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CDU will Nachhilfe bei Piraten nehmen

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CDU will Nachhilfe bei Piraten nehmen

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Online lief es für die Union im Wahlkampf nicht so glorios. Da verschworen sich die «Yeah»-Rufer gegen die Kanzlerin. Wenn es nach dem Hamburger Bürgermeister geht, muss die CDU jetzt von der kleinen Konkurrenz lernen.Die CDU will von der Piratenpartei lernen, wie eine Partei über das Internet an potenzielle Wähler herankommt. «Wir müssen in der

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4 Kommentare

Kommentare zu CDU will Nachhilfe bei Piraten nehmen

 

ZivilcourageZivilcourageam 05.10.09


Ich finde es sehr schade, daß die Piraten Partei erst so spät gestartet ist. Hier in Baden Württemberg konnte ich immer noch keine Piraten aufspüren, Einen Wahlkampf auch übers Internet führen eine Stimmabgabe übers Internet möglich machen, daß interssiert mich ungemein. Warum hinken wir Deutschen wenn es ums Internet und ums "echte" unabhängoge bloggen geht eigentlich immer noch ein gewaltiges Stück hinter den USA hinterher ? Die in Deutschland verfügbaren sozialen Netzwerke sind bis jetzt nicht wirklich sozial darin wird mehr kommentiert reglementiert und zensiert und eine echte Meinungsfreihiet und Stimmungsmache unterdrückt.

nansynansyam 02.10.09


Da hat die CDU aber eine etwas naive Einstellung. Einfach die jungen Wähler im Netz mobilisieren? Die Inhalte der Politik sind nach Meinung der CDU wohl nicht wichtig.
Internetsperren, kriminalisierung der Filesharer, Verbote von sog. Killerspielen, Vorratsdatenspeicherung u.s.w.
Na, dann mal gutes Gelingen, liebe Überwachungsfetischisten!

El_SalvasEl_Salvasam 02.10.09


Dafür hat die CDU die falschen Themen. Das wird ne Bruchlandung. Da müsste erst das Programm befreit werden von Schäubles Wahnvorstellungen.

morriconemorriconeam 02.10.09


die Yeah-Rufer waren aber auf keinen Fall alles Piraten.


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