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Artikel Persönlichen Sicherheit - Weitere Überlegungen

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Persönlichen Sicherheit - Weitere Überlegungen

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Die Resonanz auf meine
letzte Aussendung war enorm! Niemals bekam ich so viele Rückfragen, und
leider kann ich sie nicht alle individuell beantworten. Daher möchte
ich hier die Gelegenheit nutzen, die wichtigsten Informationen weiter
zu geben.


Einige Leser wiesen zur Recht darauf hin, dass die Straftaten die
letzten Jahre nominell nicht gestiegen sind, allerdings die
Berichterstattung in den Medien enorm zugenommen hat und somit
natürlich auch die öffentliche Wahrnehmung.

Natürlich
führt dies dazu, dass viele Menschen verängstigt werden. Das entspricht
den Tatsachen und muss so auch beachtet werden. Man sollte sich durch
die Medien nicht zu sehr beeinflussen lassen.


Andererseits beruhigt es enorm, wenn man sich sicher fühlt und weiß was
man in brenzligen Situationen tun kann. Hierfür möchte ich meine Tipps
erweitern:


Nachdem ich diesbezüglich jahrelang gezaudert habe, kaufte ich das Büchlein von Andreas Häckel, „Selbstverteidigung, die funktioniert“.
Das hier beschriebene Konzept ist sehr sinnvoll und logisch. Ich habe
es natürlich sofort gelesen und dann den Autoren kontaktiert und
gefragt, ob er bereit ist, ein Seminar für die Leser meiner Seite
„Krisenvorsorge“ zu machen.


Das
war letzten Herbst. Ich wollte es von ihm persönlich erfahren und auch
praktisch üben. Und das war für alle Teilnehmer eine sehr wertvolle
Erfahrung, denn das Lesen ist das eine, die praktische Anwendung meist
etwas ganz anderes. Sofern an solch einem Tagesseminar Interesse
besteht, würde ich Andreas Häckel um weitere Termine bitten. Bitte
schreiben Sie mir hierzu. Ich hatte ihn seinerzeit gefragt, ob er es
auch an verschiedenen Orten machen würde und dies ist für ihn kein
Problem.


Ich finde, das Konzept von Andreas Häckel gibt einem ein gutes Rüstzeug
und eine Idee, wie man einerseits brenzlige Situationen vermeidet und
andererseits weiß, was man im Falle X tun könnte.


Er sagt, man kann über 80% aller Übergriffe vermeiden, indem man drei Dinge beachtet:


1. Aufmerksam und extrovertiert durchs Leben gehen und frühzeitig
merken, wenn man als Opfer auserkoren wird bzw. eine brenzlige
Situation entsteht.


2. Örtlichkeiten, Situationen, Umgebungen meiden, die gefährlich sind.


3. Nicht wie ein schwaches Opfer wirken, sondern wehrhaft aussehen und
somit erst gar nicht in den Focus dieser Täter geraten.


Sollte dies alles nicht zur Vermeidung gereicht haben, kann man seine
Situationen mit einigen anwendbaren Kniffen und anwendbaren
Hilfsmitteln deutlich verbessern.


Viele
von uns werden auf den unmittelbaren Kontakt keinen Wert legen und sind
daher froh, wenn Sie ein Pfefferspray dabei haben, weil man sich die
Angreifer damit vom Leib hält. Kommt der dann doch näher, empfiehlt
sich der Teleskop-Abwehrstock, mit dem man eindrucksvoll drohen oder im Notfall zuschlagen kann.


Ein weiteres probates Abwehrmittel ist das Elektroschockgerät, mit dem man den Angreifer überraschen und mit gezielten Stromstössen abwehren kann.


Das Wissen einerseits und eine grundlegende Ausrüstung andererseits
sollten Ihnen helfen, ein besseres Gefühl zu haben. Damit möchte ich
diesen Punkt abhaken, denn ich bereite eine weiter gehende Information
zur autarken Versorgung vor.


Veranstaltungshinweis:


Stammtisch am 24.09.2009 um 19:00 Uhr in Planegg unter anderem mit
einem interessanten Vortrag mit dem Titel "Aktuelles zur Schweinegrippe
und zur Impf- und Infektionstheorie" von Dr. Gollmann. .

http://www.krisenvorsorge.com


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