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Westerwelle – Der Mann, der nicht zu stoppen ist

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Westerwelle – Der Mann, der nicht zu stoppen ist
Die klare Koalitionsaussage hat sich ausgezahlt: Die FDP erzielte das beste Bundestagswahl-Ergebnis ihrer Geschichte. Nach zehn Jahren ohne einen Minister werden die Liberalen in der kommenden Regierung sogar stärker sein als die CSU. Der Triumph ist in großem Maße das Verdienst von Guido Westerwelle.

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2 Kommentare

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Kommentare zu Westerwelle – Der Mann, der nicht zu stoppen ist

 

SiegfriedphiritSiegfriedphiritam 28.09.09


In einem Land wo -Feuchtgebiete - zu Literaturklassikern aufsteigen, kann auch ein Guido Vizekanzler sein.

SiegfriedphiritSiegfriedphiritam 28.09.09


Das Volk steht auf Schauspieler. Nur was zukünftig gespielt wird, wissen die wenigsten Wähler, die den Guido gewählt haben. Ein Klassiker wird es sicherlich nicht. Komödie oder Drama? Komödie ist klar, die bekommen wir immer vorgespielt, dazu braucht es keinen Guido. Bleibt nur das Drama-passt auch besser in die Zeit. Merkels Steuersenkungen werden sich in eine Erhöhung der Mehrwertsteuer umwandeln. Die Ypsi aus Hessen wurde vom Wähler glatt gefeuert,... weil sie gelogen hatte...weil sie aber nicht immer gelogen hat, fiel das bei ihr auf. Andere lügen vor den Wahlen nur, da merkt der Wähler nichts. Und sind sie erst mal gewählt, hat der Wähler schlechte Karten.Die Bahn soll auch wieder verkauft werden...um so weniger der Staat noch besitzt, um so weniger kann er Druck auf die Unternehmen ausüben. Der Staat als machtloses Machtinstrument, der nur noch den kleinen Mann in den A...treten darf - ja keine Unternehmen in die Pflicht nehmen. Die hohen Energiepreise sind auch ein Ergebnis,das entstanden ist, weil der Staat seine Eigentumsanteile verkauft hat. Wir wollen dahin, wo die USA unter Bush waren: Totaler Sozialabbau, am liebsten Abschaffung der staatl. Krankenkassen , Aufhebung des Kündigungsschutzes, Beibehaltung des Billiglohnsektors, Abschaffung der Sozialleistungspflicht der Arbeitgeber (für all das steht auch die FDP)Die Amerikaner beginnen jetzt zurück zu rudern, weil sie gemerkt haben, dass der Weg der falsche war und das daraus die Krise entstand. Aber unsere Bush Verehrerin Angela hat den Wechsel wohl noch nicht bemerkt. Warum sollte sie auch aus den Fehlern der Amerikaner lernen. Sie wurde vom Wähler(20 Millionen Rentner) im Amt bestätigt und bekam den Guido als ihren Stellvertreter noch dazu (Stellvertreter wird bekanntlich der, welcher dem Chef nicht gefährlich werden kann, weil sein Fähigkeiten nicht ausreichen seinen Boss zu ersetzen. Untalentiert aber fleißig sollten er sein und seinem Boss hörig) Mutti Angela wird ihn sich schon hinbiegen.


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