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EU-Reformvertrag: Scharfe Kritik aus Deutschland an tschechischen Nachforde

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EU-Reformvertrag: Scharfe Kritik aus Deutschland an tschechischen Nachforde

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Polen hat den Lissabon-Vertrag unterzeichnet - nun wartet die EU auf den tschechischen Präsidenten Klaus: Dass der seine Ablehnung jüngst mit möglichen Rückgabeforderungen von enteigneten Sudetendeutschen begründete, empört inzwischen deutsche Politiker. Ihr Eindruck: Klaus...

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1 Kommentar

Kommentare zu EU-Reformvertrag: Scharfe Kritik aus Deutschland an tschechischen Nachforde

 

SilberrueckenSilberrueckenam 13.10.09


Dass ausgerechnet möglichen Rückgabeforderungen von ehemaligen Sudentendeutschen die deutschen Politiker auf die Palme bringen, ist verständlich. Als Nachbar der BRD konnte er ja mit ansehen, wie die Aasgeier von Stifungen aller Colleurs nach der Ausdehnung des Grundgesetzes auf das Anschluss- und Demutsgebietes im Osten des Landes eingeflogen sind. Möglicherweise will er dies für sein Land verhindern.
Verständlich wäre es schon. Er wird den Vertrag nicht verhindern können, doch warum drängeln plötzlich alle Politiker, auch in der BRD so, ohne die Entscheidung des Verfassungsgerichtes in Prag abzuwarten. Warum die Eile???? Ein Schelm, wer böses dabei denkt.


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