Steuer einführen
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Kommentare zu SPD will weltweite Finanzmarkt-Steuer einführen
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Auf der Strandpromenade des steuerparadieschen Zug könnte so manches Lieschen
Müller Leute aus rotgrünen Zeiten treffen, denen sie bei dieser Gelegenheit vorwerfen könnte,
sie "verarscht" zu haben. Aber diese Herren sind sicher vor ihr, denn sie kann sich Zug nicht
leisten, weil ihr finanziell die Schröderschen "Reformen" immer noch zu schaffen machen.
Das waren "Reformen" der "Partei der kleinen Leute". Ja, sie muss früh aufstehen. Privatdiplomaten in
russischen Diensten müssen das nicht. Die Kasse stimmt dennoch bestens.
Was Herr Steinbrück samt dem hintergründigen Gehilfen des Exkanzlers nun propagiert,
das geht ebenfalls in die Richtung des Vergackeierns der kleinen Leute. Selbst wenn dieser
Plan gelänge: Sie hätten nichts davon.
Komisch,das hier alle auf die SPD einhacken. Wen wundert`s das so ein Vorschlag von der schwarz gelben Sosse nie kommen würde,der zugegebenermaßen uralt ist. Bloss nicht die oberen Einkommensgruppen belasten,und deren Steuerschlupflöcher zu stopfen,so was wäre natürlich nicht Systemrelevant.Die Leute könnten doch alle ins Ausland abhauen.Wo sie dann mal richtig zur Kasse gebeten werden.Das Deutschland für die Betuchten ein Hochsteuerland ist,ist ein Märchen das gerne immer wieder erzählt wird .Genau wie das Märchen,das durch die Erbschaftssteuer Betriebe pleite gegangen sind.Bis zum heutigen Tag noch kein einziger!!Wenn wir mehr Kohle für Bildung brauchen,dann wird eben Lieschen Möller noch tiefer in die Taschen gegriffen.Wo kämen wir denn hin, wenn die Profiteure der Krise ihr Scherflein beitragen würden??Schlisslich sind das die Leistungsträger,deren Kapital auf den Knochen anderer hart arbeitet.Noch schlimmer wäre es,wenn sie dafür jeden Morgen früh aufstehen müssten!! Es ist amüsant anzusehen,wie die Deppen in diesem Forum sich ständig verarschen lassen!!
Komisch,das hier alle auf die SPD einhacken. Wen wundert`s das so ein Vorschlag von der schwarz gelben Sosse nie kommen würde,der zugegebenermaßen uralt ist. Bloss nicht die oberen Einkommensgruppen belasten,und deren Steuerschlupflöcher zu stopfen,so was wäre natürlich nicht Systemrelevant.Die Leute könnten doch alle ins Ausland abhauen.Wo sie dann mal richtig zur Kasse gebeten werden.Das Deutschland für die Betuchten ein Hochsteuerland ist,ist ein Märchen das gerne immer wieder erzählt wird .Genau wie das Märchen,das durch die Erbschaftssteuer Betriebe pleite gegangen sind.Bis zum heutigen Tag noch kein einziger!!Wenn wir mehr Kohle für Bildung brauchen,dann wird eben Lieschen Möller noch tiefer in die Taschen gegriffen.Wo kämen wir denn hin, wenn die Profiteure der Krise ihr Scherflein beitragen würden??Schlisslich sind das die Leistungsträger,deren Kapital auf den Knochen anderer hart arbeitet.Noch schlimmer wäre es,wenn sie dafür jeden Morgen früh aufstehen müssten!! Es ist amüsant anzusehen,wie die Deppen in diesem Forum sich ständig verarschen lassen!!
Schauen wir uns das timing an: Die Wahl ist am 27.September.
Der Finanzgipfel in Pittsburgh am 24. und 25. September.
Da wird Steinbrück mit seinem propagandistischen wie
untauglichen Vorschlag scheitern. Dieses Scheitern wird
nicht mehr in den Zeitungen vom Samstag stehen oder höchstens
versteckt irgendwo.
In diesen Tagen aber gibt es zu dem unsinnigen Vorschlag
Riesengedöns. Die deutsche Politik will dauernd den
globalen Finanzmarkt regulieren, war aber selbst nicht in
der Lage, im eigenen Land die Banken ordentlich zu
kontrollieren. Die Kontrollinstanzen waren und sind
dem Finanzminister unterstellt. Die Schwächen sind über-
deutlich geworden. Was macht Steinbrück? Er verbeißt sich
ins Internationale, poltert herum, zeigt uralte Hüte wie
die Tobin-Steuer vor und was in Deutschland getan werden
müsste, das bleibt liegen. Wenn der Bundesfinanzhof Urteile zugunsten der Bürger fällt, dann weist der Bundesfinanzminister die Behörden an, solche Urteile zu
negieren. Bei der Riesterrente hat er gerade erst wieder
eine Abfuhr durch den EU-Gerichtshof erfahren. Erst der
musste Rechte des kleinen Mannes herstellen. Der Gesetzgeber und die Minister hatten sie negiert.
Selbstverständlich K a r n e v a l
Und am 11.11. beginnt der Karnval!
Ja ja. Was die guten Herren nicht immer alles, wollen, fordern und versprechen. Meistens erst dann wenn die eigene Existenz auf der Kippe steht vor den Wahlen. Und das alles nur um wieder das scheinheilige Wahlvieh einzulullen. Man ist sich scheinbar des Kurzzeitgedächtnisses des 0815-Wählers bewusst. Man betrachte sich die Bilanz der SPD seid der Ära Schröder und frage sich: "Was hat sich für mich persönlich gebessert seid den Reformen?"
Hier und da noch eine schnelle (temporäre) Betriesbrettung alá Holzmann und dann hat man sich auch schon über den Wahltag gerettet und verfällt wieder in den selben Legislaturperiodentrott in der Man sich von neoliberalen Mietmäulern die Politik diktieren läßt. Die Masche ist doch immer und immer wieder die selbe.
Solange die "Agenda-2010 Bande" noch schalten und walten darf wird garantiert nix eingeführt oder reformiert was dem Wohle des Volkes dienen könnte. Den Reformenwahn gegen das Volk erleben wie seid 1999. Funktionieren die Reformen nicht so heißt es, dass die Dosis erhöht werden muß.
Die SPD schafft es ja noch nicht mal im eigenen Land faire Löhne einzuführen. Geschweige denn eine Börsensteuer. Wie will sie also solch ein globales Machwerk durchpeitschen? Etwa mit dem fehlenden Sachverstand der SPD-Zentrale?
Die SPD muß erst mal in die Opposition um sich, von diesen neoliberalen Wölfen die sich im Gewand eines sozialdemokratischen Schafes zeigt, zu reinigen und wieder zu ihren Ureigenen Werten zurück zu finden. Wer solchen Subjekten wie W. Clement noch eine Heimat bietet oder geboten hat darf sich nicht wundern wenn er in der Wählergunst abschmiert. Aber lernt die SPD draus? Hoffen darf man ja.
Wer wissen will wie der Bürger regelrecht von einer mittelmäßigen Elite ohne Sachverstand regiert wird sollte die Muse haben und das Buch "Machtwahn" von A. Müller lesen. Darüber hinaus wäre der ein oder andere Besuch auf den "Nachdenkseiten" angebracht damit man nicht den gleichgeschalteten Meinstremmedien auf dem Leim geht.
Die Tobin Steuer (nach einen Wirtschaftswissenschaftler benannt) ist eignetlich ein alter Hut nur es gibt immer jemanden der sich dagegen stellt und dann läuft sie leider ins leere vielleicht kann ja eine Weltregierung den Abhilfe schaffen derzeit ist das nicht möglich solange nationaler Eigenutz vor globaler Nachhaltigkeit geht, wenn es keine Staaten mehr gibt müssen auch nicht irsinns Summen in Panzer und U Botte gesteckt werden und es wären resourcen für ein Leben im Paradis da.
eben das befürchte ich auch...
Was die beiden Herren ausgegraben haben, ist die Tobin-
Steuer. Sie wurde und wird nie eingeführt, weil sie eine
komplette Einführung in sämtlichen Ländern der Welt
voraussetzt. Sonst würden sich "off shore-Finanzplätze"
bilden. Diese Tobin-Steuer ist längst megaout. Selbst ihr
Erfinder hat sich nach einiger Zeit von ihr distanziert.
Nur für die "attac"-Bewegten ist sie noch eine "Bibel".
Nur für die Herren Steinmeier und Steinbrück ist sie eine
"Neuheit".
Sollten sie ersatzweise eine Börsenumsatzsteuer einführen
wollen, dann ist dies wiederum nicht nüchtern gedacht.
Denn die Exzesse an den Finanzmärkten beruhten auf dem
Handel zwischen den Banken, nicht an den Börsen. Damit auch nix mit "Börsenumsatzsteuer".
Die beiden wollen an mehr Geld ran, weil die Schulden
gigantisch sind. Zu verstecken versucht man das damit,
dass Theorien populistisch "ausgeschlachtet" werden, um
den Eindruck zu vermitteln, daß "der kleine Mann" etwas
von solchen Regelungen hätte. Hat er aber nicht.
Aber beide werden auf dem Wirtschaftsgipfel damit getröstet
werden: Gut, dass wir mal wieder darüber geredet haben.
Wer glaubt, der Finanzmacht in irgend einer Weise ans Bein pinkeln zu können, der lebt in einer realitätsfremden Welt. Genau das trifft für die SPD zu. Jemand, der in Regierungsverantwortunf für eine einzelnen Bank (HRE) 100 Mrd. Euro dem Steuerzahler aufbrummt und das innerhalb einer Woche, und dann bis zum Wahlkampf 1 Jahr wartet, bis er zum Thema Finanzmärkte dazu neue Ideen entwickelt, der kann keine Regierungsverantwortung bekommen.
Jetzt will praktisch die SPD die ganze Welt vor den Auswüchsen der Finanzmärkten schützen, indem sie eine Weltsteuer einführt. Das ich nicht lache. Die würden das nicht mal für Deutschland schaffen.
Arme SPD, armer Steinbrück, armer Steinmüller !!!
Hab mich schon gewundert seit wann wir eigene Ideen haben.
Da mußte doch ein Hacken sein. War ja klar Amerika macht vor wir plappern nach.
Unsere Politiker haben aber auch keine eigenen Ideen. Neue Ideen braucht das Land!!!!! voralem mal eigene.
Die Idee ko m m t t aus den USA. Aus ihr ist seit 1972 nichts geworden.
Plötzlich Aufgewachte werden dies nicht ändern.
Diese Idee hatten die beiden Wahlkämpfer vorher nicht und auch hinterher wird daraus nichts
werden. Dieser Plan von 1972 stammt von James Tobin und war vielen schon vor dem 10.September
2009 bekannt. Hätte also längst umgesetzt werden können. Herrn Steinbrück dürfte der
Name vor diesem Termin geläufig gewesen sein. Er ist Volkswirt. Der Kandidat nicht.
Aber jetzt einen alten Plan hervorkramen und ihn zur Diskussion auf einem Gipfel vorschlagen-
das kann man ja mal probieren. Wird auf dem Gipfel nichts daraus, dann können die
beiden ja nichts dafür.
Ob sich die Banken dann wirklich ändern? ..
Super Idee, wenn alle mitmachen, kanns funzen. Aber eben wenn das Wörtchen wenn nicht wäre. Da diese Idee nicht aus den USA kommt werden die schonmal nicht mitmachen.
Nichts´s als leere Wahlversprechungen, ob sich da die zwei Herrn vielleicht etwa zuweit aus dem
Fenster lehnen. Internationale Finanzpolitik wird nicht in Berlin gemacht!
Schön wäre es ja, aber es wird beim Wunsch bleiben.
Übrigens: Was hat die SPD wärend ihrer Regierungszeit in dieser Richtung gemacht???
richtig so!!
"Das "Komasaufen" auf den Finanzmärkten müsse endlich beendet werden."
es ist schon grotesk, was diesen beiden unglaubwürdigen spd-politikern, die diesen namen nicht im mindesten verdienen, so kurz vor der wahl für markige sprüche einfallen.
ich kann nur hoffen, dass sich davon niemand beeindrucken und auch hinsichtlich seiner wahleintscheidung nicht beeinflussen lässt. denn genau das ist damit beabsichtigt, nicht mehr und nicht weniger. es geht ihnen nur darum, die wahlentscheidung zu ihren gunsten zu beeinflussen.
Prinzipiel von der Idee her nicht schlecht, nur muss man dann auch die USA, England und China mit ins Boot holen.
Ob das klappt wage ich mal zu bezweifeln.