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Waffen für den "Hinterhof": Südamerika rüstet auf

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Waffen für den 'Hinterhof': Südamerika rüstet auf
Brasilien rüstet nach, Kolumbien kooperiert mit den USA und Venezuela bekommt einen Milliardenkredit für russische Waffen. Gibt es ein neues Wettrüsten? - Seit Monaten streiten die Südamerikaner über Aufrüstung und Sicherheitspolitik. Am Dienstag nun schaltete sich die US-Außenministerin Hillary Clinton persönlich in die Debatte ein. "Besorgt" sei

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1 Kommentar

Kommentare zu Waffen für den "Hinterhof": Südamerika rüstet auf

 

SiegfriedphiritSiegfriedphiritam 21.09.09


Um aus einer großen Krise herauszukommen hat der Kapitalismus schon immer einen Krieg gebraucht. Bush hätte diesen Krieg gerne in Europa gesehen-deshalb auch der geplante Aufbau eines Raketenschildes. Der galt ganz alleine Russland und hatte mit dem Iran wenig zu tun, weil der über keine Langstreckenraketen verfügt.Russland sollte gereizt werden, damit man wieder zu kalten Krieg übergehen könnte, damit man einen Grund hat Milliarden in die Rüstung zu stecken, um die Gier der Rüstungskonzerne nach neuen Großaufträgen zu befriedigen. Vor einem echten Krieg wäre der Bush auch nicht zurückgeschreckt-wie weit der gegangen wäre, hat der 11.09. gezeigt...
Die neuen Machthaber sind da vorsichtiger. Die wissen, dass die Russen über ausreichende Atomwaffen und Trägerraketen verfügen, um Amerika zu treffen (trotz Raketenschild der USA) Ein Krieg in Südamerika, auf der Basis konventioneller Waffen, ist weit geeigneter, um die Rüstungsindustrie zu bedienen und die dortigen großen Ölquellen zu erobern. Wenn es um Ölmilliarden geht, ist der Kapitalismus zu jedem Verbrechen bereit.


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