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Magna plant stärkeren Arbeitsplatzabbau bei Opel als bekannt

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Magna plant stärkeren Arbeitsplatzabbau bei Opel als bekannt
Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier feiern im Wahlkampf den Einstieg von Magna bei Opel. Dabei werden jedoch in den deutschen Werken nach Informationen des SPIEGEL deutlich mehr Arbeitsplätze wegfallen als bislang bekannt. Von mehr als 4000 Stellen ist die Rede.

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37 Kommentare

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Kommentare zu Magna plant stärkeren Arbeitsplatzabbau bei Opel als bekannt

 

CamposCamposam 14.09.09


Es profitiert der russische Staat, an den 600 Millionen Euro aus den 4,5 Milliarden Euro
vom deutschen Staat = Steuerbürger) gehen sollen, womit die marode russische Autoindustrie
modernisiert werden soll. Siehe Welt-online von heute. Und deutsche Automobilhersteller,
die keine Staatshilfe brauchen, um überleben zu können, haben dies - und ihre Mitarbeiter" -
auf Entscheidung des Duos Steinmeier-Merkel mitzufinanzieren.
Wer hat dies wohl so gechickt aus dem Hintergrund eingefädelt?

PedegarPedegaram 14.09.09


Wenn man mal weniger theoretisch-abgehoben denkt, sondern mehr pragmatisch-effektorientiert, darf man sich doch fragen, wer von der steuerfinanzierten Opel-Rettung profitiert:

Die 4000 entlassenen Mitarbeiter?
Die Volkswirtschaft?

Oder vielleicht doch nur die Unternehmensführungen von Opel, GM und Magna?

karlweberkarlweberam 13.09.09


Opel hat 10.000 Arbeitsplätze zuviel, um rentabel sein zu
können. Das weiß man in den USA. Deshalb wird die GM-Führung
für ihr Verhandlungsgeschick gelobt. Man ist Opel zum
größten Teil los und die Risiken sind von den amerikanischen
auf die deutschen Steuerzahler verschoben. Geht Opel dennoch
in die Insolvenz, was in den nächsten beiden Jahren nicht
auszuschließen ist, sind deutsche Steuermilliarden weg.
GM hat nüchtern betriebswirtschaftlich kalkuliert. Die
deutschen Ope-"Retter" habe nur wahlkampfpolitisch kalkuliert.
Die Amerikaner waren die besseren.

CamposCamposam 13.09.09


"Magna" war der Lieblingskandidat der "Opelaner". Andere Bieter wurden von ihnen abgewertet.
Recht polemisch übrigens. Nun haben sie, was sie haben wollten. Und jetzt ist es wieder nicht recht.

CamposCamposam 13.09.09


Die Insolvenz wird auch bei der jetzigen "Lösung" noch kommen. Und Milliarden Euro werden
unrettbar verloren sein. Toll gemacht!

buxxybuxxyam 13.09.09


was bitte hat das eine mit dem anderen zu tun Schwabenteufel ?
wolltest du mir dein wissen nahebringen ?
zitat wiki: 1898 bis 1928 – Aufstieg zum größten Automobilhersteller Deutschlands.
und, ich habe doch recht.
außerdem, solltest du nicht andere hinstellen wie dumme kinder.
ich bin schon etwas älter, glaube es mir.

lupelupeam 13.09.09


merkel's opel-schuss wurde ein schuss in den opel, sorry schuss in den ofen. leider vermutlich zu spät für steinmeier. magna will 4500 opel-stellen in deutschland streichen. toll mamma merkel, sorry, magna merkel! und den ganzen kahlschlag unterstützt ihr lieben deutschen steuerzahler (also jene von euch deutschen, die in deutschland selbst steuern zahlen) noch mit zig milliarden.

Mausbiber-GuckyMausbiber-Guckyam 13.09.09


Sicher wäre das besser gewesen aber selbst unter den Opelanern gab es ja genug blinde und nun haben wir den Salat...

Mausbiber-GuckyMausbiber-Guckyam 13.09.09


Yo da wäre eine Insolvenz uns allen billiger gekommen und ich bin sicher ein Teil der Opelaner hääte sicher neue Stellen gefunden und umschulungen gibt es ja auch noch...

Mausbiber-GuckyMausbiber-Guckyam 13.09.09


Hilfe...

Könnte bitte irgendwer die Mauer neu hochziehen um diese Klappspaten wieder in ihre ureigene Sozialistische Umwelt zu pflegen ??? (obwohl das eher eine verkappte kapitalistische zu sein scheint aber egal)

rockoldierockoldieam 12.09.09


Schön langsam lassen sie die Katze aus dem Sack. Während sich zwei Mitverantwortliche an dem Desaster auf ein mit Lügen gespicktes Rededuell vor Millionen sensationshungriger TV-Zuschauer vorbereiten, geht in vielen Opelanerfamilien die Angst um. Angst vor dem Verlust, Angst vor der Zukunft, Angst um die Familie usw.

Es stellt sich schon lange die berechtigte Frage, ob es seinerzeit nicht besser gewesen wäre, wie dieser Guttenberg es wollte, Insolvenz für das marode Unternehmen anzumelden. Schlimmer kann es doch jetzt auch nicht kommen. Aber nun ist es allerdings zu spät.

Meine Stimme bekommt dieses Versagerpack allerdings nicht.

HopalaHopalaam 12.09.09


So oder so...
die deutschen Steuerzahler zahlen und zahlen...
und die armen Opelaner kommen vom Regen in die Traufe.

MeckerossiNEWMeckerossiNEWam 12.09.09


Opel ist gerettet. Um es am Markt zu festigen wird es Federn lassen müssen. Auf Dauer kann es allein nicht bestehen. Nach einem Schrumpfungsprozess und der Konzentration auf ein Kerngeschäft, wird es für den einen oder anderen Autokonzern interessant werden Opel zu übernehmen. Magna ist sicher nur Zwischenstation, oder aber Endstation.

SchwabenteufelSchwabenteufelam 12.09.09


buxxy,Opel gehört seit 1929 GM ! Da warst Du noch gar nicht geboren,Deine Eltern vermutlich auch noch nicht

karlweberkarlweberam 12.09.09


Nach neuesten Meldungen hat zu Guttenberg schon lange
den Opel-Betriebsrat darüber informiert, daß Magna wesentlich mehr Stellen abbauen wird als bekanntgegeben.
Darüber hat der Gesamtbetriebsrat aber die Mitarbeiter
nicht informiert. Es sollte mich nicht wundern, wenn
Herr Franz, der bis zum Überdruss für die Magna-Lösung
plädiert hat, in die Unternehmensleitung von "New Opel"
einziehen würde. So einen "uneigennützigen" Gewerkschaftler
hatten wir schon - bei der Deutschen Bahn.

buxxybuxxyam 12.09.09


opel ist doch erst durch gm so schlecht geworden.

buxxybuxxyam 12.09.09


und, das volk wird wieder "wie gehabt" wählen.

buxxybuxxyam 12.09.09


ich glaube nicht, dasss dieser franz aus niederen beweggründen gehandelt hat und er vielleicht einen posten bei magna bekommt.
ich blödel aber auch nur hier rum ;-)

overLineoverLineam 12.09.09


Wasserdichte Verträge ohne 1000 Fußnoten und juristische Spitzfindigkeiten aufzusetzen ist kein Kunststück ! Man braucht nur einen klaren Verstand und die Bereitschaft , den Vertragspartner nicht über den Tisch ziehen zu wollen aber an diesen Voraussetzungen fehlt es oft umfangreich . Hinterher bleibt der betroffene "kleine " Mitarbeiter nur staunend im Regen stehend zurück, siehe Berliner S-Bahn....
Besonders prickelnd ist immer die Aussage der Führungselite, dass sich ihre üppigen Gehälter an der ungeheuren Verantwortung bemißt die sie trägt. Knallt es dann, ist plötzlich aus diesen Etagen niemand mehr zuständig oder verantwortlich, - schlimmstenfalls nehmen sie mit Millionen Euro Abfindung ihren Hut !

antivirantiviram 12.09.09


Magna der Glücksfall für Opel? Ich zweifle daran.


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