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Skelettfunde in Georgien stellen Geschichte der Ausbreitung des Menschen in

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Skelettfunde in Georgien stellen Geschichte der Ausbreitung des Menschen in

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In der archäologischen Ausgrabungsstätte Dmanissi in der Region Kwemo Kartlien im südlichen Georgien haben Forscher um Professor David Lordkipanidze vom Georgischen Nationalmuseum seit 1991 mittlerweile fünf, teilweise bestens erhaltenen Skelette von Frühmenschen gefunden. Ihr Alter von rund 1,8 Millionen Jahren könnte die Geschichte der Ausbreitun

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1 Kommentar

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Kommentare zu Skelettfunde in Georgien stellen Geschichte der Ausbreitung des Menschen in

 

KarowKarowam 17.09.09


Wahrscheinlich haben alle Forscher recht. Der Mensch hat sich überall und gleichzeitig ausgebreitet. Denn der Ursprung eines Menschenaffen war lange global vertreten. und da Alles und Jedes mehrfach zur gleichen Zeit entsprechend der Entwicklungsschiene, siehe Arthur Young und seine Forschungsergebnisse, passiert, entstand der Mensch in seiner globalen Form. Interessant ist nur, daß der Mensch sich weltweit paaren kann, was unter Tieren so nicht geht. Da hat wohl Jemand mitgedacht. Der hier dargestellte Schädel jedoch erinnert mich eher an die Vorfahren vom Pretader.


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