"Sieger der Finanzkrise" freuen sich zu früh
Tweet
Auf business-wissen.de weiterlesen
6 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: zeitung, Wirtschaft Inland, Volksbank, Finanzkrise, Bankenkrise, Arbeit
Kommentare zu "Sieger der Finanzkrise" freuen sich zu früh
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Man lese, um sich über die "Vorgänge" bei vielen Volksbanken, Raiffeisenbanken, Südwestbanken zu informieren:
LINK
er-urlaubsfreude/#more-322
Artikel und Kommtare zu "Ohrfeigen für die Bankberatung"
LINK
Offensichtlich melden sich immer mehr auch Berater der Volksbanken zu Wort..
LINK
Alles Geld, was hier verschleudert wurde, zahlen alle Volksbanken mit umd damit auch die Kunden der Volksbanken. Daher meine Devise: soweit möglich, alles Geld abziehen und die Konten kündigen. Das wird diese Bankengruppe spüren. Vielleicht setzt dann bei den verantwortlichen Managern ein Umdenken ein.
Und das jetzt noch, jahrelang hat man sich mit schrägen Geschäften initiiert durch die DG Bank (heute umlackiert in DZ Bank) über Wasser gehalten. Die DG Fonds wurden geplündert, Anlagegelder über ca. 800 Millionen Euro im genossenschaftlichen Lager verteilt. Wenn selbst diese Masche nicht reichte und die DZ Bank weiter Finanzspritzen für riskante Geschäfte (Kaupting, Lehmann etc.) wurde bei den Volksbanken/Raiffeisenbanken eingesammelt. Allerdings machen da nicht alle Genossenbanken mit, es dämmert, viele bleiben abstinent, wenn mal wieder für den Kapitalbedarf der DZ Bank der Hut herumgereicht wird. "Zusammen geht mehr", zieht da nicht!
Die Volksbanken haben so vielen Menschen geschadet, die ihnen vertraut haben, das geht auf keine Kuhhaut. Es wäre nur ausleichende Gerechtigkeit, wenn sich das Blatt nun gegen diese Bankengruppe wendet. www.vertrauensschaden-bank.de
Endlich wird erkannt, daß die Krise auch die Volksbanken erreicht. Mit dem genossenschaftlichen Gedanken wurde schon viel Schindluder getrieben.
Deshalb müssen auch die Volks- und Raiffeisenbanken zur Rechenschaft gezogen werden.
Die Krise bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken ist eigentlich schon seit geraumer Zeit vorhanden, und zwar ab dem Zeitpunkt, als man dort begann, Bankprodukte "provisionsgesteuert" zu vermarkten und mögliche Konsequenzen daraus verdrängte. Nur: die Krise wird von den Verantwortlichen in den Banken immer noch ignoriert und leider bislang nur von wenigen Kunden wahrgenommen. Nun kommen auf viele dieser Banken in kürze Schadensersatzvorderungen wegen Falschberatung zu, und das wird nicht nur finanziell schmerzhaft für diese Bankengruppe werden.