Westerwelle: Man spricht deutsch
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Kommentare zu Westerwelle: Man spricht deutsch
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ich kann französisch ganz gut, wenns auch mit der sprache habert. aber spass beiseite, in der politik wird doch auch kein deutsch gesprochen!!! denn sonst müsste man ja die politiker verstehen.
Westerwelle: Man spricht deutsch ...
Klar kann Westerwelle englisch...vielleicht nicht mehr fließend, aber mit etwas Übung wird es sicher von Tag zu Tag wieder besser und besser.
Hatte auch mal Englisch-Unterricht...und stottere mir trotzdem heute ab und an, mangels Übung, Unmögliches zusammen. :-)
Es ist blamabel für die BBC, wenn sie ungeschulte Reporter als ihre Repräsentanten nach Deutschland schickt.
In Frankreich, Spanien, Italien usw.läßt sie sich doch auch in der Sprache des Landes vertreten.
Gleiches Recht für alle.
Finde Westerwelles Rüge voll in Ordnung.
Westerwelle kann kein Englisch, dass beweisen seine Auftritte in englischer Sprache. Und sein Abi dürfte auch schon eine Weile her sein, da wird ein Crashkurs nicht helfen.
Ein Komma zuviel: "sodass Führungsanprüche der englischen Muttersprachler nicht erhoben werden."
Ein Komma zuviel: "sodass Führungsanprücher der englischen Muttersprachler nicht erhoben werden."
BBC beschäftigt Reporter, die jede erdenkliche Sprache sprechen. Auch ich war überrascht, dass BBC einen Reporter beauftragt, einer deutschen Pressekonferenz beizuwohnen, der nicht Deutsch spricht. Wenngleich nicht charismatisch genug, wie sich Westerwelle verhalten hat, war es richtig von ihm, sich zu weigern auf Englisch zu erwiedern.
Jedoch will er zukünftig, obgleich Außenminister bei öffentlichen Auftritte auf Deutsch bestehen. D. h. , nicht nur auf Pressekonferenzen. Wir leben in einem modernen technischen Zeitalter, in dem es möglich ist, sofortige Übersetzungen einzuschalten, sodass der Zuschauer ein in englischer Sprache geführtes Gespräch mitverfolgen kann.
Die deutsche Sprache geht in ihrem Kern nicht unter. Bei internationalen Abwicklungen, besonders auf dem Gebiet der Technologie, ist es praktisch eine Sprache anzuwenden, die sich durchgesetzt hat. Und das ist Englisch.
Da Englisch keine Kunstsprache ist, sondern eine ganz normale Sprache, die für Millionen von Menschen die Muttersprache ist, muss man differenzieren zwischen Englisch als praktische Verständigung und dem Englisch als Muttersprache, sodass Führungsansprüche , der englischen Muttersprachler nicht erhoben werden.
Englisch ist in vielen deutschen Grundschulen Unterrichtsfach. In Hauptschulen sowieso.
Wer angesichts dieser bekannten Tatsache die unsinnige Forderung aufstellt, daß ein
- abgeschlossener - studierter Jurist als künftiger Außenminister gefälligst Englisch lernen möge,
der setzt sich damit der Vermutung aus, selbst Schulen mit an sich eher bescheidenen Anfordeungen
nicht besucht zu haben. Oder zumindest nicht einmal Basiskenntnisse des deutschen Schulwesens
zu besitzen. Wasfolgendenn Kommentar sachlich rechtfertigen würde - und nicht nur bei diesem
Thema : Von nichts eine Ahnung und zu allem eine Meinung.
AS
deine Darstellung hier, ist genauso für die Meinung der Deutschen repräsentativ, wie diese von dir erwähnte Umfrage.
Französisch und Englisch sind immer noch Sprachen der Diplomatie. Insofern wird Herr Westerwelle als Außenminister auch diese Sprachen anwenden, und wenn es bei Verhandlungen heikel wird, auf einen Dolmetscher zurückgreifen. Aber warum sollten Pressekonferenzen in Deutschland nicht in Deutsch abgehalten werden?
Dass Weltsprachen wie französisch und englisch in Deutschland nicht mehr willkommen sind, kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe eher den Eindruck, dass wir häufig ohne Grund unsere eigene Sprache aufgeben. Da gibt es dann solche Absurditäten wie manche Großkonzerne, die ihre Mitarbeiter zwingen (selbst Arbeiter in Verpackung!)
interne Abläufe in Englisch zu bearbeiten oder zu benennen. Wenn die Führungskräfte eines Unternehmens mit internationalen Kontakten Englisch sprechen ist das in Ordnung. Wenn Arbeiter Englisch sprechen können, um so besser. Aber warum gibt man ohne Not die deutsche Sprache auf?
Wer Abitur hat, der hat dies über viele Jahre getan. Bei anderer Schulbildung über mehrere.
Westerwelle hat Abitur. Die "Schule der Geläufigkeit" ist ein Crash-Kurs. Das geht schnell.
Bei intelligenteren Menschen kein Problem . Westerwelle ist intelligent. Auch der ehemalige
Außenminister Fischer hat dies geschafft. Auf der Grundlage einer niedrigeren Schulbildung.
Fehlerfreies Deutsch weisen die drei Zeilen oben nicht auf. Mal in die englische Sprache
übersetzen. Vielleicht wird wird dann etwas Gescheites daraus.
Das stelle ich mir schön vor, wie ein Reporter in Frankreich was auf Englisch fragt..
Wenn die Franzosen ueberhaupt antworten, wuerden sie den Reporter mit "Merde" ueberschuetten, bevor sie ihn auf dem Scheiterhaufen verbrennen.
Westerwelle hat recht. NOCH sprechen wir hier Deutsch. NOCH....
Er spricht nicht fliessend englisch, aber grammatisch ist sein Englisch einwandfrei.
Nele, Westerwelle spricht schon ein gutes Englisch, keine Sorge.
Und wie oelemueller richtig sagt: Pressekonferenzen gehören auch in deutscher Sprache abgehalten.
Oder hast du schon mal Pressekonferenzen eines anderen Landes in deutscher Sprache gehört? Ich nicht.
ich hoffe nur das Herr WW sich an seiner Aussage hält. Ich würde es mir Wünschen.
Bei diesem Ergebnis kann mann doch zufrieden sein, hier in Potsdam haben 60% der Bevölkerung gegen ein Lantagsneubau gestimmt und Trotzdem heißt es die mehrheit der Bevölkerung hat zugestimmt. Soviel zur Demokratie und Umfragen in Deutschland.
Man sollte Westerwelle zum Heimatminister ernennen...
Wenn er in Zukunft generell auf Deutsch beharrt, gleichgültig , welchen Anlass seine öffentlichen Auftritte haben, frage ich mich, wie weit seine Aufgaben in der Außenpolitik reichen? Etwa nur von Buxtehude bis Potsdam? Mir gefällt es nicht, dass Weltsprachen wie französisch und englisch in Deutschland nicht mehr willkommen sind.
Die deutsche Sprache ist nicht nur schön, sie zählt auch zu den Weltsprachen. Deutsche Literatur wird weltweit gelesen. Deutsche Filme lassen sich gut weltweit vermarkten. Soll die Welt nun ihrerseits Deutsch ablehnen?
Auf der ganzen Welt werden Pressekonferenzen ausschließlich in der jeweiligen Landessprachen veranstaltet. Nur in geistiger Umnachtung käme ein englisch Sprechender Reporter auf die Idee, in Paris eine Frage auf englisch zu stellen. Warum muss in Deutschland das anders sein.
Wenn er nichts anderes kann, da hilft nur dumme Sprüche klopfen. Da hat er zumindest seine "FREUNDE" an seiner Seite.
Das muss man sich mal durch den Kopf gehen lassen:"Nach einer repräsentativen Emnid-Umfrage für BILD am SONNTAG teilt eine MEHRHEIT der Deutschen die Meinung Westerwelles, dass auf einer Pressekonferenz in Deutschland ausschließlich Deutsch gesprochen werden soll. Nach der Umfrage geben 54 Prozent dem
designierten Vize-Kanzler in dieser Frage recht. 44 Prozent stimmen der Aussage “in Deutschland wird Deutsch gesprochen“ nicht zu." und dann "Emnid befragte am 1. Oktober insgesamt 503 Personen.". 503 Personen sind also REPRÄSENTITIV!!! Und 272 geben GUIDEO Recht! Für wie dämlich hält man den Bürger denn hier wirklich? Übrigens, Französisch kann er nicht so gut, sagt Guido. Wie das wohl der Herr Mronz findet?
Deutsch ist eine wunderschöne Sprache besonders vor ihrer Reform.
Aber auch als Deutscher sollte man, wenn man auf den Posten des Außenministers wartet eine Fremdsprache beherrschen erlernen.