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Opel-Rettung soll Steuerzahler nichts kosten

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Opel-Rettung soll Steuerzahler nichts kosten

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Eingestellt vonam 19.09.09in Wirtschaft via clubmile-rhein-main.de

Die Bundesregierung versucht derzeit mit aller Kraft, die Befürchtungen zu zerstreuen, dass die mit staatlichen Bürgschaften in Höhe von 4,5 Mrd. Euro unterstützte Rettung von Opel ein finanzielles Risiko für den Steuerzahler wird. "Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Bürgschaften ausfallen, ist sehr gering. Wir sind sicher, dass hier dem....

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3 Kommentare

Kommentare zu Opel-Rettung soll Steuerzahler nichts kosten

 

CamposCamposam 19.09.09


Die Regierung hat sich dazu auch noch selbst lächerlich gemacht. Vor allem der "Retter" Steinmeier
und anschließend (wie sonst?) Angela Merkel. GM reibt sich die Hände. Den "Laden" hat Detroit weitgehend vom Hals. Putin freut sich auch. Über den "Opel-Lada".

HopalaHopalaam 19.09.09


Ein unglaublich komischer Witz... wenn er nicht so traurig wäre, könnte man darüber lachen.

Seit der Kohl-Regierung gehts mit dem "kleinen Mann" abwärts...weil nur er immer zahlen und zahlen muß...darf, ob er will oder nicht.

fetteUschifetteUschiam 19.09.09


ach, wer glaubt´s? Hier wird eine ganze Nation von ihrer eigen Regierung weltweit lächerlich gemacht, und dafür dürfen dann noch alle Steuerzahler bluten.


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