Schwarz-Gelb will Unternehmen und Familien entlasten
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Kommentare zu Schwarz-Gelb will Unternehmen und Familien entlasten
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Das ist doch unser Problem. Die größeren guten Unternehmen verschwinden, die maroden wollen und bekommen Staatsgelder. Viele lagern aus usw. Kleinere, Mittlere und Dienstleister müssen hier bleiben und werden langsam durch die Gesetze vor allem auch Steuer-und Lohnnebenkostengesetze wegrationalisiert.
Arbeitsplätze verschwinden somit und werden in der altbekannten Art nicht wieder geschaffen.
Somit was tun???
@derweisen
ok ich gebe dir recht. Arbeit muß nicht das höchste Gut sein. Dennoch ist Arbeit für viele das höchste Gut. Alleine für sein eigenes Ego.
Nun zum Rest. Logisch muß man sich nicht um jeden Preis verkaufen. Das ist mehr als klar. Das verlangt auch niemand. Ganz im Gegenteil. Nur von denen spricht auch keiner. Ich meine konkret Menschen ohne Ausbildung. Hilfsarbeiter oder angelernte Arbeiter. Was sollen diese denn verdienen? Es kann doch nicht sein dass Diese den selben Lohn fordern wie Facharbeiter.
Nun bezgl deiner Ausführung Minijobs und Verzicht auf teuere Stammbelegschaft.
Schau mal was passiert wenn man übermäßig Druck von den Gewerkschaften ausgeht. Bei Regensburg wird gerade eine Firma geschlossen, sie heißt Cebo oder so ähnlich. 190 Leute werden auf die Ämter verbannt..weil???
Weil die Firma nach der Übernahme durch einen neue Gesellschafter Arbeitsplätze reduzieren wollten. Die Gewerkschaft hat mit allen Mitteln dagegen protestiert. Resultat..Produktion nach Polen. Toll nicht? Die Menschen können nichts dafür. Die Firma schreibt schwarze Zahlen und trotzdem... Die Polen, Rumänen etc.lachen und reiben sich die Hände.
Deutschland hat den Salat. Da hilft kein Mindestlohn oder Ähnliches.Wie lange halten wir diese Aktionen oder Ähnliche durch. Von Firmen die relativ klein sind, spricht niemand. Die verschwinden einfach. Hinter jedem Arbeitslosen steckt ein eigenes Schicksal. Dort sind überwiegend Mitarbeiter mittleren Alters beschäftigt, seit 20 und mehr Jahren in der Firma, die jetzt in dieser Art agiert. Das dies moralisch nicht vertretbar ist, ist klar, nur das hilft nicht.
Werden diese Leute in der jetzigen Arbeitsplatzsituation neue Arbeitsplätze bekommen? Ich glaube eher nicht. Größe Firmen stellen nicht ein und wenn dann höchstens über Zeitarbeit. Kleinere können es sich sowieso nicht leisten oder vermeiden es aus Angst.
Luna da bist du denke ich auf dem Holzweg,
ich kann dir nur empfehlen einmal darüber nachzudenken ob Arbeit tatsächlich das höchste Gut ist, das wir Menschen haben. Ich sage nein. Nicht zu jedem Preis sollte man sich verkaufen.
Ich halte Minijobs und 1-Euro-Jobs für eine Krankheit die siechender Weise an unserem Wirtschaftssystem nagt.
Es gibt Situationen die den Minijob aufwerten, aber liegt die Tendenz, die "Sigfriedphirit" oben vorzeichnet tatsächlich eher in der Kosten einsparenden Beschäftigung von Minijobbern(durch zB staatl.Subventionen) und im Verzicht auf ("teure") Stammbelegschaften.
Stimmen aus der Wirtschaft fordern zwar immer wieder selbstgerecht Facharbeiter, es werden aber nicht die nötigen Weichen gestellt, um diese deutschlandweit auszubilden.
"Geiz ist geil" der Gedanke steckt zu sehr in den Köpfen der Menschen, zugegeben: sie können (dank ihres knappen Einkommens aus ihrem Minijob) gar nicht anders.
Studenten werden werden in Deutschland zunehmend wegen (angeblich) zu hohen Gehaltsansprüchen abserviert.
Wer die Lücken die der Staat einem lässt nicht ausnutzt, ist selber Schlud. DerArbeitnehmer ist nicht Schuld, der Arbeitgeber scheinbar auch nicht.
Ja wer denn dann?
Vielleicht mache ich es mir einfach, aber ich denke es ist letztendlich der Staat der Gesetze schaffen muss damit es seinen Bürgern besser geht.
Wir Bürger haben nur den Vorwurf zu ertragen zu leise auf unser Recht zu pochen.
Ich bin ja mal gespannt was Schwarz-Gelb da so zu einfällt, der von Lobbyisten ebenso unterwanderten SPD ist auch lange nichts mehr eingefallen. Gabriel kurbelt die Wirtschaft nachdem er an AKWS zweifelt mit giftigen und gefährlichen "Schein-Spar"lampen an.
Wirtschaflich noch lange nicht wirklich am Boden angekommen haben wir ein paar aufregende Jahre vor uns....
Der Staat verschenkt sehrwohl-jedoch nicht an den Normalo-die, welche schon genug haben bekommen Erleichterungen und der Normalo darf zahlen. Wir müssen uns damit abfinden, dass wir zwar die Regierung wählen dürfen(Pest oder Cholera) jedoch arbeiten wird sie für uns nicht. Sie ist nur für die Besserverdiener da-sie zählen sich selber dazu(Diäten plus Job in der Industrie)Unsere Reichen sagen wo es langt zu gehen hat und die Regierung vermittelt das dem Volk - Ende!mehr Demokratie ist nicht.Zum Beweis: siehe SPD in Thüringen oder Grüne im Saarland-die könnhen alle miteinander vor uns tuen die nur so, als hätten sie völlig entgegengesetzte politische Ziele, damit wir sie wählen. In Wirklichkeit sind die sich untereinander einig. Kommt der Tag, wo sie plötzlich alle mit der Linken können, dann ist der Staat völlig Pleite oder die Linke wurden gekauft.
Eine Frage was meinst du ist für einen AN besser, Minijob oder gar keinen? Es ist vielleicht bequemer Hartz4 bzw. Bürgergeld zu bekommen statt einen Minijob bis 1000 Euro anzunehmen, aber für Willige eine große Chance, meinst du nicht auch?
Hast du mal überlegt, dass diese Massnahme z.B für eine Ehefrau deren Mann arbeitet und sie trotz dass sie 20 Jahre in unser Sozialsystem eingezahlt hat, nach einem Jahr keinen Cent mehr bekommt eine gute Chance ist, Geld zu verdienen über einen Job der bisher gar nicht existiert?
Meinst du wirklich man könnte eine Stammmannschaft durch Minijobs austauschen? Ich glaube das nicht. Vielmehr kann man sie dadurch aufstocken. Vielleicht könnten im Jahr der Kriese Jobs erst durch diese Maßnahme entstehen die es sonst gar nicht geben würde?
Außerdem könnte die gehasste Zeitarbeit eingeschränkt werden und der Lohn den die Unternehmen zahlen würde direkt beim AN ankommen. Jeder Unternehmer überlegt sich doch im Moment ob er eine Person einstellt. Lieber lässt er Überstunden machen. Somit arbeiten viele x Stunden und andere gar nichts.
Nun wird sich in Kürze wieder die hl. Dreifaltigkeit einschalten und meinen Beitrag mit netten Argumenten zu kommentieren. Meine Herren, ich weiß, dass ich genauso dumm bin wie 48% der Bevölkerung und dazu stehe ich. OK?? Ihr braucht also meine Dummheit nicht mehr wiederholen, sie ist inzwischen sowohl mir als auch allen bekannt. :-)
Die Unternehmer entlasten? - Ja
Familien? oder meinen die, die Familien der Unternehmer? dann auch ein klares Ja. Für den Normalo hat die FDP das Bürgergeld und 1000 Euro Minijobs - das ist die Lösung. Nicht die Abschaffung von Hartz4 und der Zeitarbeit sowie die Einführung von bundesweiten Mindestlöhnen stehen an-sondern eine Verschlechterung der Einkommen von zwei Dritteln der Bevölkerung. Wenn der Unternehmer mit den neuen Minijobern die Produktion aufrecht erhalten klann, dann braucht er keine Stammbelegschaft mehr denen Trif gezahlt werden muss.Aber das begreift der Prolet erst, wenn sein noch fester Arbeitsplatz abgeschafft wird. Wie ist das mit dem kleinen Hund: Er freut sich wenn er mit den großen Wölfen heulen darf und wenn ihn diese in den A..beißen und fast fressen, dann ist das große Jammern angesagt...jedoch darf er wieder bei den Großen hinterherlaufen, dann heult er vor Freude so laut, als gehöre er auch zu den Großen...der arme Hund ist schnell vergessen!
Eine Chance hat Schwarz-Gelb.
Verweise jetzt aus aktuellem Anlass mal auf die PKW-Maut Einführung ....
Chance vertan und tschüß
Du warst garnicht gemeint, Bibijo. Aber du hast recht, Aufregen bringt nix. Man sollte aber schon auf dem Boden der Tatsachen bleiben, wenigstens ein bißchen. Und unserer Obergeldausgeber scheinen da wohl im Angesicht knapper Staatskassen die Bodenhaftung völlig verloren zu haben. Es hört sich ja alles recht gut an, von wegen Familien entlasten usw.. Nur wurde generell von den Leuten, die jetzt damit kommen, anderen Parteien, die mit denseblen Vorschlägen kamen, Nichtbezahlbarkeit, Wünsch-Dir-Was-Politik usw.vorgeworfen. Und das ist doch kurios, weil man jetzt genauso agiert, nur ist das plötzlich völlig in Ordnung. Wie blöd muss man eigentlich sein, meine jetzt nicht dich, um das nicht zusehen?
@Alter Sack danke für die Blumen, :-) woher weißt du das ich so unermäßlich weise bin, kennen wir uns?
Aber mal ehrlich was bringt es denn sich jetzt schon aufzuregen nur ein Magengeschwür oder. Man sollte nicht alles schon im entstehen verurteilen.
@ desilva,
Lächel...!!!
"Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag." - Charly Chaplin -
Da du ja so unermeßlich weise bist, Campos, würde ich mal versuchen herauszubekommen, was der eventuell neue Finanzminister Herrman-Otto Solms (FDP) von den Spendierorgien hält. Sitzt der auch in der Meckerecke oder sieht der die Finanzlage, wohl im Gegensatz auch zu dir, real?
Das sehe ich auch so.
Für manche kann nicht sein, was für sie persönlich nicht sein darf.
Dies ist aber unerheblich. Die Wahlen fanden nicht im Forum statt. Entsprechen fiel das Ergebnis aus. Basta.
Es war und bleibt vor allem eine "Meckerecke". Deshalb hat es
durchaus auch eine nützliche Funktion.
Aber wer von den "Entscheidern" kümmert sich denn darum?
Mach dir über's Kapieren keine Sorgen. Luna als Unternehmerin braucht alles, was mit Finanzen zu tun hat, nicht und diese Zusammenhänge auch nicht verstehen. Hautpsache, sie kann jeden Tag von sich behaupten, sie wäre Unternehmerin.
Darum geht's nicht. Man sollte schon vorher hinterfragen, wie real diese Pläne sind. Und da sieht man in den eigenen schwarz-gelben Reihen die Sache teilweise ganz anders, als z.B. Guidokasper.
Desiliva. Honnylein geht immer wählen,mischt teilweise sogar mit. Bier trink ich selten,Bacardi Cola schon eher.
Zum Thema.Klar werden sie versuchen den sogen. Steuerbauch abzuflachen,trotz riesiger Billionen Schulden. Die Gegenfinanzierug??Ganz einfach. Rechte Tasche, linke Tasche.
Beiträge zur KK u. Arbeitslosenversicherung drastisch rauf.
Wo ist da das mehr in der Geldbörse??
Wobei noch zu bedenken ist,das die FDP Klientel(Ärzte, Pharmaindustie Funktionäre usw) sich im Gesundheitsfond noch mal einen kräftigen Schluck aus der Pulle nehmen werden. So funktioniert Umverteilung von unten nach oben.
Kapiert??
Leute mecken können wir immer noch wenns in die Hose geht.
Aber wir stehen ja am Anfang mit dieser Regierung, gebt ihnen eine Chanse, das haben sie verdient, denn sie wurde gewählt, aus basta.
luna, hättest du dich als Großkonzernleiterin zur Wahl gestellt, dann hätten wir dich natürlich gewählt. Bei dir kann man wenigstens sicher sein, dass der Staatsbankrott schnell und zuverlässig entreten würde.
@desilva
natürlich haben sie gewählt. Linkspartei mit Lafontaine und Gysi.
Zumal es sogar laut Einschätzung von Finanzexperten der FDP garnix zu verteilen gibt. Nur komisch, dass diese Experten erst nach der Wahl zu Wort kommen und allen Anscheins nach bei Guidios Bürgerentlastungswahlprogramm nicht gefragt wurden.