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GM lacht sich ins Fäustchen

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GM lacht sich ins Fäustchen

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Eingestellt vonam 16.09.09in Politik via quadraturacirculi.de

Der von der Bundesregierung auf Biegen und Brechen forcierte Opel-Deal könnte den Steuerzahler noch teuer zu stehen kommen. Doch zunächst gilt es festzuhalten, wie die Spin-Doktoren der Regierung allerhand Blödsinn in die Welt setzten, um die von der Regierung favorisierte Lösung für die angeschlagenen Opelwerke durchzusetzen.

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2 Kommentare

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Kommentare zu GM lacht sich ins Fäustchen

 

rundum88rundum88am 16.09.09


Glaubt einer das was Kapitalistischen selbst zerstörer uns vortrompeten. Der ist bestimmt nicht von seiner Hände+Kopfarbeit abhängig! Es helfen dort auch keine Wunschvorstellen von gläubigen Buchgeld Gewinnern Träumer. Geld hat keinen festen Wert!

Ich bestimmt kein Freund der Kanzlerin, sage allen sie sollten aus meiner Sicht die weit schauende Frau nicht so verteufeln.

Die CDU übertrifft die SPD zurzeit am selbst Zerstörung, zum schaden des ganzen Landes.

Die für die große Kollation nach Schröders ab gang waren,nun sehen wo wir gelandet sind, Wirtschaftlich in Vorstätte von Paris oder Neapels Müll.....?

Die Meinungsmacher waren damals glücklich und dachten in der Pforte zum Paradieses zu stehen!

HopalaHopalaam 16.09.09


Jedem logisch Denkenden ist inzwischen klar, die deutsche Bundesregierungin hat beim Problem Opel gegen jede Vernunft
zu Gunsten des amerikanischen Konzerns GM gehandelt.

Frau Merkel schaffte mit ihrem Lieblings-Wahl-Thema Weltwirtschafts- und Finanzkrise, dessen Opfer neben Banken u.a. auch Opel sei, gute Rahmenbedingungen und Handlungsfreiheiten für GM und Magna.

Sie öffnete so ohne Rücksicht auf uns Bürger den
GM- wie auch Magna- Manipulationen Tür und Tor.

Die Krönung... die Kanzlerin macht den armen Opelanern...im Grunde uns allen, jetzt vor der Wahl auch noch weis... mit dem Verkauf sei Opel dann gerettet.

Tatsache ist aber, beim Verkauf hat der GM - Konzern durch viele Sonderrechte, allen Grund sich ins Fäustchen zu lachen. Aber auch Magna & Co werden sich die Hände reiben.

...Und wir Bürger, Steuerzahler, wurden nienich gefragt, dürfen, müssen aber am Ende die Zeche bezahlen.

Ganz abgesehen von den vielen armen Opelanern, die nun doch ihre Arbeitsplätze verlieren werden.


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