Im bisher längsten Prozess um überhöhte Gaspreise steuert Deutschlands größter Energieversorger E.ON auf eine Niederlage zu, die den Konzern geschätzte 30 Millionen Euro kosten könnte. Das Hamburger Landgericht machte am Dienstag klar, dass es eine Preisklausel in den Verträgen der E.ON-Tochter E.ON Hanse mit den Endkunden für unrechtmäßig hält.Auf epochtimes.de weiterlesen