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IWF erwartet drastischen Anstieg der Arbeitslosigkeit

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IWF erwartet drastischen Anstieg der Arbeitslosigkeit

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Heute gab der Internationale Währungsfonds (IWF) bekannt, dass man für Deutschland allgemein einen drastischen Anstieg der Arbeitslosenquote bzw. Arbeitslosigkeit erwartet und davon ausgeht, dass die Quote der Arbeitslosen demnächst stark steigen dürfte.

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8 Kommentare

Kommentare zu IWF erwartet drastischen Anstieg der Arbeitslosigkeit

 

lunapiena41lunapiena41am 20.09.09


@rockoldie

ok nicht Merkel und Steinmeier wählen... Du hast recht. Aber ich suche nachhaltig nach besseren Alternativen. Resultat??? :-(

Alles was sich über der 5% Klausel tummelt ist schlussendlich nicht wählbar. Links kann auch nicht sein. Es sind die utopischen Vorstellungen die manch guten Einfall zu nichte machen und zurück zu marxistischen Methoden, will auch keiner. Wir wollen keine 2. Ausgabe der ex DDR und ich glaube auch die Ossis wollen dies nicht wirklich.

Deshalb ist die Auswahl doch sehr gering.

CamposCamposam 20.09.09


Gleichzeitig erhöhen sich die Leistungen Deutschlands für den IWF erheblich, weil er reihenweise
Pleitestaaten, auch in Europa, mit hohen Krediten versorgen muss.
Die Prognose aber dürfte stimmen, weil es in einer Wirtschaftskrise den Arbeitsmarkt immer mit
Verzögerung trifft und leider auch erwartet werden muss, dass ein Aufschwung in Deutschland lange
recht kümmerlich vor sich gehen wird. Wenn die Unternehmen mit den Kosten der Arbeitslosigkeit stärker
belastet werden sollten, wird dies die Arbeitslosigkeit noch erhöhen. Es gibt eine Versicherung dafür.
Und es war ein großer Fehler, die Beiträge dafür in einer Zeit zu senken, in der eine kommende Krise
bereits deutlich zu erkennen war. Gleichzeitig hat man Milliarden mit Wahlkampf-Wohltaten vertan.
Die fehlen jetzt.

rockoldierockoldieam 19.09.09


unter anderem wird in diesem Artikel von einem Wirtschaftswachstum von 1% im nächsten Jahr berichtet, also einer Steigerung. Gerade diese Steigerung des Wirtschaftswachstums wird von unseren Regierungsidioten immer mit einer Abnahme der Arbeitslosigkeit in Verbindung gesetzt. Dies ist heute nicht mehr der Fall. Produktionssteigerungen durch Automation benötigen keine Arbeitskräfte mehr.

Deshalb bin ich auch der Meinung des IWF, dass die Arbeitslosigkeit wohl zukünftig nur noch zunehmen wird. Billiglöhne werden wohl die Regel werden.

Wenn hier unsere Regierungsdeppen nicht handeln und zumindest eine größere finanzielle Beteiligung der Unternehmen an der Arbeitslosigkeit durchsetzen (nicht nur darüber reden) dann sehe ich auch in Deutschland eine Zunahme von radikalen Streiks.

Bitte nicht Merkel und Steinmeier wählen, die haben ihre Chancen schon vertan.

HopalaHopalaam 19.09.09


@lunapiena41 ...na klar doch!

Aber nicht, weil unsere Regierung das nicht weiss, sondern weil sie so alles beschönigen und vor allem nach der Wahl, Schuldzuweisungen feige von sich schieben kann.

Hochbezahlte Institute werden von Politikern gern zum Angst verbreiten und als Mittel der Glaubhaftmachung genutzt.

Warum auch nicht...so der so, die Bürger zahlen es ja. :-)

Lazy79Lazy79am 19.09.09


jupp deshalb halt ich den sog. "deutschlandplan" der SPD inkl. "Vollbeschäftigung" bis 2020 auch für sehr sehr.. utopisch - um es nett auszudrücken.

lunapiena41lunapiena41am 19.09.09


Toll und für solche Meldungen braucht man immer irgendwelche hochbezahlten Institute?...

Ich behaupte dass selbst ein Sonderschüler zu dieser Erkenntnis kommen kann. Ganz einfach wenn man die Wirtschaft, das Arbeitsvolumen, die Kurzarbeit anschaut, kann man logischer Weise nur zu diesere Erkenntnis kommen.

zettelzettelam 19.09.09


tolle Meldung! Das hat mir gerade gefehlt.

currypommescurrypommesam 19.09.09


das überrascht wirklich keine.


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