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Briatore tritt als Renault-Teamchef zurück

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Briatore tritt als Renault-Teamchef zurück

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Der Skandal um einen geplanten Unfall beim Formel-1-Rennen in Singapur hat Renault-Teamchef Flavio Briatore seinen Job gekostet. Das indirekte Schuldeingeständnis könnte dem Rennstall eine Strafe ersparen.Spektakulärer Rückzug in der Formel 1: Als Reaktion auf den «Singapur-Skandal» haben Renault-Teamchef Flavio Briatore und sein Chefingenieur Pat

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3 Kommentare

Kommentare zu Briatore tritt als Renault-Teamchef zurück

 

NeleinloveNeleinloveam 17.09.09


Schlimmer finde ich den Gedanken, dass zwingend die Gesundheit der Beteiligten bis hin zum Tod aufs Spiel gesetzt worden sind.

NeleinloveNeleinloveam 17.09.09


Die Vorbildwirkung eines Playboys.

Der letzte Beweis, dass es beim Sport, jeglichem, nicht mehr sportlich zugeht.

Auch an SchummelSchumi kommen die Erinnerungen. So sauber war er mit Briatore zusammen auch nicht.

nebelliednebelliedam 17.09.09


Das ist mal ein spannender Skandal. Ich meine, wenn ein Fahrer dazu aufgefordert wird kontrolliert in die Mauer zu knallen und das mit ca.180 km/h, dann ist da zwischen Auftrag und Ausführung schon ein Unterschied.
Da entsteht die Frage, mit wieviel Geld ist Nelson Piquet denn "gezwungen" worden, so sein Leben aufs Spiel zu setzen. Ich würde als FIA auch Nelson Piquet anzeigen, da er ja billigend auch die Verletzung bzw. Gefährdung anderer Fahrer in Kauf genommen hat.
Wie hörig sind eigentlich die Fahrer ihren Teamchefs? Das da immer eine Material und Geldschlacht durchgeführt wird ist mir als Formel-fan schon bewußt, aber die unsportlichen Skandälchen geben mir so langsam zu denken.


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