Artikel Michael Jackson Tot nur vorgetäuscht
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http://www.michaeljackson-death.de
(cze/dpa) - Was der "King" kann, kann der "King of Pop" schon lang.
Rund um den Globus sind sich Fans von Michael Jackson sicher: Er lebt!
Wenn eine Ikone wie Michael Jackson stirbt, geht sie natürlich
niemals so ganz. Im Internet tauchen nun allerdings haufenweise Seiten
auf, deren Betreiber noch einen Schritt weiter gehen und behaupten, der
am 25. Juni für tot erklärte Jacko sei überhaupt nicht gestorben,
sondern habe seinen Tod nur vorgetäuscht, um beispielsweise seinen
Schulden zu entfliehen. Natürlich haben sich auch schon die ersten
gemeldet, die ihn lebend gesehen haben wollen.
Anlass zur Skepsis
gibt es nach Ansicht der Zweifler genug: Verdächtig seien unter anderem
das lange Gespräch mit dem Notrufdienst 911 nach dem Kollaps des
Sängers in seinem Haus in Bel Air und das Verhalten der Sanitäter, die
den ohnmächtigen Star ohne jede Eile abtransportiert und noch nicht
einmal die Sirene eingeschaltet hätten.
Eine der Thesen besagt
sogar, dass der echte Michael Jackson bereits 1984 gestorben ist und
seitdem von einem Double "vertreten" wurde. Die Double-Theorie ist
überhaupt sehr beliebt in Jacko-Verschwörungskreisen: Nicht wenige sind
der Meinung, dass am 25. Juni zwar jemand starb, dass es sich dabei
allerdings nicht um den echten Jacko handelte.
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Ein Beleg dafür sei beispielsweise sein Auftritt im O2-Stadion
in London, als er sein Comeback ankündigte. Lesen Sie auf der nächsten
Seite, welche Rolle seine Hand dabei spielt.
-
Sprich mit der Hand!
Willkommen beim "Größten
Scherz, den die Welt je gesehen hat"! Die Autoren der Seite
"michaeljacksonhoaxdeath.com" geben sich wahrlich alle Mühe, Beweise
für ihre These zusammenzutragen, dass Michael Jackson überhaupt nicht
tot ist. So war es ihrer Ansicht nach überhaupt nicht das Original, das
in London vor die Presse trat, sondern ein Double. Klar zu erkennen sei
das an dem Vergleich der Hände des echten Jacko und der Person, die bei
der Pressekonferenz auftrat.
Zunächst einmal habe Jackson lange,
dünne Finger und eine langgestreckte Handfläche. Der "Hochstapler"
hingegen habe kurze Finger und eine eher runde Handfläche. Auch der
angeblich unterschiedliche Verlauf der Linien der Hände sei ein
eindeutiges Indiz dafür, dass hier ein Doppelgänger am Werk war. Dass
die Hand auf der rechten Seite in dem obigen Foto offenbar nach hinten
gestreckt und deswegen zwangsläufig anders aussieht, scheint für den
Autoren dabei aber keine Rolle zu spielen.
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Doch die Verschwörungstheoretiker haben nicht nur Fotos, auf
die sich berufen, es existiert sogar ein Video, in dem sich Jacko
angeblich von seiner Bahre erheben soll - zu bewundern auf der nächsten
Seite.
-
Bitte erheben Sie sich!
Kurz nach seinem Tod
wurde der Leichnam von Michael Jackson mit dem Hubschrauber aus dem
Krankenhaus in die Gerichtsmedizin geflogen. Zumindest nahm man bislang
an, dass es sich dabei um seine Leiche handelte. Kurz danach kam
nämlich ein Video in Umlauf, in dem zu sehen sein soll, wie sich der
"King of Pop" im Leichensack von seiner Bahre erhebt.
Da das
Besatzungsmitglied des Hubschrauber auf diese Wiederauferstehung
allerdings nicht reagiert, muss das wohl bedeuten, dass er Teil dieser
groß angelegten Täuschungsaktion ist. Oder dass Jacko vielleicht doch
nicht aufgestanden ist. Doch die ominöse Leichenerweckung ist nicht das einzige Video, das
bezeugt, dass Michael Jackson noch immer unter uns weilt. Auch einem
Beitrag des US-Senders CNN wollen findige Fans Jacko entdeckt haben -
wenn auch nur als Geist.
-
Ghost - Nachricht von Jacko
In einem
Interview in der "Larry King Show" erzählt einer der Touristenführer
auf der Neverland-Ranch gerade etwas ungemein Spannendes über Michael
Jacksons Schlafzimmertür, als die Kamera den Blick über einen langen
Hausflur schweifen lässt und etwas noch viel Spannenderes einfängt.
Was
auf den ersten Blick wie ein gewöhnliches Flackern aussieht, das da von
links nach rechts durchs Bild läuft, erkennt der gewiefte
Verschwörungstheoretiker natürlich sofort als: Jackos Geist! Die
ständigen Wiederholungen und die aus einem Gruselfilm entliehene Musik
tun ihr Übriges, um auch den letzten Zweifler von dieser Erscheinung zu
überzeugen. Es gibt jedoch da draußen auch eine Menge Leute, die behaupten würden,
dass das in dem Video nie und nimmer Michael Jacksons Geist sein kann.
Und diese Leute müssen es wissen - denn sie haben den "King of Pop"
schließlich noch nach seinem angeblichen Ablegen quicklebendig
gesichtet.
-
Ich sehe lebendige Jackos!
Für einen Toten
kommt Michael Jackson ganz schön rum. Er ist noch nicht unter der Erde,
da melden sich schon die ersten Stimmen im Internet, die den "King of
Pop" lebend gesehen haben wollen. Er habe Jackson auf dem Flughafen der
britischen Industriestadt Manchester entdeckt, schrieb einer dieser
angeblichen Augenzeugen auf der Internetseite
"michaeljacksonsightings.com". Ein anderer teilte auf der bereits
erwähnten Seite "michaeljacksonhoaxdeath.com" mit, den Sänger
quicklebendig an der Grenze nach Mexiko erkannt zu haben. Weitere
Sichtungen des Popstars trafen aus Neuseeland, Dubai und Las Vegas ein.
Eigentlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis er irgendwo Elvis über den Weg läuft. The King of Pop Bleibt für Millionen Menschen unvergessen.
Die wohl größte Fanseite www.michaeljackson-death.de
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