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Blutskandal auf der Wiesn: Neue Vorwürfe gegen Rotes Kreuz

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Blutskandal auf der Wiesn: Neue Vorwürfe gegen Rotes Kreuz

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Dr Mabuse
am 12.09.09in Politik via abendzeitung.de

Die Vorwürfe wiegen schwer: Ein Arzt soll auf dem Oktoberfest die Blutentnahme bei hunderten alkoholisierten "Patienten" angeordnet haben - für eine wissenschaftliche Studie und offenbar ohne ausreichende Einwilligung. Wie jetzt der "Spiegel" berichtet, soll es weit mehr Fälle geben als bislang bekannt.

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3 Kommentare

Kommentare zu Blutskandal auf der Wiesn: Neue Vorwürfe gegen Rotes Kreuz

 

uninterresantuninterresantam 14.09.09via Abendzeitung


Hoffentlich brauchst Du nicht mal Hilfe und bist auf das BRK angewiesen, das soweit ich informiert bin die meisten Mitglieder hat.
Weil einzelne (Leipziger, was suchen die bei uns auf dem Oktoberfest?) Mist bauen ist gleich der ganze Verein zu verdammen ?? Solltest mal darüber nachdemeken, wie viele den Job Ehrenamtlich machen und darüber froh sein, daß damit vielen Meschen in allen möglichen Lebenslagen geholfen wird vielleicht auch Dir.

JohannesJohannesam 12.09.09via Abendzeitung


Unglaublich! Dem BRK sollte sofort die Gemeinnützigkeit und damit alle steuerlichen Vorteile entzogen werden! Immer wieder kommt das BRK in die Schlagzeilen (Blutbeutel-Betrug, Rechnungshofbericht usw.) und immer wieder passiert nix, der Verein darf munter weitermachen.

Ein einzelner Arzt oder ein Privatunternehmer wäre da längst von der Bildfläche verschwunden, im Knast etc.

Dr MabuseDr Mabuseam 12.09.09via Abendzeitung


Bei der Wiesn 2009 soll statt Blutentnahme Zwangsimpfung gegen
Schweinegrippe stattfinden um festzustellen wie der Impfstoff unter
Alkohol wirkt und eventuell dann nicht mehr gesundheitsgefährdend ist wie
im Moment


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