Bundesbank degradiert Sarrazin
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Kommentare zu Bundesbank degradiert Sarrazin
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siehe auch www.internet-magazin-les-art.eu
Man muß kein Freund von Herr Sarrazin sein. Dennoch muß es ihm erlaubt sein, wie in der Vergangenheit eben auch, sich zu äußern und auch einmal andere Meinungen zu vertreten, als die Meinungen, die von ihm erwartet werden und der wahrscheinlichen "politischen Korrektnis", ein so viel gebeuteltes Wort der heutigen Zeit, nicht immer enstpricht. Nur, wer hier nun den Stab über Herrn Sarrazin bricht und ihn auch noch des Amtes verweist, ist selbst ein "Dummkopf" und handelt nicht im Interesse der Deutschen und der Europäer. Herr Sarranzin hatte immer, auch in der Bundesbank, einen politischen Posten. Also darf er auch als Politiker sprechen. Ob es nun Jedem gefällt, ist dabei völlig ohne Belang.
Niemand muß sich integrieren. Aber Jeder, der zu uns kommt, ist Gast auf Zeit. Und wenn die Zeit abgelaufen ist, muß er halt wieder nach Hause. Ausnahme, er will hier seine Rente verbringen und weist nach, daß er auf eigene Kosten gesichert ist. Dann kann man ja Daueraufenthalte bewilligen. Wie z.B. in Neuseeland, Australien, Britisch Kolumbien, den USA, Thailand etc. Wo ist also das Problem? Das liegt offensichtlich bei den Deutschen selbst. So gesehen hat Herr Sarrazin sich nicht gegen Ausländer aussgesprochen oder sich rassistisch geäußert. Denn Herr Sarrazin hat bei wertfreier Analyse des Gesagten, doch recht. Denn er hat nichts gegen Gäste, sondern gegen die deutsche Unart, hier ein Überangebot der Fruchtbarkeit von Kopftüchern, zu finanzieren. Und wenn denn der Zentralrat der Juden, den ich immer sehr geschätzt habe und Niemals gegen ihn war, sich jetzt auf die Seiten der "linksfaschistoiden Laberer und pazifistischen Gutmenschen" stellt, so muß ich mich fragen, ob sie da nicht ihr eigenes Problem in Israel übersehen, wo es genau um die gleichen Fragen geht. Nämlich die Tatsache des erklärten Zieles, bei möglicher Integration eines Landes, dieses durch Kopfzahl der Kinder zu besiegen. Und genau das ist auch die Strategie der Mus