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Explosion der Arbeitslosenzahlen:Brüssel fürchtet Kollaps der Sozialsysteme

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Explosion der Arbeitslosenzahlen:Brüssel fürchtet Kollaps der Sozialsysteme
Die Arbeitslosigkeit in Europa steigt - die EU ist beunruhigt: Sie fürchtet dramatische Folgen für die staatlichen Sozialversicherungen.

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8 Kommentare

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Kommentare zu Explosion der Arbeitslosenzahlen:Brüssel fürchtet Kollaps der Sozialsysteme

 

Alter_SackAlter_Sackam 01.10.09


Besonders erbaulich und treffsicher liest sich deine Auslassung aber auch nicht. Ist eben nicht schön, wenn man als Marktwirtschaftsgläubiger erkennen muss, wie das schöne Kartenhaus so langsam zusammenfällt.

CamposCamposam 01.10.09


Es empfiehlt sich, vor dem Kommentieren erst einmal den Artikel zu lesen. Dann wird das Thema nicht
verfehlt. Aber bei ideologisch-predigerhaftem Episteln würden Details und Fakten sowieso nur stören.
Nach dem Motto: Was ich schon längst einmal schreiben wollte, weil es am Stammtisch schon lange
keiner mehr hören will.

lunapiena41lunapiena41am 01.10.09


Deine Firmenplanwirtschaft schön und gut, aber ich möchte weder mich noch mein Unternehmen vom Staat "verplanen" lassen.
Abgesehen davon, was glaubst du wieviele Jahrzehnte es dauert eine weltweite Planwirtschaft auf die Beine zu stellen? Ich weiß nicht wie alt du bist, aber ich werde es jedenfalls nicht mehr erleben.

lunapiena41lunapiena41am 01.10.09


da hast du nicht ganz unrecht. Vor allem muß die Pharmaindstrie in schach gehalten werden. Die Arzneimittel kosten im Schnitt bei uns 50-70 % mehr als in anderen EU Ländern. Damit wäre dem Gesundheitssystem schon sehr geholfen.

HonnyleinHonnyleinam 01.10.09


Ich denke mal,die Planwirtschaft wird es nicht richten.
Wo ich gegen eine gewisse Lenkung nichts hätte.Z.B. Man hat die Innenstätte zugepflastert mit Fialisten,der Lebensmitteleinzelhandel ist in wenigen Händen,was den Mittelständischen Händlern das Wasser abgegraben hat.
Aber man sollte sich mal ernsthaft überlegen,ob man nicht einige gute Dinge der ehemaligen DDR ernsthaft überdenken sollte?
Z. B. das Gesundheitssystem, das durch das Anspruchsdenken der Versicherten und auch der Leistungserbringer total aus dem Ruder läuft.Kein Arzt oder Krankenhaus hatte dort ein finanzielles Intresse, irgenwelche unnötige Leistungen zu erbringen. Mit Sicherheit war der Verwaltungsapperat nicht so aufgebläht wie hier. 180 KK`s,welch ein Schwachsinn!! Nach einer Operation braucht ich mal 2 Paar Trombosestrümpfe. 10%Zuzahlung war 24€. Klartext: diese labbrigen Strümppfe mit einem Wert von allenfalls 30€, haben der Kasse über 200€gekostet. So wird in allen Bereichen abgezockt. Oder das Bildungsystem,wo jeder der 16 Landesfürsten ständig herumexperiemiert. Die Kindergartenbetreungwar so schlecht auch nicht,wo natürlich eine idiologiefreie Erzihung Voraussetzung wäre. Kurzum: Man müsste diese ganzen Lobbystenkacke zum Teufel jagen, und idiologiefrei darüber nachdenken, wie wir unser Wirschaftssystem neu gestalten können. Visionen wird man doch wohl noch haben dürfen! Oder?

BlaueseeBlaueseeam 01.10.09


Reich sein wird zu einem Muss und eine äußerst kostspielige Ausbildung der Kinder. Das einfache Leben wird sich nicht mehr lohnen.

SiegfriedphiritSiegfriedphiritam 01.10.09


Womöglich löst eine ...Grippe das Problem. Aber auf unsere Wissenschaftler ist da wenig Verlass, ob die es schaffen würden ein Virus beherrschbar zu machen, dass es Auserwählte(Reiche u. Politiker) tatsächlich verschont...?
Aber das ist alles für Deutschland kein Thema mehr: Wir haben jetzt die FDP mit Guido auf der Spitze am Ruder, der wird das schon richten, ohne die Sozialsysteme abzuschaffen.In Deutschland wäre es für die Mächtigen gefährlich die Sozialsysteme abzuschaffen, denn die Deutschen sind ganz schön bewaffnet (Schützenvereine,Sportclubs und Resi-Vereine und die vielen illegalen Waffen.Der deutsche Michel ist sehr geduldig-nur wurde er in den letzten Jahren zu oft verarscht-irgendwo ist dann auch mal Schluss.Muss ja alles nicht sein, wenn Steuern auf die Börsengewinne erhoben würden,hätte jeder Staat genügend Geld, um die Sozialsysteme zu erhalten.Seit ich begreifen musste, dass die amerikanische Regierung ,unter Bush, den Anschlag auf die Twin Tower 11/9 inszeniert hatte, um die geplanten Militäreinsätze zu rechtfertigen, traue ich den Herrschenden Kreisen so Einiges zu, in ihrer Gier nach Macht und Profit...(amerikan.Film mit den Beweisen - kann im Deutschen Fernsehen)Wir gehen einer turbulenten Zukunft entgegen-schade das man schon zu alt ist. Meine Generation wird es besonders schwer haben, weil wir für die Rente zu jung sind und am Arbeitsmarkt sieht man uns auch lieber gehen als kommen. Die Meisten könne auch kaum noch die Beine unter den Tisch der Eltern stellen(wie das Jungvolk), weil unsere schon tot sind.Wenn die Regierenden für unsere Generation kein Verständnis hat, dann haben wir keinen Lebensabend ohne Sozialsystem.

SiegfriedphiritSiegfriedphiritam 01.10.09


Das Wirtschaftssystem ist am Ende angelangt und wir brauchen etwas Neues. Wie wäre es mit einer kleinen Planwirtschaft?Jede Familie , jder Haushalt und jede Firma intern muss planen-warum geht das nicht im globalen Rahmen. Jeder Unternehmer stöhnt, wenn er das Wort nur hört. Warum nur?Er muss doch seinen Unternehmenshaushalt auch planen. Planwirtschaft wird immer mit der Ex DDR in Verbindung gebracht. Die DDR hatte nur eine verbale Planwirtschaft. In der Realität, war das eine Misswirtschaft und hatte mit einer Planung nicht wirklich was zu tun, weil die Werte des Erreichten zumeist gefälscht waren. Wunschbilanzen, die nie erreicht worden waren.Von so einer will ich auch nicht reden. Unsere schlauen Marktforscher wissen doch, was ungefähr von jedem Produkt weltweit gebraucht wird-also braucht man davon auch nicht mehr zu produzieren, weil man das nicht verkaufen kann.Man weis auch ungefähr wie viel Kaufkraft da ist und kann so die Preise gestalten.Dann brauchte man doch nur noch aufzuschlüsseln, was welches Land produziert und wie viel. Innerhalb dieses vereinfacht dargestellten Rahmens, könnten dann die Unternehmen ihre Produktion ausrichten. Der Absatz wäre gesichert, damit auch der Gewinn und natürlich auch die Arbeitsplätze. Der Staat würde über planbare Steuereinnahmen verfügen. Vor allem würden die knappen Rohstoffreserven geschont, die zur Zeit im planlosen Konkurrenzkampf vergeudet werden. (Millionen von Autos und Haushaltsgeräten stehen auf Halde,Nahrung wird verbrannt oder ins Meer geschüttet,Milch auf die Felder-aktuell bei uns-weil kein Absatz) Die Arbeitslosen werden immer mehr,weil die Firmen durch den Konkurrenzkampf gezwungen sind immer billiger zu produzieren. Eine weiltweite Planwirtschaft -eine geplante Marktwirtschaft, ist der einzige Ausweg aus der Krise, die mit der freien Marktwirtschaft immer einher gehen wird.Der freie Markt bringe Fortschritt und niedrige Preis- aber auch Kriege, Krisen u. Verschwendung, die können wir uns nicht leisten.


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