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Zahl der Arbeitslosen sinkt überraschend stark

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Zahl der Arbeitslosen sinkt überraschend stark

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Der deutsche Jobmarkt hat sich im September besser entwickelt als erwartet. Im Vergleich zum August ist die Erwerbslosenzahl um 125.000 auf 3,35 Millionen gesunken. Vor allem die Kurzarbeit hat einen Absturz verhindert - Experten fürchten aber, dass deren Wirkung bald nachlässt.

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5 Kommentare

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Kommentare zu Zahl der Arbeitslosen sinkt überraschend stark

 

Alter_SackAlter_Sackam 01.10.09


In der DDR wurden Menschen ohne Arbeit, die gab's dort auch, generell als Arbeitssuchende bezeichnet. Meine Schwester arbeitete damals schon, denn auch das gab's in der DDR, in einer dem heutigen Arbeitsamt vergleichbaren Behörde. Diese waren den Räten der Kreise zugeordnet und hatten hautpsächlich mit der arbeitsmäßigen Wiedereingliederung von ehemaligen Knackies zu tun.

HonnyleinHonnyleinam 30.09.09


A. S. Scheinst dich ja gut auszukennen,allerdigs gibt es zahlreiche Tricks und Finessen um diese Zahlen zu schönen.
Erinnert mich irgendwie an die DDR wo es offizell keine Arbeitslosen gab, obwohl ein grosser Teil der Belegschaft nur anwesend waren,weil mal wieder der Materialfluss unterbrochen war!

NeleinloveNeleinloveam 30.09.09


Wieso überraschend stark?

Das Stillhalteabkommen zwischen Regierung u. Unternehmen ist mit der Wahl ausgelaufen.

HopalaHopalaam 30.09.09


Zahl der Arbeitslosen sinkt überraschend stark ...

Diese Behauptung halte ich für eine "Ente"!

Die Arbeitslosen werden umverteilt, umgepackt, umgeschult und, und , und...

Fast jeder Arbeitslose macht mit und ergreift hoffnungsvoll jeden Strohhalm der ihm gereicht wird.

Was für ihn am Ende wirklich dabei rauskommt, bleibt oft lange offen bis nicht nachvollziehbar.

Das Ganze hat System, denn so fallen viele Arbeitslose erst mal aus dem allgemeinen Arbeitslosen-Raster...sprich gelten nicht mehr als arbeitslos.

Tja und die Politiker haben die guten Zahlen, die sie für die Öffentlichkeit brauchen. :-)





Leider, leider, leider!!!

Alter_SackAlter_Sackam 30.09.09


Man sollte trotzdem nicht vergessen, dass im Vergleich zum August 2009 30.000 mehr Arbeitslose in sogenannten geförderten arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen stecken. Diese muss man von den 125.000 abziehen, um auf den halbwegs realen Wert zu kommen, um den sich die Arbeitslosenzaheln verringert haben.


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