Sozialverbände mobilisieren gegen höhere Kassenbeiträge
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Ein Nachtrag:In diesem System das inzwischen zu einem El Dorado für Betrug und Abzocke geworden ist. Der Hauptfehler das die Leute die ihre Zwangsabgaben entrichten müssen,nicht das geringste Mitspracherecht über die Verwendungung ihrer Beiträge haben. Das grosse Sagen haben die Klientel der Westerwelle Partei,die auch zu den Leistungserbringern gehören. Diese Damen und Herren schreien ständig nach mehr Kohle, die ins System gepumpt werden müssen,um es dann später wieder kalt lächelnd abzugreifen.
Auch wie oben Lunapenia schon sagte,es ist ein Aberwitz den Verwaltungsaufwand von über 180 KK`s,deren Mitarbeiter zu den Besserverdienenden gehören,finanziert von Leuten deren Arbeitsverhälnise immer prekärer werden.
Warum sollten diese Leute ein Interesse haben,das sich da irgendwann mal was ändert?? Auch die Therapienarrenfreiheit der Ärtzte gehört abgeschafft,weil es inzwischen dazu geführt hat,das sich die Ärtzeschaft auf dieser Grundlage so eine Art Selbstbedienungsladen geschaffen haben. Das gleiche gilt für die Pharmaindustrie, deren total überteuerte Produkte von den Kassen zwangsweise abgenommen werden müssen. Das gilt auch für Scheininnovationen,wo dann das gleiche Produkt in einer etwas anderen Zusammensetzung auf einmal das vielfache kostet und die Kassen werden gezwungen diesen Mist dann auch noch zu bezahlen. Wozu brauchen wir 50 000 verschiedene Medikamente?? Es ist jetzt schon mal wieder eine Zumutung für die Kassenmitglieder das jetzt schon wieder über höhere Beiträge und Zuzahlungen laut nachgedachtwird,ohne auch nur im geringsten mal nachzudenken ,das mal den Abzockern der FDP Mafia das Handwerk gelegt wird. Die Zeit der Denkverbote sollte doch endlich mal zu Ende gehen!!
ganz deiner Meinung. Dazu kommt, dass die Kassen mal ihre Verwaltungskosten auf ein erträgliches Maß senken, dann wären schon mal 20% eingespart.
Ich hatte erst vor kurzen komplett Jackup mit Krebstest(teure Variante) Kosten.. 78 Euro. Was will man da denn noch sparen.
Nicht nur dagegen protestieren.Im System selbst sollte mal hart gegen die die ganzen Betrügereien und Abzocke vorgehen.
Zunächst mal muss den Beitragszahlern durch Rechnungslegung
klar gemacht werden,was es kostet im Schnitt 18-20 mal per annum den Doc wegen irgendwelchen Pille Palle aufzusuchen. Kleinigkeiten selbst zahlen,bei abgesenkten KK Beiträgen wie in anderen Ländern auch,wäre ein Schritt in die richtige Richtung. Kernpunkt muss allerdings sein,wie in der ehemaligen DDR auch,das kein Arzt oder Krankenhausein Intresse daran hat,sich durch unnötige Therapien oder Operationen sich die Taschen vollzustopfen.
Von den Intressen der Pharmaindustrie,die ihre Marionetten an der Leine führen,will ich erst gar nicht anfangen!
Die sollen lieber gegen die Geldvernichtungsmaschine "Gesundheitsfonds" protestieren. Die ist der
Grund des Übels.