4.61

Eislingen: Täter schockieren durch Kaltblütigkeit

x 29
 
 
Eislingen: Täter schockieren durch Kaltblütigkeit
Seit Montag stehen die beiden jungen Männer wegen des Vierfachmordes vor Gericht. Sie sollen wie Killer vorgegangen sein, eiskalt und geplant.

Auf suedkurier.de weiterlesen

9 Kommentare

Kommentare zu Eislingen: Täter schockieren durch Kaltblütigkeit

 

KonradinKonradinam 14.10.09


Stimmt, Alkohol gehört sofort verboten, über 400 Menschen gehen jedes Jahr im Sraßenverkehr nur wegen diesem Teufelszeug drauf. So gesehen passiert mit Waffen gar nichts.

EhowebEhowebam 14.10.09


acht, ich kann dir im Allgemeinen zustimmen, ebenso dem markt63. Die Politiker müssten vertrauensbildende Maßnahmen tatsächlich schaffen, nicht nur davon reden. Sie müssten die Zielvorstellung "weg von der Gewaltpolitik, hin zu einer neuartigen Friedenspolitik" für jeden nachvollziehbar tatsächlich vertreten. Das tun nur wenige in ausreichendem Maße. Deswegen müsste beispielsweise aus dem Internet heraus eine Kontrollinstanz nachweisbar unabhängiger Bürger geschaffen werden, die das friedenspolitische Verhalten der Politiker ganz neutral überprüft und die Ergebnisse regelmäßig veröffentlicht.

mark63mark63am 14.10.09


stimmt genau, den Politikern kann man es nicht allein überlassen, Orientierung zu geben. Aber es wurde ja auch jahrelang alles getan, unnötigerweise alle die zu demontieren, die Orientierung geben und Werte vermitteln könnten. Z.b. Lehrer und Geistliche wurden oft verächtlich gemacht, ohne entsprechendes (gleichwertiges) dagegenzusetzen. Klar, in allen Berufsgruppen gibt es schwarze Schafe, schliesslich sind wir alle (fehlbare ) Menschen. Deswegeb ist es dennoch nicht rechtens, bestimmte Berufsgruppen zu diffamieren und denunzieren. Daß dies trotzdem geschah, dafür ernten wir jetzt entsprechend. Übrigens: Es gab auchg vor 20, 30 und 40 Jahren schon Leute, die genau das angekündigt haben.

robbenrobbenam 13.10.09


Ist eigentlich ganz einfach, runter mit der "Rübe" und als Tierfutter in den Zoo!! So entstehen keine weiteren Kosten!!

achtlachtlam 13.10.09


Jeder der Vorschreiber hat ein bis`chen Recht. Nur denke ich, die Politik allein kann es nicht richten. Es sind gewaltige Gesellschaftliche Umwälzungen im Gange, die zur Folge haben, das viele Menschen keinen Halt, kein Vertrauen, keine Zuversicht und keine Beständigkeit erfahren. Es sind so vielfältige Verschiebungen die das Gefüge so beschädigt haben daß der Zusammenhalt und die Solidarität nicht nur bröckelt, sondern teilweise nicht mehr vorhanden ist.
Wo aber obige Bedingungen fehlen wird der Mensch haltlos, unsicher und reagiert mit roher Gewalt.
In dieser Situation ist es schwierig Solidarität einzufordern. Zum Einen bedarf es Überwindung und Mut sich mit Gewalttätern zu solidarisieren, und zum Andern haben in der Momentanen Situation immer mehr Menschen Eigene Problemen, z.T. Existenzängste, die keinen Raum für fremde Problematiken haben.
Zur Schaffung der Politischen Grundlagen zur Lösung dieser Probleme bedarf es aber Politiker von anderem Kaliber, als die Agierenden.

zettizettiam 13.10.09


und wieder ist es passiert
wie oft noch???
wann endlich reagiert die regierung,pennen die ihr leben lang
es sind menschen in gefahr unschuldige bürger
was wenn wir noch mehr trittbrettfahrer bekommen ???
das sind keine menschen sondern ..........
ich bin in solchen fällen für die todesstrafe
kein mitleid
kein geld
für dießen abschaum

KonradinKonradinam 13.10.09


Soviel zur sicheren Aufbewahrung von Waffen in Schützenhäusern die den Großteil der Woche leerstehen. Daß man genauso Tod ist wenn man von einem Kleinkaliber erschoßen wird wie von einem Großkaliber dürfte hier als bewiesen angesehen werden. Die Lage der Schüße deutet allerdings darauf hin daß kein schneller Tod gewünscht war, ebenfalls die Tatsache daß diese Schweine jedes Opfer mit mehr Schüßen als die einzelne Waffe fast getroffen haben. Soll heißen die haben Nachgeladen und weitergeschoßen.

EhowebEhowebam 13.10.09


Die täglichen Vorfälle der Gewalt und die Kommentare der Medien und der Politik darauf zeigen, dass ganz allgemein die Menschen weltweit immer teilnahmsloser, abgestumpfter und kaltblütiger auf kriminelle oder terroristische Schreckensmeldungen reagieren. Auch diese zwei jungen Kriminellen sind vor allem auch deswegen abgebrüht und "eiskalt", weil sie in einer Welt aufgewachsen sind, in der das Handlungsprinzip der Gewalt immer noch vorrangig ist. Nicht nur deswegen müsste sich die Politik mehr als bisher bemühen, von dem gewaltpolitischen hin zum friedenspolitiscfhen Denken herbeizuführen. www.antiterror-im-web.de

NeleinloveNeleinloveam 13.10.09


Lebenslang mit anschließender Schutzhaft. Und nicht unnötig für solche noch Steuergelder verpulvert.

Es sind keine Menschen, Tiere sind besser als sie, denn sie töten um zu überleben.


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren