Erneute Niederlage für die Volksbanken
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Kommentare zu Erneute Niederlage für die Volksbanken
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Man lese, um sich über die "Vorgänge" bei vielen Volksbanken, Raiffeisenbanken, Südwestbanken zu informieren:
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er-urlaubsfreude/#more-322
Artikel und Kommtare zu "Ohrfeigen für die Bankberatung"
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Offensichtlich melden sich immer mehr auch Berater der Volksbanken zu Wort..
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Die Mitglieder haben für diese unsinnige Geldverschwendung in juristische Auseinandersetzungen natürlich kein Verständnis. Aber die Vorstände treiben es bunt weiter. Sobald die Bank zur Rückzahlung des Anlagebetrags verurteilt wurde, haben sie nichts besseres zu tun, als umgehend in Revision zu gehen. (Beispiel Volksbank Montabaur). So wird das Problem zeitlich in die Länge gezogen, der Schaden größer und die Nerven des Geschädigten weiter strapaziert. Die Kosten für dieses Mißverhalten tragen letzten Endes wieder die Kunden insgesamt. Hoffentlich bleiben die Gerichte neutral und bestätigen die Urteile der ersten Instanz.
Die Volksbank in Schramberg sollte sich warm anziehen. Der Vorstand wird sich für seine Fehlentscheidungen vor der Mitgliederversammlung rechtfertigen müssen.
Ich glaube kaum, dass die Mitglieder Verständnis dafür haben, dass ein Vorstand viel Geld für sinnlose Gerichtsprozesse gegen die eigenen Mitglieder ausgibt anstatt eine einvernehmliche Lösung zu suchen.
Es würde mich nicht wundern, wenn die Verantwortlichen mit Schimpf und Schande gehen müssen.
Für mich als DG-30-Geschädigter, vermittelt durch die VB Schramberg, ist es eine besondere Freude, dass endlich auch bei diesem Fonds, die beratende bzw. vermitteltende Bank zur Rechenschaft gezogen wird!
Leider haben wir in unseren Gesetzen keine Möglichkeit, Sammelklagen einzureichen, denn dann wäre der Spuk bald für die Anlager zu Ende!
Endlich haben auch die Gerichte eingesehen, was damals für ein Schlammassel von den V+R-Banken angerichtet wurde. Auch die DG-Anlage bzw. die DZ-Bank sollte an den Pranger gestellt werden!!
Nun sind noch mehrere hundert Volksbanken zu verklagen, die alle nach dem gleichen Prinzip gehandelt haben: Dem Anleger eine sichere Altersvorsorge versprechen, die Risiken verschweigen, Provisionen abkassieren, Geschäftsbesorgungsgebühren vereinnahmen und am Ende den Kleinanleger im Regen stehen lassen. Tausende Menschen sind so geschädigt worden, hofentlich wehren sich nun alle, damit die Banken mit dieser Masche keinen Erfolg haben. www.vertrauensschaden-bank.de
Ein Lob den Richtern des Landgerichts Mannheim.
Hier wurde Recht gesprochen, daß die VR Banken in Gemeinschaft mit der DZ Bank für den DG Fonds den Kunden beachtliche Beträge abgenommen haben.
Welcher gesunde Bürger würde sein Geld in eine Anlage mit Totalverlust stecken. Für das Risiko des Totalverlustes muß die vermittelnde Bank einstehen, denn die haben das Geschäft gemacht.