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Schwarz-Gelb muss mit dem Schlimmsten rechnen

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Schwarz-Gelb muss mit dem Schlimmsten rechnen
Union und FDP werden nicht viel Zeit haben, den Wahlsieg zu genießen. Vor der künftigen Bundesregierung türmen sich große Probleme auf: Schuldenrekord, steigende Arbeitslosigkeit, Milliardenlöcher in den Sozialkassen. Und: Die Folgen der Wirtschaftskrise werden im kommenden Jahr voll durchschlagen.

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3 Kommentare

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Kommentare zu Schwarz-Gelb muss mit dem Schlimmsten rechnen

 

SiegfriedphiritSiegfriedphiritam 29.09.09


Die haben den Kahn aus Riff gesteuert, da müssen sie auch damit leben, dass er voll Wasser schlägt.

josef74josef74am 28.09.09


Die Probleme, sind nicht das Problem ( blödes Wortspiel, ich weiß)Aber im Ernst, die wollen doch gar nichts ändern.
Hier eine Steuererhöhung, und da eine Unternehmerentlastung etc. ( wird schon irgendwie hinhauen )Aber wirkliche Systemveränderungen werden nicht gemacht, dafür fehlt der Wille, es könnte ja jemand zu kurz kommen.

RenePrueferRenePrueferam 28.09.09


Jetzt, wo Westerwelle endlich an der Macht ist, sind diese Probleme alle nur noch Peanuts. Jahrelang hat Guido immer wieder bekräftigt, dass die FDP die einzige Partei ist, welche imstande ist, alle Probleme nachhaltig zu lösen. Eigentlich ist das Merkel in der neuen Koalition nur Beiwerk. Quasi nur mitgenommen, weil es gar nicht anders ging. Guido, als Halbgott auf dem Weg zum Weltgott, läßt sich durch nichts und niemanden beirren. Mit Guido geht es jetzt so steil berauf, dass der Himmel vor lauter Wirtschaftskraft so schwarz wird, dass die Vögel zu Fuß gehen müssen.


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