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Angeblich weniger Herzinfarkte seit Einführung des Rauchverbots

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Angeblich weniger Herzinfarkte seit Einführung des Rauchverbots

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Wie durch "aufwärmen" zweifelhafter Studien soll bewiesen werden, dass die Zahl der Herzinfarkte in den Ländern, die ein Rauchverbot eingeführt haben, deutlich gesunken ist.

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13 Kommentare

Kommentare zu Angeblich weniger Herzinfarkte seit Einführung des Rauchverbots

 

nansynansyam 27.10.09


Die Phobien solcher Anti-Raucher wie backes sind schon vom Arzt Rüdiger Dahlke beschrieben worden. Er unterscheidet zwischen so genannten Antirauchern und "Nichtrauchern".
Laut Dahlke hat ein Antiraucher, im Prinzip das gleiche Problem wie ein Suchtpatient. Er leide unter einem gewissen emotionalen Überdruck, oft gepaart mit einem starken Mangel an Selbstwertgefühl. Insgeheim beneide der Antiraucher den Süchtigen um die Möglichkeit, exzessiv zu "genießen" bzw. zu "sündigen".
Dies könne jedoch weder reflektiert noch eingestanden werden, denn das vermeintlich "Falsche" wolle er nicht begehren.
Das erinnere stark an das Verhalten katholischer Priester im Umgang mit dem Thema Sex und Promiskuität. Die Folge sei ein gewisser missionarischer Eifer mit stark zwanghaften Zügen und teils verkappter, teils offen zur Schau getragener Feindseligkeit. Zitat Dahlke: "Weil der Raucher nach Meinung des Antirauchers "stinkt", muss der Antiraucher zwanghaft "stänkern"."

Der Süchtige, so Dahlke, habe zumindest die Möglichkeit zu erkennen "Ich bin abhängig von dieser oder jener Substanz« und könne sich in Folge dessen die Frage stellen "Will ich professionelle Hilfe in Anspruch nehmen oder will ich das nicht"? – Für den Antiraucher sei das nahezu unmöglich, denn er suche die Schuld für sein Unwohlsein grundsätzlich bei Anderen, da er die eigenen Bedürfnisse abgespalten habe. Die Unfähigkeit die eigene psychische Erkrankung zu erkennen sei seinem Krankheitsbild immanent.

nansynansyam 03.10.09


siehe unten....!!!

nansynansyam 03.10.09


@ backes:

siehe unten: "....mentale Munitionsverschwendung ist"!!!!

nansynansyam 02.10.09


@ backes:

Nein, ich möchte mich mit Ihnen nicht -wie Sie vermuten- duellieren. Sie sind in meinen Augen nicht satisfaktionsfähig, weil das Schießen mit Kanonen auf Spatzen mentale Munitionsverschwendung ist. Das wird wohl jedem klar, der Ihre Pöbeleien liest.

backesbackesam 01.10.09


nansylein,

nansynansyam 29.09.09


Laut Duden ist die Verwendung der Abkürzung BBC in deutsche Texten zulässig. Der zugehörige Artikel ist im Duden = die !
Guckst du hier: LINK

Ich würde es vorziehen, wieder zum Thema zurück zu kommen.

Der_ThorDer_Thoram 29.09.09


Dann aber bitte schön richtig in Deutsch: Der britische Rundfunksenderverband, oder aber auch "die Arbeitsgemeinschaft der Runfunkanstalten Britanniens (ARB) ;O)
Die Sprache "Denglisch" gibts nämlich nüscht.

nansynansyam 28.09.09


@ Der Thor:

Ach, und ich dachte wir schreiben hier in deutscher Sprache.
Also doch PISA?

Der_ThorDer_Thoram 27.09.09


da es im Englischen kein "der, die, das" sondern nur "the" gibt, ist es egal.
Wie war das mit Pisa??

nansynansyam 27.09.09


@ backes:
BBC ist die Abkürzung von British Broadcasting Corporation!
Es muss also heißen die BBC und nicht der BBC. Wie war das mit PISA?
Jetzt ist mir auch klar warum Sie sich mit dem englischen Titel "der" BBC zu schwer tun!
Weder Ihre Kenntnisse noch Ihre Bildung reichen offenbar aus für eine sachliche Diskussion!
Früher hätte man gesagt, Sie sind nicht satisfaktionsfähig!

nansynansyam 27.09.09


@ backes:

Ach Gottchen! Jetzt versteigen Sie sich auch noch dazu, die BBC als 5. Kolonne der Tabakindustrie zu verleumden. Wie verzweifelt müssen die Änhänger von Pro-Hirnfrei sein.
Es kann natürlich auch sein, daß Sie Probleme mit dem Link zum Artikel der BBC haben, da der Beitrag leider nur auf Englisch zur Verfügung steht. Aber ich kann Ihre Enttäuschung verstehen, es ist nicht gerade hilfreich wenn sogn. Wissenschaftler sich von der Pharma-Lobby so
benutzen lassen.

backesbackesam 27.09.09


Alle Jahre wieder versucht das "Hetzwerk-Rauchen", auch als 5. Kolonne der Tabakindustrie bekannt, mit Junk-Science das Volk zu verblöden. Allerdings gelingt das nur bei Menschen, deren Hirn im wahrsten Sinne des Wortes abgeraucht ist. Mehr dazu hier:

LINK

nansynansyam 27.09.09


Alle Jahre wieder kommt die mit Geldern der Pharmakonzerne gesponserte "Wissenschaft" mit diesem Märchen in die Zeitung. Ein gutes Beispiel für diese Art von Manipulation war schon das "Wunder von Schottland". Forscher der Universität Glasgow ermittelten angeblich einen Rückgang der Herzinfarkte nach Einführung des Rauchverbots um 17 %. Und verkündeten das auf einer Pressekonferenz. Die Politiker jubelten und die intern. Presse schrieb sich die Finger wund. Kurz danach wurden die offiziellen Zahlen des Scottish National Health Service veröffentlich, die für die Infarkte nach der Einführung des Rauchverbots einen Rückgang um 8 % (statt 17 %) auswiesen. Vorjahre: 5,1 %, 4,7 % und 5,7 %. Selbst ein Rückgang von 8 % ist nicht außergewöhnlich, zwischen 1999 und 2000 lag der Rückgang sogar bei 11 %, also im Bereich normaler statistischer Streuung. Die Manipulation dieser "blitzsauberen Untersuchung" wurde im November 2007 von der BBC aufgedeckt. Siehe: LINK
Tatsächlich geht die Zahl der Infarkte weltweit seit Jahren zurück. Und zwar schon lange vor dem Rauchverbot! Warum das so ist, weiß man nicht genau.
Aber die Ausnutzung dieser Tatsache für die Zwecke der Anti-Raucher-Bewegung ist ein schönes Beispiel für "junk science"!


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