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Machtkampf der Genossen: Troika soll die SPD aufpäppeln

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Machtkampf der Genossen: Troika soll die SPD aufpäppeln

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Der Burgfrieden hielt nicht mal 36 Stunden: An einem turbulenten Tag wechselt die SPD ihre gesamte Führungsriege aus. Sigmar Gabriel soll Parteichef werden, Andrea Nahles Generalsekretärin - Frank-Walter Steinmeier bleibt nur der Fraktionsvorsitz. Der Anfang vom Ende des gescheiterten Kanzlerkandidaten?

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11 Kommentare

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Kommentare zu Machtkampf der Genossen: Troika soll die SPD aufpäppeln

 

Alter_SackAlter_Sackam 01.10.09


Wollte gerade sagen, dass Blauesee wohl irgendwas falsch verstanden hat. Gerade mit den Konservativen hat sie's doch in den letzten Jahren mehr als gut gemeint. Man sollte wohl viel mehr versuchen, wieder zum alten Stammklientel der SPD zurückzufinden. Und das sind nicht die Konservativen.

Alter_SackAlter_Sackam 01.10.09


???

SiegfriedphiritSiegfriedphiritam 30.09.09


Der große Wahlverlierer wird Parteichef...die Genossen haben noch nichts begriffen. Das Volk will den Steini nicht. Dieser schlechte Schröder Aufguß erinnert zu sehr an den sozialen Kahlschlag der Agenda 2010. Als Außenminister machte er überall Hilfe- Versprechen, die warten noch heute drauf.Einen solchen Schwätzer kann man in der heutigen schwierigen Zeit nicht gebrauchen. Und die anderen Parteispitzen?die werden sich bald in die Wolle kriegen. Kann mir nicht vorstellen, dass der Linke Flügel mit dem rechten Teil der Partei klar kommt. Rechts ist kein Platz für die SPD u. nach links wollen aber einige auch nicht. Entweder gelinkt der SPD der Kurswechsel nach links oder sie wird in sich zerrissen von einer Wahlpleite zu nächsten wanken, um dann auf der Strecke zu bleiben. Der hohe Mittgliederverlust lässt auch die Finanzdecke immer dünner werden. Es ist Eile geboten...mit Steini an der Spitze - mit dieser Bummelzug- Lok kommt die SPD nicht in Fahrt. Sie müsste der Linken Stimmen abjagen...mit dem Führer kann man nicht jagen,nur hinterherhinken. Er hätte mit Münte gehen sollen - polit. Altlasten untauglich für die Zukunft.

NeleinloveNeleinloveam 30.09.09


Er ißt gerne, also ein Genußmensch.

NeleinloveNeleinloveam 30.09.09


Es ändern sich nur die Gesichter. Namen u. Inhalte bleiben.

HonnyleinHonnyleinam 30.09.09


Blauensee. Die SPD soll ihre konservativen Wähler zurückgewinnen? Was redest du da für ein Quatsch? Sollen etwa der SeeheimerKreis etwa noch Zulauf bekommen? Diese Leute sind doch schon längst in Richtung CDU abgewandert.


Der Riesenfehler war,das man L. Fontaine aus der Partei gemobbt hatte,weil er die Zockerei an den Finanzmärkten öffentlich kritiesiert hatte. Als sogen. moderne Partei wollte man das damals alles nicht wahrhaben. Es gibt heutzutage jede Menge Leute aus der SPD,die L. F. gerne wiedergehabt hätten. Ein solches Wahldesaster hätte es mit L. F. auf keinen Fall gegeben!!

KarowKarowam 30.09.09


Die SPD ist überholt. Die CDU die neuen Sozialliberalen mit Rückblick auf Ihre Gründungszeit, durch die Erfahrung einer Frau Merkel aus der Okarmark geprägt, gemischt mit der liberalen sozialen Ader der FDP und die eigenltichen Sozialrn sind die Sozialisten, die sich als Linke zu den neuen "Nationlen Sozialisten" ausbilden, gepaart mit einer CSU der Zukunft mit "faschistischem Hauch" auf Bundesebene des Ursprunges. Beide werden dann die "Deutsche Frage" stellen und zusammen die Macht in Deutschland übernehmen.
Oder aber Alle werden zum Teufel gejagt und Deutschland wird auf der gültigen Reichsverfassung von 1871 kenrsaniert und eine neu Verfassung gebaut, die vom Volk direkt abgestimmt wird mit neuer Direktdemokratie.
Anders wird es nicht mehr gehen. Ihr werde es erleben!

BlaueseeBlaueseeam 30.09.09


Die SPD muss ihre konservativen Anhänger zurückgewinnen.

HopalaHopalaam 30.09.09


Machtkampf der Genossen: Troika soll SPD aufpäppeln ...

Aufpäppeln wäre falsch...die SPD muss eher mal so richtig "in die Mangel" genommen werden.

Die SPD war einmal eine gute und wichtige Partei Deutschlands. Das sollten wir trotz allem nicht vergessen.

Es wird ein hartes Stück Arbeit, wenn sie wieder zu sich zurückfinden will.

Denke, nach dieser schlimmen Wahlniederlage hat die SPD kapiert, dass sie sich vor allem von der "Schröder - Liga" trennen muss.

Wie es aussieht setzt sie sich zur Zeit damit auch ernsthaft auseinander.

Hoffe, sie nutzt ihre Chance und wird wieder das was sie ursprünglich einmal war...die Soziale Partei Deutschland. :-))

PedegarPedegaram 30.09.09


Mir ist noch nicht ganz klar, wes Geistes Kind Sigmar Gabriel ist. Wo steht er inhaltlich, was sind seine inneren Überzeugungen?

Zuletzt hat er für die SPD eine glaubwürde Atom-Ausstiegs-Kampagne geführt, aber gleichzeitig gehört er dem konservativen Seeheimer Kreis an und in seiner Jugend - so nachzulesen im Wikipedia-Portrait - gehörte er als SJ-Falke einem marxistisch orientierten Ortsverband an.

Ich kann mir darauf noch keinen rechten (oder linken?) Reim machen...

writingmailwritingmailam 30.09.09


Es hätte noch viel schlimmer kommen können. Nämlich, wenn der schwarz-rote Schröder-Steinmeier etwa Kanzler geworden wäre oder auch nur Vize in einer weiteren deutschland-schädlichen Großkoalition.
Schröder wußte offensichtlich gar nicht, daß er der SPD den möglichen Todesstoss versetzt, wenn er seinen Ober-Winkeladvokaten Steinmeier und Grufti-Müntefering an diese jetzige Wahlfront jagt. Das dumme Volk hatte nämlich blöderweise zumindest nach 8 schmachvollen Schinderjahren minimal dazugelernt und sich doch unverschämterweise einfach verweigert.
Dank dessen muß sich nun die SPD auf ihre sozialdemokratische Urrolle zwingend zurückbesinnen, wenn sie noch überleben will.
Da hat die verräterische Schröder-Liga nichts mehr verloren, was nun auch dem letzten Genossen der wirklichen SPD klargeworden sein sollte!

Mit Verrätern sind offensichtlich weder Töpfe noch Wahlen zu gewinnen - weder alte noch neue, einfach gar keine mehr!


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