Die Sache mit dem unsozialen Mindestlohn
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Kommentare zu Die Sache mit dem unsozialen Mindestlohn
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Mit wem wollen die Beführworte des Mindestlohns das nur umsetzen, DGB SPD?
Der Schreiber dieses Artikels saß wohl in einer Teerunde bei Herrn Clement Gastgeber Tischgenossen Christine Scheel, Klaus von Dohnanyi, Rainer Brüderle und Andere. Sonst ist der Inhalt wohl nicht zu verstehen!
Es ist schon erstaunlich wie schwer den Politikern all unserer Parteien Entscheidungen zu Gunsten des Volkes fallen. Wie uneinig man sich gibt und wie zäh und lange sich da Verhandlungen hinziehen.
Dabei ist "Not am Mann",ist Eile geboten.
Mit Kohl CDU/CSU begann der Lohnabwärtstrend im Baugewerbe, weitere Branchen zogen unterm Schutz der Bunderegierung mit. Exkanzler Schröder/SPD setzte allem noch die Krone auf und die 4 Jahre Kanzlerin Merkel CDU/CSU, schaffte den Rest.
Nun sind wir soweit, dass Väter und Mütter, obwohl sie oft mehr als 8 Stunden am Tag arbeiten, ihre Familien nicht mehr ernähren können und die Armut, besonders bei Kindern rapide zunimmt.
Und die Damen und Herren aller Parteien streiten und streiten sich weiter, ohne zu handeln.
Besonders jetzt im Wahljahr machen sie viel Lärm um Mindestlöhne, Mindesteinkommen, Regeleinkommen usw., versprechen viel, tun aber nichts.
Es geht ja da auch nur um Arme, Schwache und Wehrlose.
Wenn es dagegen z.B. um Erhöhungen ihrer Diäten geht,
sind sich alle einig und überraschend schnell entschlussfähig.
Angeblich ist und war nie Geld da...z.B. für Rentenerhöhungen,Kindergärten usw. ...
Für angeblich notwendige Bonizahlungen an Manager, Banker usw. dagegen ...standen und stehen plötzlich Milliarden zur Verfügung.
Jetzt, die letzte Tage vor der Wahl, locken die Politiker aller Parteien mit großen Wahlversprechen, deren Unglaubhaftigkeit man selbst durch schönste Verpackungen erkennen kann.
Wir Bürger werden alle vier Jahre mal, wie Besen zum Staubaufwirbeln aus Ecken geholt, bei der Wahl für Machgelüste mißbraucht und dann wieder zur Untätigkeit verdammt.
Die da "Oben" nutzen und benutzen uns seit 24 Jahren um sich und die Schönen und Reichen zu bevorteilen.
Inzwischen sollten wir endlich was daraus gelernt haben und die Geister, die sie in uns geweckt haben, wirken lassen und allen Machern dieser unsozialen Sozialpolitik den Rücken kehren.
so ist das. wird kein mindestlohn festgelegt, werden die verdienstmöglichkeiten immer mehr reduziert, und was ist die folge? kein arbeitnehmer kann von seinem verdienst leben, geschweige eine familie ernähren. Fazit!!! verhältnisse wie in den usa mit 2,3 und mehr jobs. aber wo sind die? lso bleibt nichts anderes übrig, staatszuschuss, nur wo kommt der her bestimmt nicht von dumpinglöhnen. von den unternehmern ja auch nicht, den dann könnten sie auch gleich besser bezahlen. also was bleibt mindestlöhne.
Eins hat dieser Beitrag auf alle Fälle geschafft. Er hat den Verfasser als Gegner eines flächendeckenden Mindestlohnes zu erkennen gegeben. Den Rest kann man sich schenken, weil es im Prinzip immer wieder um dieselben Dagegenargumente geht. Schon die Feststellung, "dass die komplette Wirtschaftsordnung eine andere ist", zeigt den Unsinn der Argumentation. Ob Frankreich, England, Deutschland, USA u.u. in allen Ländern funktioniert die Wirtschaft nach ein und demselben Grundprinzip. Nämlich nach dem einer kapitalistischen Wirtschaftsordnung. Im Detail mag es Abweichungen geben, das Grundprinzip von Privateigentum an Produktionsmitteln und marktgesteuerten Wirtschaftsprozessen ist aber dasselbe. Deshalb ist es auch Unsinn, behaupten zu wollen, ausgerechnet in Deutschland würde ein flächendeckender Mindestlohn nicht funktionieren undlediglich einen Anstieg der Arbeitslosigkeit zur Folge haben. Das eigentliche Problem wird höchstens die Festlegung der Höhe dieses Mindestlohnes sein.